Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlagen zwischen Ingersheim und Husarenhof

Aktuelles 1. Quartal 2015


 03.04.2015


Wir wünschen schöne windkraftfreie Ostertage
Mountain Home Rd 98826 by Pictoscribe, on Flickr


 01.04.2015
Breaking-News aus der Windkraft-Szene im Großraum Stuttgart

  

A       Planung von Windkraftanlagen auf dem Holzweiler Hof (Großbottwar) unter industrieller Führerschaft der Gemeinde Ingersheim  -  Verband der Region Stuttgart (VRS) stimmt zu


(wm / 010415) - Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen und am Rande der kürzlich beim VRS in Stuttgart abgehaltenen Sitzung des Planungsausschusses war zu erfahren, daß auf Gemarkung des zu Großbottwar gehörenden Holzweiler Hofs ein Windpark mit insgesamt 6 bis zu ca. 230 m hoch werdenden Windindustrieanlagen gebaut werden soll, davon jede einzelne höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom.

Nach bisher allerdings noch nicht offiziell bestätigten Meldungen soll der Windpark unter Federführung der Gemeinde Ingersheim hochgezogen werden, da dort in der Person des Ingersheimer Bürgermeisters Volker Godel ein excellentes und nicht hoch genug einzuschätzendes know how zur Verfügung stünde, das er sich beim Durchboxen des Ingersheimer Leuchtturm-Projekts 3 Jahre lang gegen allerlei Widerstände aufmüpfiger und dagegen opponierender Besigheimer und Ingersheimer Bürger angeeignet habe.

Mittlerweile genieße das Ingersheimer Rathaus in der bundesdeutschen Windkraft-Szene ob dieser Vorreiter-Rolle bei der Planung unproduktiver Windräder im relativ windschwachen Binnenland einen ausgezeichneten Ruf als Windkraft-Excellenz-Cluster mit angeschlossenem Rathaus, deshalb sei die Expertise des Ingersheimer Bürgermeisters in letzter Zeit verstärkt von nahezu allen deutschen Windkraft-Konzernen nachgefragt worden.

Während die industrielle Führerschaft bei Ingersheim liege, solle die Finanzierung des 30 Mio € teuren Projekts durch die Große Kreisstadt Bietigheim-Bissingen erfolgen, mit der man bei Planung und Realisierung eines interkommunalen Gewerbegebiets bereits gute Erfahrungen gemacht habe und die  -  im Gegensatz zur notorisch klammen Gemeinde Ingersheim, die das Projekt finanziell nicht stemmen könne  -  schuldenfrei sei und daher über ausreichende Finanzkraft verfüge, die in jedem Fall ausreiche, wenn  -  wie beim Ingersheimer Windrad oder beim „Grünen Heiner“ in Korntal-Münchingen  -  im Sommer Wochen und Monate lang absolute Windflaute herrsche oder bestenfalls nur ein „laues Lüftchen“ wehe und die daraus ohne Windstrom und deshalb ohne Einnahmen dann vorherrschende „Saure-Gurken-Zeit“ finanziell überbrückt werden müsse.

Nach vorläufigen Berechnungen entfalle von den Gesamtkosten von ca. 30 Mio € auf Bietigheim-Bissingen ein von dort nach Meinung von in der Haushaltslage von Bietigheim-Bissingen sich bestens auskennender Insider aus der Portokasse aufzubringender Finanzierungsanteil von lediglich 24 Mio €, nachdem die Evangelische Kirchengemeinde Ingersheim sich bereitwillig erklärt habe, das notwenige Eigenkapital i.H.v. 6 Mio € aus Kirchenmitteln beizusteuern.

Außerdem habe die Ev. Kirchengemeinde Ingersheim spontan zugesagt, wie schon bei der im April 2012 erfolgten Einweihung des Ingersheimer Windrads einen Feld-Gottesdienst mit kirchlicher Einsegnung abzuhalten, zu dem neben dem sich als Windkraft-Freund outenden Thomas Reusch-Frey / MdL (SPD; Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Bietigheim-Bissingen)  auch die vereinigten Windkraft-Freunde aus aller Herren Länder  -  insbesondere auch aus Bönnigheim mit dem Windkraft-freundlichen und ein Windwahn-Projekt auf dem Rotenberg inmitten des Walds im Naturparks Stromberg-Heuchelberg befürwortenden Bürgermeister Bamberger an der Spitze  -  eingeladen würden.

Nahrung erhalten diese Informationen zum Bau eines Windparks vor allem auch deshalb, weil das vom Verband der Region Stuttgart (VRS) und seinem als treibende Wind-Kraft fungierenden Regionaldirektor Thomas Kiwitt nach Ablehnung des Holzweiler Hofs als Gewerbegebiet durch die Regionalversammlung frei geworden ist für sinnvollere und der Nachhaltigkeit verpflichtete Investitionen.

Obwohl die dortige Bevölkerung wegen der Lage im Wasser- und Landschaftsschutzgebiet und in unmittelbarer Nähe zum altehrwürdigen und ein Wahrzeichen der dortigen Region darstellenden Wunnenstein „Sturm gelaufen“ ist gegen die Planung eines Gewerbegebiets, scheint das dort weiterhin bei der Bürgerschaft bestehende Konflikt-Potential beim Bau eines Windparks aus Sicht des Ingersheimer Bürgermeisters beherrschbar.

Der zunächst wohl eher kritisch eingestellte Chef-Regionalplaner Kiwitt hat sich dem Vernehmen nach doch noch für die Windpark-Pläne am Holzweiler Hof umstimmen lassen, nachdem der Ingersheimer Bürgermeister Godel  -  wie schon bei der zunächst ebenfalls ablehnenden VRS-Entscheidung zum Ingersheimer Windrad  -  wohl mehrfach nach Stuttgart zum VRS gefahren ist und dort von der Windkraft-Lobby auf Hochglanz-Papier erstellte Zahlen-Kolonnen präsentiert hat, nach denen die am Holzweiler Hof ohne jede reale Windmessung abgeschätzte jahresdurchschnittliche Windgeschwindigkeit mehr als ausreichend sei, um das ganze Bottwartal Tag und Nacht mit ausreichend Windstrom zu versorgen.

Den letzten „Ruck“ zum „Ja“ der Windpark-Pläne des VRS habe es wohl gegeben, nachdem beide das Ingersheimer Windrad unter Anleitung von Mitgliedern der Ingersheimer Wind-Genossenschaft im Beisein des ebenfalls schon vorab ein wohlwollendes Genehmigungs-Verfahren zusagenden Landrat Dr. Haas  bestiegen hätten und bei klarer Sicht aber doch etwas getrübtem Verstand ihren Blick übers weite, noch weitgehend windkraft-freie Land hätten schweifen lassen, dazu sinnierend, daß die vom VRS betriebene Maximal-Planung doch dafür sorgen könne, daß der bevökerungsreiche Landkreis Ludwigsburg entsprechend seiner Bevölkerungsquote gemessen an der im VRS lebenden Gesamtbevölkerung doch etwas stiefmütterlich behandelt werde und man beim VRS doch dafür eintreten möge, daß auch der relativ windarme Landkreis Ludwigsburg seinen ihm kraft Bevölkerungsquote zustehenden und daher ihm gebührenden Anteil an Windkraft-Standorten erhalte.

Weiteres schlagkräftiges Argument: Wenn schon im äußerst windarmen und daher für dauerhaft wirtschaftlichen ( = mindestens kostendeckenden) Windkraft-Betrieb völlig ungeeigneten Stuttgarter Talkessel im Tauschwald (Weilimdorf) trotz Vorkommens äußerst sensibler Vogelarten wie Rotmilan und Wespenbussard und unter großflächiger Abholzung einer für das ökologische Gleichgewicht in der äußerst waldarmen Stuttgarter Region wichtigen Waldes ein bereits vor dem 1. Spatenstich feststehendes, von den unter „grünem“ Einfluß stehenden Stadtwerken Stuttgart projektiertes und sich zu Lasten des wieder einmal die Zeche zahlenden Bürgers / Stromkunden (höhere Strompreise sind das einzige, was garantiert werden kann…) auswirkendes Millionengrab gebaut werden könne, dann sei es aus Gleichbehandlungsgründen allemal gerechtfertigt, wenn auch am Holzweiler Hof ohne Waldabholzung und ohne sensible Vogelarten  -  die zuvor durch die Windkraft-Lobby verscheucht würden  -  ein derartiges Millionengrab hochgezogen werde, zumal die Finanzierung zum überwiegenden Teil aus der prall gefüllten Haushaltskasse von Bietigheim-Bissingen komme und die Bürger von Bietigheim-Bissingen es besser als in klammen Kommunen verschmerzen könnten, wenn die dortigen Rücklagen durch Millionenverluste etwas geschmälert würden, so die einhellige Meinung von Bürgermeister Godel, Landrat Dr. Haas und von Regionaldirektor Kiwitt…

Dem Bürgermeister von Großbottwar wurde das Projekt durch Hochrechnungen der möglicherweise aus Windkraft-Betrieb dem kommunalen Haushalt zufließenden Gewerbesteuer-Einnahmen schmackhaft gemacht, die allerdings bei den bisher in BW ca. 400 installierten WEA‘ s meilenweit unter den zuvor von der Windkraft Lobby viel zu optimistisch versprochenen Steuer-Einnahmen zurückgeblieben sind, von denen überdies ca. 90 % jährlich dauerhaft tiefrote Verluste erwirtschaften, an vielen vermeintlich windstarken Standorten immer stärker auf eine vorzeitige Insolvenz mit herben Kapitalverlusten zu Lasten der Anleger zusteuernd. Diese schlechten Finanz-Zahlen konnten den Großbottwarer Bürgermeister jedoch nicht von seiner Zustimmung zum Projekt abhalten.

Befürworter des Projekts führen außerdem ins Feld, daß aufgrund der räumlichen Nähe zur Autobahn der Windstrom-Absatzmarkt quasi vor der eigenen Haustür liege und die gemäß EEG-Novellierung ab 1.8.2014 bestehende Pflicht zur künftigen Selbstvermarktung des regenerativ erzeugten Stroms kein allzu großes Hindernis darstelle.

Erste Gespräche mit der dem Bundesfinanzministerium unterstehenden und auch für die Autobahn-Raststätte „Wunnenstein“ zuständigen Gesellschaft „Tank und Rast“ seien erfolgversprechend verlaufen; daher gehe man davon aus, daß der aus dem Windpark am Holzweiler Hof gewonnene Windstrom über eine entlang der Autobahn laufende Strom-Trassen-Führung zur Autobahn-Raststätte „Wunnenstein“ geleitet werde, wo er dann via Umspann-Station ins bundesdeutsche Stromnetz eingespeist werden könne bzw. für Elektro-Autos dort zur Aufladung ihrer Batterien zur Verfügung stünde. Da es sich um ein zukunftsweisendes Pilot-Projekt handele, könne mit finanziellen Zuschüssen des Bundesumweltministeriums in Millionenhöhe gerechnet werden.



B        Stundenlanger Stromausfall in Ingersheim am Freitag, den 13.2.2015 zeigt Ingersheimer Bürgern, wie es wäre, wenn das Ingersheimer Windrad  -  wie von den Ingersheimer Windkraft-Märchen-Erzählern in völliger Verkennung der Tatsachen gegenüber ahnungslosen Bürgern hinausposaunt -  die Ingersheimer Haushalte mit Strom versorgen würde… 


(wm / 010415 ) - Ein in der Bietigheimer Zeitung am 16.2.2015 unter der Überschrift „Teile von Ingersheim stundenlang ohne Strom“ veröffentlichter Bericht beginnt mit folgenden Worten: „Auf den Straßen in Teilen von Großingersheim war's am späten Freitagabend zappenduster. Ein Stromausfall ließ den Ort ins sprichwörtliche schwarze Loch fallen…“.

Seinerzeit bei Eintritt des „black-outs“ am Freitag, den 13.2. den Ingersheimer Wind-Genossen wegen ihrer Märchen-Erzählungen nicht mehr glaubende und deshalb besorgt bei uns anrufende Ingersheimer Bürger wollten wissen, ob dies tatsächlich mit dem Ingersheimer Windrad zusammenhänge, nachdem im Ort das Gerücht umgehe, daß das Windrad  -  wie so oft im Jahr 2014  -  wegen Windmangels oder orkanartigen Winden still stehe bzw. sich abschalte oder wegen Reparaturarbeiten notgedrungen abgeschaltet werden müsse…

Wir konnten die Ingersheimer Anrufer beruhigen und ihnen den Sachverhalt erklären, wonach das Windrad keinesfalls  -  entgegen der zur Volksverdummung geeigneten  Behauptungen der Ingersheimer Windbeutel  -  die Ingersheimer Haushalte mit Strom versorge; vielmehr werde der wegen unstetem Wind (…mal weht der Wind, mal weht er nicht…) unregelmäßig und daher nicht planbar zu erzeugende Windstrom, dann wenn gerade einmal Wind wehe,  über die vom Windrad wegführende Strom-Leitung an der Umspann-Station ins bundesdeutsche Stromnetz eingespeist, wo sich seine Spuren im „Nirwana“ des bundesdeutschen Stromnetzes verliere und nicht mehr weiter verfolgt werden könne…

Für die Stabilität im Netz allein zuständig und damit die Versorgungssicherheit zu jeder Tages- und Nachtzeit garantierend seien allein  -  entgegen den Behauptungen der Weltklima-Verbesserer, Sektierer und Schwärmer und vieler selbst ernannter Naturschützer  -  die grundlast-fähigen, konventionell mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kohle-, Gas- und ggfs. Öl-Kraftwerke sowie die ebenfalls noch am Netz befindlichen Kernkraft-Werke maßgebend, die alle im Gegensatz zur regenerativen Strom-Erzeugung über Angebot und Nachfrage  nach Strom individuell und quasi „über Knopfdruck“ regelbar seien… … die allermeisten Anrufer aus Ingersheim haben sich für die aufklärenden Auskünfte bedankt und der eine oder andere hat abschließend bemerkt, daß man den von den Ingersheimer Wind-Genossen verzapften Windkraft-Schwindel ohnehin nicht geglaubt habe…



C       Politik Live  -  Das Ingersheimer Windrad: Ingersheimer Bürgermeister Volker Godel hält Kurse an der VHS Volkshochschule Ludwigsburg



(wm / 010415) - Windkraft-Freunde aus aller Herren Länder können sich aus erster Hand über das Ingersheimer Windrad informieren, denn die VHS Schiller Volkshochschule des Landkreises Ludwigsburg bietet am Freitag, den 8.5.2015 einen abends in der Zeit von 18.00 – 20.00 Uhr vor Ort am Windrad stattfindenden Kurs an. Der Dozent wird lt. Programm-Übersicht aus dem Mitglieder-Kreis der Ingersheimer Energiegenossenschaft gestellt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Interessierte können sich im Internet über Aufruf der VHS-Homepage unter KursNr.:  15A191100 anmelden.

Da der Kursverlauf vermutlich jedoch sehr einseitig ist (dafür wird vermutlich schon der Dozent aus dem Kreis der Ingersheimer Wind-Genossen sorgen…) und von der Realität abstrahierend ausgerichtet sein dürfte, dürfte er für mit einem gesunden Menschenverstand ausgestattete und die Hintergründe des Windkraft-Hypes kritisch hinterfragende Betrachter wohl eher ungeeignet sein, da die Kehrseite der Windkraft-Medaille (nämlich die durch Windkraft vor Ort zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur bestehenden Nachteile) vermutlich kaum angesprochen bzw.  -  wenn überhaupt  -  nur oberflächlich behandelt werden dürften wie bspw.

 

·        überwiegend relative Windschwäche in BW (BW ist das unter allen Bundesländern an 16. und damit an letzter Stelle stehende Bundesland mit dem schwächsten jährlichsten Windaufkommen bzw. mit der schlechtesten jahresdurchschnittlichen Windgeschwindigkeit; jahresdurchschnittliche Windgeschwindigkeit / Windaufkommen ist in den „klassischen“ Windkraft-Bundesländern im Norden / Osten Deutschlands (bspw. Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg etc.) durchschnittlich um ca. 2 - 3 mal höher…; ca. 90 % der ca. 400 bis jetzt in BW installierten Windräder arbeiten mit Verlust und viele dürften der vorzeitigen Insolvenz zusteuern, zu schmerzlichen Kapital-Verlusten bei den Anlegern führend, von Gewinn-Ausschüttungen und Gewerbesteuer-Zahlungen zugunsten der Standort-Kommune ganz zu schweigen…

 

·        Verbrauch landwirtschaftlich hochwertiger Böden durch unnötige Bodenversiegelung an unproduktiven Windkraft-Standorten…

 

·       Beeinträchtigung des Tourismus, insbesondere des gerade im Stuttgarter Raum / Hohenlohe / Taubergrund im Aufwind befindlichen „sanften“ Tourismus…

 

·       Abholzung von dem Klimaschutz dienenden Wäldern in einer mehrere Fußball-Felder großen Fläche verstößt gegen Klimaschutz-Ziele, weil Wälder CO2-Schadstoffe absorbieren, durch Luftzirkulation als Luftfilter dienen und für das ökologische Gleichgewicht der Region eine wichtige Rolle spielen…

 

·        Mangelnde Grundlast-Fähigkeit wegen unstetem Wind ist für die planmäßigen und bis ins Kleinste durchgetakteten Produktions-Prozesse in der Wirtschaft ausschlaggebend, daß Windstrom ohne dessen z. Zt. nicht mögliche industrielle Strom-Speicherung völlig ungeeignet ist für die an einer hohen Energie-Versorgungssicherheit interessierten Wirtschafts-Unternehmen; im Gegensatz zu manchen Amtsstuben der Behörden, wo es aus Sicht vieler Bürger vermutlich kaum auffallen würde, wenn stunden- bzw. tagelang mangels Wind und deshalb mangels Windstrom die dort Beschäftigten nicht arbeiten, sondern auf dem Hof Fußball spielen oder das Kartenspiel herausholen würden… 

 

·        Über das EEG den Einspeisern regenerativ erzeugten Stroms über 20 Jahre lang völlig überhöht garantierte Einspeisesätze verteuern den Strom für die Stromkunden (Bürger und Wirtschaft) exorbitant (höhere Stromrechnungen); bisher wurden seit In-Kraft-Treten des EEG im Jahr 2000 ca. 150 Milliarden E an Subventionen verpulvert, die den Einspeisern in die Taschen geflossen sind und von den Stromkunden über höhere Stromrechnungen aufgebracht werden mußten; jährlich fallen z. Zt. rd. 25 Mrd € an EEG-Subventionen an, Tendenz wegen des weiteren Zubaus weiter steigend…

 

·       Schwere Beeinträchtigung des Natur-, insbesondere des Vogel- und Fledermausschutzes; lt. wissenschaftlichen Untersuchungen des NABU kommen jedes Jahr je einzelnem Windrad 10 Vögel und 10 Fledermäuse ums Leben (Faktor 10), bei einer hohen Dunkelziffer ist die Todesrate deutlich höher; bei jetzt ca. 26 000 bundesweit installierten Windkraftanlagen kommen jährlich ca. 260 000 Vögel und 260 000 Fledermäuse durch Rotor-Drehungen / Vogelschlag zu Tode…

 

·        Landschaftsverschandelung u.v.m.

 

Ob am Kurstag 8.5.2015 der Ingersheimer Bürgermeister Godel auch wieder  -  wie schon zuvor  -  als Referent zur Verfügung steht, ergibt sich wohl erst am Kurstag.

Dem Vernehmen nach besteht bei den Volkshochschulen im Lande eine lange Warteliste, auf denen windkraft-freudige und vermutlich mit ihren „normalen“ Verwaltungs-Tätigkeiten in ihrer Kommune wenig ausgelastete Bürgermeister und Landräte aus ganz Baden-Württemberg stehen, die auch liebend gern ihre Windkraft-Kenntnisse „an den Mann“ bringen würden, die sie sich in mehreren, von der Windkraft-Lobby / Windkraft-Konzernen eigens für Kommunal-Verwaltungen angebotenen Wochenend-Seminaren angeeignet haben, um durch Windkraft-Unfug vor Ort drohenden Natur- und Landschaftsfrevel möglichst geräuschlos an der Bürgerschaft vorbei durchwinken zu können…

 

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe

 
 

www.gegenwind-husarenhof.de

von Flickr user baejaar (Dheepak Ra)
(http://www.flickr.com/photos/baejaar/7997818/) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)],
via Wikimedia Commons



 27.03.2015
Umwelt-Meldestelle Baden-Württemberg versagt !

„Zahnloser Tiger“, wenn es um die Meldung /  Ahndung massiver und planmäßig durchgeführter     V e r s t ö ß e von Umwelt- und Naturschutz-Tatbeständen geht, die durch Windkraft-Unfug in der  N a t u r  verursacht werden

 

Gibt es „gute“ und deshalb  n i c h t  zu ahndende Verstöße gegen Umwelt- und Naturschutz-Bestimmungen, nur weil sie als zwangsläufige Konsequenz einer Ideologie folgenden, „grün angehauchten“ Windkraft-Gesetzgebung begangen werden ?

  

(wm / 080315) - Auf der Homepage des BW-Umweltministeriums wird die dort angesiedelte Umwelt-Meldestelle überschwänglich und in den höchsten Tönen als einzigartige Einrichtung gelobt, die sonst in keinem der 16 Bundesländer existiert: „.... Wenn Sie Umweltbeeinträchtigungen durch Luftverschmutzung, Lärm, Gewässerverunreinigung, Abfallablagerung oder andere Schäden an Natur und Landschaft feststellen, können Sie sich an die Umweltmeldestelle der Landesregierung wenden. Wir veranlassen die zuständigen Behörden, ihre Meldung zu prüfen und die Umweltbeeinträchtigungen möglichst zu beseitigen… Für die Bearbeitung Ihrer Umweltmeldung benötigen wir Informationen zur Art der Umweltbeeinträchtigung, den Ort der Umweltbeeinträchtigung…).“


 26.03.2015
Meldung von Verstößen gegen Umwelt- und Naturschutz-Bestimmungen, die infolge von Windkraft-Genehmigungen begangen werden

Einschaltung der Umwelt-Meldestelle beim BW-Umweltministerium

  

(wm / 240215) - Wir unterstützen die BI „Rettet den Klosterwald, Creglingen“ und veröffentlichen deren Anzeige von Verstößen gegen Umwelt- und Naturschutz-Bestimmungen, die infolge von Bauland-Freimachungen für den Bau eines Windparks im Klosterwald festzustellen waren.



 25.03.2015
Info-Mail und Hilferuf der Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald, Creglingen“ an das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau (Abt.  9) beim Regierungspräsidium Freiburg

Bürgerinitiative deckt Vertuschungen der Stadtverwaltung Creglingen und des Landratsamts Main Tauber auf

 Besteht die Gefahr einer Verunreinigung des Grundwassers wegen einer Strom-Trassenführung, die durch einen Schuttplatz verlaufen soll, der vermutlich mit Schadstoffen kontaminiert ist ?

 

(wm / 250315) - Durch Recherchen der BI „Rettet den Klosterwald“ ist bekannt geworden, daß die Ableitung des aus dem Windpark Klosterwald / Creglingen gewonnenen Windstroms über eine hochriskante Strom-Trasse erfolgen soll, deren Führung im Erdreich durch Kabel-Verlegung über einen bzw. hart an dessen Grenze und auf Gemarkung Creglingen-Reinsbronn liegenden Schuttplatz geplant ist.

Bei dem mittlerweile durch Jahrzehnte lange Vegetation überwucherten Schuttplatz handelt es sich nach Auskünften langjährig dort wohnender Bürger um eine in den Nachkriegsjahren Jahre lang ohne jegliche Umwelt-Standards mißbräuchlich und ohne Genehmigung benutzte „wilde Müllkippe“.



 19.03.2015
Grünbuch der Bundesregierung zur Energiewende:    Aufforderung an Bundesbürger zur Diskussion

Prof. Dr. Frank Endres ist ordentlicher Professor am Energiezentrum der TU Clausthal-Zellerfeld und forscht auf dem Gebiet der Energiewende

Analyse eines Naturwissenschaftlers führt zum „Verriss“ pseudo-wissenschaftlicher Phrasen weitgehend ideologisierter Politiker,  Partei-Funktionäre und Gutmenschen

Kritik an der Energiewende

Hinweis an Weltklima-Verbesserer, Sektierer und Schwärmer: Die Grundsätze in Physik und Chemie werden n i c h t durch Parteitags-Mehrheitsbeschlüsse realitätsferner und von den Bürgern meilenweit entfernter Partei-Funktionäre aufgehoben und außer Kraft gesetzt !

 

(wm / 060315) - Die Bundesregierung hat die Bevölkerung aufgefordert, zu dem von ihr veröffentlichten Grünbuch über die Energiewende Stellung zu nehmen. Eine von sehr zahlreichen Stellungnahmen wurde vom  Naturwissenschaftler Prof. Dr. Frank Endres , Professor am Energiezentrum der TU Clausthal-Zellerfeld abgegeben.

Die sehr zu empfehlende Stellungnahme geht mit den von meist ideologisierten Partei-Funktionären und vorwiegend dem grünen Spektrum nahestehenden, selbst ernannten, aber an der Basis vor Ort größtenteils jämmerlich versagenden Naturschützern vorwiegend auf der Leitungsebene des BUND und NABU hart ins Gericht, wenn sie sich wieder einmal  -  oft unqualifiziert  -  zu Themen wie CO2-Schadstoffe, Klimaerwärmung, Treibhausgase etc. äußern und völlig überzogene, kaum haltbare Weltuntergangs-Szenarien in die Welt setzen.



 17.03.2015
Informationen und Anregungen für Bürgerinitiativen, die sich bei Windkraft-Streitigkeiten ebenfalls  -  wie die BI „Rettet den Klosterwald, Creglingen“  -  mit stark von der Windkraft-Lobby beeinflußten Bürgermeistern, Gemeinderäten, Landratsämtern, Oberen und Unteren Naturschutzbehörden, Regionalverbänden, Behörden wie BW-Forst etc. „herumschlagen“ müssen…

  

(wm / 140315) - Die Fälle häufen sich, in denen vor Ort gegen Windkraft-Unfug und dadurch zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur verursachten Natur- und Landschaftsfrevel kämpfende Bürgerinitiativen gegen unter mehr oder weniger starkem Einfluß der Windkraft-Lobby stehende

·                (Ober)Bürgermeister

·                 Gemeinderäte

·         Landratsämter

·         Obere (Regierungspräsidien) und Untere Naturschutzbehörden

·         Regionalverbände

·         Behörden wie BW-Forst (Wald-Standorte)

vorgehen, um wenigstens die schlimmsten Natur-Exzesse doch noch verhindern zu können.






 15.03.2015
U n g l a u b l i c h  -  Windpark Klosterwald / Creglingen: Verletzung von Umweltschutz-Standards durch das Landratsamt Main Tauber nicht nur bei Windpark-Genehmigung, sondern auch bei Festlegung bzw. Genehmigung der im Boden zu verlegenden Verkabelung der Strom-Trassenführung ?

 

Strom-Trassenführung soll im Erdreich eines vermutlich mit Giftstoffen kontaminierten, in der Nachkriegszeit viele Jahre lang von Gewerbe und Bürgern als „wilde Müllkippe“  mißbrauchten Schuttplatzes bzw. in unmittelbarer Nähe davon verlaufen !

 

Risiko-Potential wegen möglicherweise durch Erdarbeiten ausgelöster Verbreitung der bisher im Erdreich seit vielen Jahren „schlummernden“ Giftstoffe  -  Droht Grundwasser-Verseuchung durch längst verrottete, eventuell auslaufende Gift-Fässer etc.?

 

Verheimlichte Genehmigung und Auswahl zur Stromtrassen-Führung durch LRA TBB einmal mehr vergleichbar mit Verhältnissen in einer Bananen-Republik…

 

 

(wm / 150315) - Ein weiteres unrühmliches Kapitel der „Windkraft-Story“ in Creglingen wurde publik, nachdem der Creglinger Bürgermeister Uwe Hehn erst auf Nachfrage von Vertretern der Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“ bei einer am 24.2.2015 vor der öffentlichen Gemeinderats-Sitzung abgehaltenen Bürgerfragestunde zugeben mußte, daß die mit hohem Konflikt-Potential versehene und daher wohl von den Genehmigungs-behörden bewußt so lange wie möglich „unter Verschluß“ gehaltene Strom-Trassenführung zur Ableitung des erzeugten Windstroms zur Umspann-Station (Einspeisung ins Netz) im Erdreich über einen Schuttplatz bzw. in dessen unmittelbarer Nähe verlaufen soll, der nach dem 2. Weltkrieg viele Jahre lang vor allem vom Gewerbe aus nah und fern völlig unkontrolliert als „wilde Müllkippe“ mißbraucht wurde.



 13.03.2015
ARD-Programm-Vorschau  -  23.3.2015:  22.00 Uhr - 22.45 Uhr

NDR zeigt sehenswerten 45-Min-Film „Windiges Geld“

Ein Film von Hauke Wendler und Carsten Rau

 

(wm / 100315) -  Die ARD zeigt am Montag, den 23.3.2015 im NDR im Rahmen einer Doku-Reihe den 45-minütigen Film „Windiges Geld“, der die durch Windkraft in den „klassischen“ Windkraft-Bundesländern im Norden an vielen Orten vorherrschende Situation aus Sicht der Allgemeinheit eindrucksvoll beschreibt. Der Film dokumentiert die „Kehrseite der Windkraft-Medaille“, deren Auswirkungen in vielen Regionen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur zu spüren sind.




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 09.03.2015
Gaildorf: Naturstromspeicher erhält neben 2 0 Jahre lang laufender Subventions-Förderung aus dem E E G (Einspeisevergütung) eine zusätzliche Förderung durch verlorenen Zuschuß i.H.v. 7 150 000 M i o  

 

S P D-„Spendierhosen“-Politikerinnen verteilen Bürger‘ s Geld in Millionen-Höhe vorab als Wahlkampf-Geschenke zu Lasten des Steuerzahlers  -  Wie eine von Anfang an kritische und auf wackeligen Windkraft-Beinen stehende Wirtschaftlichkeit nachträglich durch S P D-Wahl-Geschenke „aufgehübscht“ wird

 

Gaildorf / Kochertal: Falsches S P D-Signal  -  Staatlicher Fehl-Anreiz zur Natur-Zerstörung  -  S P D prämiert gigantische, durch Pumpspeicher-Kraftwerk und Windpark verursachte Natur- und Landschafts-Zerstörung mit 7 150 000 € Millionen-Zuschuß

 

Nachträglich auf Betreiben der S P D gewährter 7 150 000 € Millionen-Zuschuß kaschiert Unwirtschaftlichkeit eines ursprünglich vor allem von Grünen und SPD hoch gelobten Naturstromspeicher-Prestige-Projekts in Gaildorf


(wm / 260215) - In der nordbayerischen Presse im Einzugsgebiet des Baukonzerns Max Bögl (Neumarkt / Oberpfalz) wird das von einer Tochtergesellschaft geplante Pilot-Projekt in Gaildorf (Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald) überschwänglich „über den grünen Klee“ gelobt; Ingenieure, Energie-Planer und natürlich die Bögl-Geschäftsführer bekommen leuchtende Augen.






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 07.03.2015
   Windkraft: K e i n  Natur- und Landschaftsfrevel an           B W-Wald-Standorten !

N e i n  zu Windkraft-Unfug in Naturparks, Wasser-, Natur-,  Landschafts- und Vogelschutz-, FFH-, Natura2000-Gebieten und Regionalen Grünzügen „im Ländle“ ! K e i n  Wind-Wahnsinn auf  B ö n n i g h e i m e r  Gemarkung !

K e i n e  Aufhebung von Landschaftsschutzgebiets- und Naturpark-Verordnungen durch die „g r ü n - r o t“ geführte B W - Landesregierung ! Nein zum  N a t u r f r e v e l  am R o t e n b e r g /  G r o ß e r  S a u k o p f ! Was sagt der  S c h w ä b i s c h e  A l b v e r e i n  und die Naturpark - Verwaltung ?

            Was sagen B ü r g e r m e i s t e r  und  G e m e i n d e r a t                          von B ö n n i g h e i m ?

B ü r g e r  s e i d  w a c h s a m !  N e i n zu Windkraft-Unfug an windschwachem und daher dauerhaft unwirtschaftlichem Wald-Standort am Rotenberg / Großer Saukopf ! 

Die 7 B W-N a t u r p a r k e  Neckartal-Odenwald, S t r o m b e r g - H e u c h e l b e r g, Schwäbisch-Fränkischer Wald, Schönbuch, Schwarzwald Mitte/ Nord, Obere Donau und Süd-Schwarzwald müssen d a u e r h a f t  W i n d k r a f t - f r e i  bleiben !

 Der ohnehin in Baden-Württemberg schon vielfach am Boden liegende, oft schon irreparabel beschädigte Naturschutz darf n i c h t  durch i d e o l o g i s i e r t e  Windwahn-Vorstellungen von realitätsfernen, n i c h t vom B ü r g e r   =  S o u v e r ä n  gewählten Partei-Funktionären einen weiteren „Schlag unter die Gürtellinie“ erhalten

Schutz der Jahrhunderte alten, von den Vorfahren über Generationen hinweg „in Ehren gehaltenen“ N a t u r- und K u l t u r l a n d s c h a f t e n  vor weiterem irreparablem, durch Wind-Wahn-Unfug verursachtem und  g e g e n alle Klimaschutz-Ziele verstoßendem  N a t u r – E x z e s s e n !  Wehret den Anfängen ! Was sagen Bürgermeister und Gemeinderäte anderswo ?


(wm / 280215)  -  Die „grün-rot“ geführte baden-württembergische Landesregierung plant, bis zum Jahr 2020 zu-sätzlich zu den bereits ca. 4 0 0 in B W bestehenden weitere rd. 1 200 bis ca. 230 m hohe Windindustrieanlagen zu bauen, jede davon so hoch bzw. höher wie der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom.

Nach den bereits weit fortgeschrittenen Plänen der 1 2 BW-Regionalverbände entfallen ca. 4 0 % (!!) der allein in den Regionalplänen vorgesehenen Windkraft-Standorte auf ökologisch äußerst sensible Wald-Standorte. Aufgrund der Parallel-Planungen der B W-Kommunen wird sich die Anzahl der mit Windkraft-Unsinn geplanten Wald-Standorte noch weiter stark erhöhen. Erfahrungen an anderen, bereits realisierten WKA-Standorten im Wald belegen, daß j e einzelner W K A inkl. notwendiger Infrastrukturmaßnahmen (Straßen- bzw. Feldwegeausbau etc.) eine mehrere Fuß-ballfeld-große Waldfläche von 7 000 qm - 10 000 qm abgeholzt werden muß, auch am Rotenberg / Großer Saukopf !





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 04.03.2015
Aufruf: Kein Windkraft-Unfug im NaturparkStromberg-Heuchelberg !

Man sägt nicht den eigenen Ast ab, auf dem man selber sitzt !

 Appell an alle, die dem Naturpark Stromberg-Heuchelberg nahestehen und sich dem Natur- und Landschaftsschutz verpflichtet fühlen !

 

Sehr geehrte Freunde des Naturparks Stromberg-Heuchelberg,

dieser Aufruf in Mail-Form geht an die Kommunalverwaltungen in Bönnigheim, Brackenheim, Cleebronn, Freudental, Güglingen, Pfaffenhofen, Sachsenheim (Hohenhaslach, Häfnerhaslach, Ochsenbach, Spielberg), Sersheim, Sternenfels, Zaberfeld und an alle übrigen Mitglieds-Kommunen des Naturpark-Vereins, an die dortigen Gemeinderäte, Vorsitzenden der Vereine, lokalen Naturschutz-Gruppen, Naturpark-Verwaltung, Naturpark-Führer, den Zabergäu-Verein, Ortsgruppen des Schwäbischen Albvereins, Tourismus-Organisationen und an Einrichtungen in diesen Kommunen z. Ktn. Es geht ebenfalls an die Landratsämter in den Landkreisen Ludwigsburg, Heilbronn, Karlsruhe und im Enzkreis, an die Regionalverbände in Stuttgart (VRS) und RV Nord-Schwarzwald sowie an das Land Baden-Württemberg (vertreten durch das Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Forstdirektion); diese sind ebenfalls Mitglieder des Naturpark-Vereins.


 02.03.2015
Geplanter Windpark Zollstock-Springstein im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald / Backnanger Bucht:

Vernichtende Kritik der Naturschutz-Verbände im Rems-Murr-Kreis

  

(wm / 280215) - Der Kreisverband Rems-Murr von BUND und NABU sowie der Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. (LNV), Arbeitskreis Rems-Murr, haben am 9.1.2015 eine gemeinsame, äußerst kritische, und an das Landratsamt Rems-Murr-Kreis / Waiblingen im Anhörungsverfahren nach BImSchG gerichtete Stellungnahme zu den Windpark-Planungen am Zollstock-Springstein im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald abgegeben, die in ihrer Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig läßt.



 28.02.2015
Bürgerinitiative „Windkraft Mittleres Jagsttal e.V.“ stellt größte Gruppe beim Pferdemarkt-Festumzug in Dörzbach 

Tausende Bürger aus nah und fern säumen die Straßen und werden als Zuschauer über Wind-Wahn im Mittleren Jagsttal informiert

  Ca. 150 BI-Mitglieder mehrerer BI‘ s formieren sich zum Trauermarsch hinter einer von einem Pferde-Gespann gezogenen Sarg-Kutsche und tragen die durch Windkraft-Unfug irreparabel zerstörte Landschaft und Natur in Hohenlohe, Heilbronner Land, Taubergrund und anderswo symbolisch zu Grabe

Hat der Windkraft-Freund Freiherr von Eyb / MdL (CDU) die Botschaft in seinem Landtags-Wahlkreis verstanden ?


(wm / 140215) - Mitglieder aus 8 Gegenwind-Bürgerinitiativen haben unter der Organisation der BI „Windkraft Mittleres Jagsttal e.V.“ mit insgesamt rd. 150 Personen als zahlenmäßig weitaus größte Festzugs-Gruppe am traditionellen Pferdemarkt-Umzug am Samstag-Nachmittag, den  14.2.2015  teilgenommen. Den größten Anteil stellte naturgemäß die einheimische BI aus Dörzbach, die u.a. von BI-Abordnungen aus Creglingen, Bad Mergentheim / Althausen, Jagsthausen / Möckmühl / Forchtenberg / Hardthausen, Sindeldorf, Besigheim und Boxberg unterstützt wurde. Eine ihrer an den Bürgermeister Andy Kümmerle gerichteten Parolen lautete: „Andi überspann den Bogen nicht…“.



 26.02.2015
Windkraft in Baden-Württemberg wird immer stärker angezweifelt

 
Zu Naturfrevel führende Windkraft-Exzesse  -  Bürgerinitiativen erhalten landauf landab verstärkt Zulauf

 

V e r a n s t a l t u n g s h i n w e i s e

(wm / 260215) - Höchst fragwürdige Behördenentscheidungen „pro Windkraft“, von Windkraft-Bürgermeistern und unfähigen Gemeinderäten trotz eindeutigem contra-Windkraft-Bürgerbegehren unterdrückte Bürger‘ s-Meinung wie bspw. in Hardheim / Höpfingen / Bretzingen sind verantwortlich dafür, daß die contra-Windkraft-Protestwelle in Baden-Württemberg verstärkt Zulauf findet.





 11.02.2015
Bürgerinitiative Windkraft Mittleres Jagsttal e.V. veranstaltet Trauermarsch  -  Teilnahme am Pferdemarkt-Umzug am Samstag, den 14.2.2015 in Dörzbach

 

(wm / 120215) - Die Bürgerinitiative Windkraft Mittleres Jagsttal e.V. veranstaltet am Samstag, 14.2.2015 einen Trauermarsch in Dörzbach, der im Rahmen des dort stattfindenden Pferdemarkt-Umzugs durchgeführt wird.






 09.02.2015
Windkraft-Planungen im NaturparkSchwäbisch Fränkischer Wald(Zollstock-Springstein / Murrhardt und anderswo im Bereich der VvG Backnang):

 

Haftungs-Fallstricke für Gemeinderäte ?

 Gesundheitsrisiken wegen durch W K A-Betrieb verursachtem Infraschall !

 Juristisches Gutachten: S t a d t r ä t e  sind bei zu Unrecht „p r o-Windkraft“ getroffenen Entscheidungen h a f t b a r und haften mit ihrem  P r i v a t v e r m ö g e n !

 

 Verteilung an kommunale Entscheidungsträger im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft (VvG) Backnang

 

(wm / 291214) - Eine neueste, unter dem 30.11.2014 veröffentlichte und im Auftrag des Deutschen Arbeitgeberverbands erstellte juristische Abhandlung kommt zum Ergebnis, daß

·         Stadträte und andere

·         kommunale Entscheidungsträger

mit ihrem P r i v a t v e r m ö g e n  h a f t b a r sind, wenn durch ihre pro-Windkraft-Entscheidung auf Gemarkung der Kommune zu Unrecht Windkraft-Betrieb ermöglicht wird, der wegen Schad-Immissionen wie Infraschall etc. zu Gesundheits-Einschränkungen von Bürgern führt.





 07.02.2015
K l o s t e r w a l d - N e w s

 

BI „Rettet den Klosterwald“ informiert

Info-Stand am 11.2.2015 beim Pferdemarkt in Creglingen

 

Neben dem

·        beim Petitionsausschuß des baden-württembergischen Landtags anhängigen Petitionsverfahren

·        läuft das von uns betriebene Widerspruchsverfahren vor dem Regierungspräsidium Stuttgart.

Außerdem hat uns der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bei seinem Antritts-Besuch am 1.10.2014 in Main Tauber (Bad Mergentheim) angeboten, ihm unsere Einwendungen zuzuleiten, falls es beim belastenden Genehmigungsbescheid der Behörde bliebe. Dieses Angebot unseres Ministerpräsidenten nehmen wir an.






 04.02.2015
Informationen über in nächster Zeit terminierte Veranstaltungen von Bürgerinitiativen

 

(wm / 040215) - Nachfolgend ein Hinweis auf in den nächsten Tagen und Wochen stattfindende Aktionen von Bürgerinitiativen in Hohenlohe bzw. Main Tauber. Wir empfehlen den dort und in der Umgebung wohnenden Bürgern, zahlreich diese Veranstaltungen zu besuchen.

Allen Bürgerinitiativen sei die Nachahmung und die Abhaltung ähnlicher Veranstaltungen empfohlen, um die Bürgerschaft weiterhin über die „Kehrseite der Windkraft-Medaille“ aufzuklären.

 

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe

 

www.gegenwind-husarenhof.de






 02.02.2015
„Eiskalte Regeln für Windräder“  -  „Angst vor tödlichen Geschossen aus der Luft“  -  „Brocken am Windrad geben Rätsel auf“

 

(wm / 020215) - Mit diesen und ähnlichen Schlagzeilen haben Regionalzeitungen in letzter Zeit öfters berichtet, die in der Umgebung von Windparks ihre Leserschaft haben, so bspw. die Frankfurter Neue Presse / Ausgabe Bad Vilbel vom 30.1.2015 bzw. die FNP / Ausgabe Hochtaunus / Usinger Land ebenfalls vom 30.1.2015 oder die Rhein-Zeitung / Region Nahe vom 6.1.2014.

Diese und ähnliche Berichte wiederholen sich in schöner Regelmäßigkeit jährlich immer in der kalten Jahreszeit, und zwar dann, wenn die Temperaturen in der Umgebung von Windparks unter den Gefrierpunkt sinken.





 31.01.2015
„Komplett daneben ist auch vorbei“

Wie eine im Rathaus der Windkraft-Gemeinde Ingersheim hospitierende und dabei wohl unter allzu starken Einfluß des Ingersheimer Windkraft-Bürgermeisters geratene Studentin der öffentlichen Verwaltung am Thema „Windkraft“ vorbei schreibt


(wm / 101214) - Angesichts der nun auch in Baden-Württemberg vor Ort in den geplanten Windkraft-Standorten immer härter werdenden Auseinandersetzungen ist es nicht verwunderlich, wenn das Thema „Windkraft“  in den letzten Wochen und Monaten nun auch verstärkt in Seminaren der Universitäten und Fachhochschulen Einzug hält. Mitglieder unserer BI „Gegenwind Husarenhof“ haben sich bspw. in den letzen 2 Jahren mehr als 10 Mal für Interviews von Studenten verschiedener Hochschulen (u.a. Uni Stuttgart, TU Dresden, Uni Heidelberg, Uni Hannover, Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung Ludwigsburg und Kehl) zur Verfügung gestellt.


 29.01.2015
Windkraft-Exzesse in den Limpurger Bergen, im Harthäuser Wald und im Creglinger Klosterwald

Windkraft-Unfug: Verbrechen an Natur und Landschaft

 

(wm / 280115) - In den vergangenen Wochen und Monaten sind zahlreiche „echte“, an der Basis vor Ort ehrenamtlich arbeitende Natur- und Landschaftsschützer aus mehreren Bundesländern  -  auch aus Baden-Württemberg  -  bspw. in den Soonwald / Hunsrück nach Simmern und Ellern (Rheinland-Pfalz) gefahren, um mit eigenen Augen die durch

 28.01.2015
Was hat das Wort „Lügenpresse“ mit „Windkraft“ zu tun ?

 

Hohenloher Tagblatt (HT) regt Diskussion zum Begriff „Lügenpresse“ 
in seiner Leserschaft an

 

Kritischer Leserbrief-Schreiber analysiert die Presse-Berichterstattung zum Thema „Windkraft“ und kommt zum Ergebnis: „Redakteure müssen Kritik einstecken können“

  

(wm / 270115) - Sprachwissenschaftler in Deutschland wählen jedes Jahr ein „Unwort“ aus. Für das Jahr 2014 wurde das Wort „Lügenpresse“ als Unwort ausgewählt. Kern der Begründung ist ihre Ansicht, wonach das Wort „Lügenpresse“ einen ganzen Berufsstand, nämlich

·         den Berufsstand der Journalisten, Redakteure und sonstiger Medienvertreter

mehr oder weniger pauschal verunglimpfe.





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 27.01.2015
SCHEUERLE-Spezialfahrzeuge ermöglichen den Bau von Europas höchster  W i n d k r a f t a n l a g e  in der Schweiz
O d e r: Was kommt auf die windkraft-geschundenen, von unfähigen kommunalen Entscheidungsträgern an die Windkraft-Lobby „verkauften“ Wald-Standorte in Baden-Württemberg zu, wenn die 1 2-A c h s e r  T i e f l a d e r und weiteres Schweres Gerät zur Montage von bis zu 2 3 0 m hohen W i n d-M o n s t e r n nun auch „im Ländle“ anrücken ?

(wm / 120115) - Einen eindrucksvollen Vorgeschmack dessen, was auf die zum Natur- und Landschaftsfrevel von hoffnungslos überforderten kommunalen Entscheidungsträgern „zum Abschuß“ durch zumindest in Baden-Württemberg weitgehend unproduktive Windkraft frei-gegebenen, Jahrhunderte alten Kulturlandschaften zukommt, liefert ein bisher bereits ca. 138 500 Mal aufgerufenes, ca. 12-minütiges  you-tube-video ( https://www.youtube.com/watch?v=318aFwmV_TY ).

Es zeigt einen Spezial-Transport, wie ein Rotor-Blatt einer Windindustrieanlage durch fahrerische Meister-Leistung über die sich am Berg hoch schlängelnden Serpentinen an seinen Bestimmungs-Ort hoch über den Schweizer Alpen transportiert wird, wo es als Bestandteil einer ca. 200 m hohen Windindustrieanlage  -  quasi als neues Wahrzeichen einiger Schweizer Berge und gewissermaßen als modernes Symbol die traditionellen Gipfelkreuze aus den Zeiten alter Bergsteiger-Romantik eines Luis Trenker u.a. ersetzend  - zur Montage angeliefert wird.






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 26.01.2015
Überbordende W i n d k r a f t-Pläne der baden-württembergischen, „Grün-Rot“ geführten L a n d e s r e g i e r u n g mindern die Attraktivität des Naherholungs-Tourismus in der Umgebung der Windkraft-Standort-Kommunen im S ü d w e s t e n
Weitere Forcierung der Windkraft im S ü d w e s t e n ist Gift und hemmt den Ausbau des „sanften Tourismus“ im L ä n d l e
 Tourismus-Verbände, Gaststätten, Hotellerie und Freizeit-Einrichtungen wie Deutschlands ältester Freizeit- und Erlebnispark Tripsdrill in Cleebronn (Lkrs. Heilbronn) befürchten G e s c h ä f t s e i n b r ü c h e  und  V e r d r ä n g u n g von T o u r i s m u s -   P o t e n t i a l     in Windkraft - f r e i e Regionen
 V e r t e i l u n g  am 24. / 25.1.2015 auf der C M T  2 0 1 5 an Stand-Betreiber baden-württembergischer Tourismus-Regionen und an CMT-Besucher

 
(wm / 100115) - Wie bekannt, sehen Pläne der seit März 2011 in Baden-Württemberg amtierenden und von „Grün-Rot“ geführten Landesregierung den massiven Ausbau der Windkraft im Südwesten vor. Nachdem bisher wegen relativer Windarmut im windschwächsten aller Bundesländer lediglich knapp 1 % des Stromverbauchs im Südwesten durch die jetzt bereits installierten 4 0 0 Windindustrieanlagen erzeugt werden, soll sich der Anteil des durch Windstrom erzeugten Strom-Verbrauchs am Gesamt-Strom-Verbrauch bis zum Jahr 2020 auf 1 0 % erhöhen und damit verzehnfachen, wodurch nach den Angaben der Landesregierung zu den bereits bestehenden 400 ca. 1 200 neue WKA‘ s in Betrieb gehen müssten.

Skeptiker haben diese Zahlen von Anfang an als nicht umsetzbare Milchmädchen-Rechnung kritisiert.







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 25.01.2015
Narren stellen W i n d k r a f t-U n f u g in den Mittelpunkt ihrer Kampagne  -  Närrisches Treiben steuert auch „im Ländle“ auf seinen Höhepunkt zu

 

Hält T i l l  E u l e n s p i e g e l  den oft vom Windwahn verblendeten Oberbürgermeistern, Bürgermeistern, Gemeinderäten, Landräten und Kommunal-Politikern in Auenwald, Backnang, Buchen, Bad Mergentheim, Boxberg, Bönnigheim, Braunsbach, Crailsheim, Creglingen, Esslingen, Forchtenberg, Gaildorf, Jagsthausen, Kirchberg / Jagst, Kochersteinsfeld, Langenburg, Löwenstein, Michelbach, Möckmühl, Murrhardt, Schorndorf, Schwäbisch Hall, Tauberbischofsheim, Waiblingen, Widdern und anderswo seinen N a r r e n-S p i e g e l vor die Nase ?


(wm / 230115) - Wie schon in den Vorjahren dürfte auch in diesem Jahr die „Windkraft“ bevorzugtes Thema bei mancher närrischen Kampagne in der jetzt auf ihren Höhepunkt zusteuernden „fünften Jahreszeit“ sein, um von der Windkraft-Lobby böse in die Irre geleitete Kommunal-Politiker sowie weitgehend ideologisierte Landes- und Bundespolitiker  -  deren  Ausführungen zum Thema Windkraft allemal gute Chancen für eine mit Bestnoten prämierte Büttenrede hätten  -  zu glossieren und unter dem Gelächter der Narrenschar „durch den Kakao zu ziehen“.



 24.01.2015
Schnee im Winter, einfach unglaublich

Norwegische Polizei ist von ihren Bürgern genervt

 

(ts / 230115) – Wir sind momentan im Monat Januar, auch in Norwegen. Die norwegische Bevölkerung scheint diese Tatsache zu ignorieren und beschwert sich ständig bei der Polizei über die winterlichen Zustände vor Ort und blockiert dadurch unnötig die Notrufleitungen.

Wie die englische Online-Plattform Metro News berichtet, beschweren sich die Leute, dass es schneit und sie ihre Zeitung nicht rechtzeitig bekommen haben. Andere maulen, weil sie zu spät zur Arbeit kämen.

Die Polizei hat sich nun in einem Hilferuf an die norwegische Tageszeitung „Dagbladet“ gewendet, mit der Bitte der Bevölkerung folgendes mitzuteilen:


‘People just have to accept that they live in Norway and it will snow.’

Schon witzig, oder nicht? Ausgerechnet in Norwegen beschwert man sich über Schnee im Winter. Hat hier die vielfach von den sogenannten Klimawissenschaftlern, der Politik und den Medien gebetsmühlenartig heraufbeschworene Klimaerwärmung etwa das Gesichtsfeld getrübt und ist das nur ein norwegisches Problem?


Fällt in Deutschland Schnee, dann bricht wegen 5cm Neuschnees schon auch mal der Verkehr zusammen und wenn wir Pech haben, gibt es dann im zwangsfinanzierten GEZ-Fernsehen eine Sondersendung, verbunden mit den allerbesten Empfehlungen, wie man sich bei diesem Wetter verhalten sollte. Diverse Experten zum Thema dürfen natürlich auch nicht im Studio fehlen.

Also unsere Empfehlung: Beschweren Sie sich nicht bei der Polizei, sondern bei denen die Ihnen seit Jahren einreden möchten, es wird im Winter keinen Schnee mehr geben. Warum der eine oder andere tatsächlich vor seiner Haustüre fast keinen Schnee mehr hat, erklärt der Klimatologe Karsten Brandt 
hier den Machern der Geschichtswerkstatt von „Zeit zu Zeit“.






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 21.01.2015
Smart Grid - Nützlich oder ein weiterer Weg zur totalen Kontrolle und Überwachung der Bürger ?

 

Die Firma Northern Powergrid Holdings Co. des Finanzjongleurs Warren Buffet und die Siemens AG wollen Ihre Waschmaschine übernehmen

... oder doch noch mehr ?

 

(ts / 200115) – Was ist Smart Grid? Auf der Heimseite der Smart-Grid Plattform des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg liest sich das so:

„Diese Smart-Grids müssen Stromerzeuger, Netzbetreiber, Speicher und Kunden mittels modernen Informations- und Kommunikationstechnologien intelligent vernetzen und verknüpfen. Sie können die Stromproduktion dezentraler Anlagen an den Anforderungen der Netz- und Systemstabilität ausrichten und dabei helfen, Stromerzeugung und Stromverbrauch aneinander anzupassen. Außerdem können sie dazu beitragen, die Stromnachfrage zu flexibilisieren und damit einen Beitrag zu einem auf die Erzeugung abgestimmten Lastmanagement leisten.“

Die Frage nach den zusätzlichen Kosten für den Stromverbraucher, für die Beschaffung und den Betrieb von Smart-Grid Systemen, lassen wir jetzt mal außer Acht. Auch die Frage, ob die zeitversetzte Steuerung von Waschmaschine und Geschirrspüler die Energiewende überhaupt voran bringen können und einen nennenswerten Erfolg daran haben.

Wenn nun aber ein Großinvestor wie Waren Buffet in das Smart-Grid Geschäft einsteigt, sollten bei jedem erst recht die Alarmglocken läuten. Warum ? Nun weil dieser Mann zum Beispiel Sätze wie diesen raushaut, veröffentlicht in der New York Times 2006:

„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“


Quelle: www.rense.com

Na, auch einen Kloß im Hals bei solchen Sätzen? Wer also nun glaubt, Warren Buffet möchte das Geschäft mit Smart-Grid zum Wohle der Menschen voranbringen, der dürfte total daneben liegen. Smart-Grid ist nicht nur ein weiteres Geschäftsmodell, sondern es bringt auch neue Kontroll- und Überwachungsmethoden mit sich. Datenschutz ist bei Smart-Grid bislang ein Fremdwort. Es ist nicht sicher vor Hackerangriffen, bringt neue Strahlenbelastung ins Haus und geht soweit, dass es auch Ihr gerade laufendes Fernsehprogramm ausliest und dabei allein wird es nicht bleiben. Das wird die Zukunft sein:  Ein 24 Stunden Profil eines jeden Haushalts. Wir empfehlen mal die Präsentation der U3L der Goethe-Universität  (Frankfurt/Main) zu lesen ( hier ).

Schöne neue Welt oder Totalübrwachung? Noch was zu diesem Vortrag: Auf Seite 15 wird erwähnt, dass man schon beim Säugling einen RFID-Chip implantieren könnte. Frage: Vielleicht wird das ja schon gemacht und keiner weiß es und warum nicht gleich bei allen Menschen? Was sagt eigentlich die Bibel dazu?  Mehr dazu hier.

Sind die Menschen z.B. in den USA auch deshalb aufgebracht und wehren sich schon seit geraumer Zeit gegen die Zwangsverminung mittels Smart-Meter? Die Energieversorger gehen dabei nicht gerade zimperlich vor und lassen auch schon mal Haustüren von Verweigerern eintreten. Herrliche Aussichten also, denn wie wir alle wissen, kommen auch negative "Trends" aus den USA früher oder später auch (leider) bei uns an.

Smart ist eben nicht Smart, es ist Orwellsches Neusprech und bedeutet nur den weiter fortschreitenden Übergang in eine perfekte Überwachungsgesellschaft.

Auch bei der Diskussion um Smart-Grid gilt der Spruch:

Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

Zum Artikel:

 Buffet`s Smart Grid Idee  

und

 US-Bürger wehren sich gegen Stromzähler  

 

 

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 18.01.2015
Diskussion um den Klimaschutz ist lächerlich

Deutliche Aussage von Meteorologe Klaus Hager aus Lechfeld zur Klimawandeldebatte in der Augsburger Allgemeinen

 

(ts / 180115) – Klaus Hager (Jahrgang 1941) ist ehemaliger Leiter der Geophysikalischen Beratungsstelle des Jagdbombergeschwaders 32 auf dem Lechfeld und Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Physische Geographie und Angewandte Methoden der  Universität Augsburg .

Am 9. Januar befragte ihn die Augsburger Allgemeine zum Thema Klimawandel und Klimaschutz. Seine Meinung: Er findet die Diskussion um den Klimawandel und Klimaschutz lächerlich und der Mensch habe darauf kaum einen Einfluss. Seiner Meinung nach sind die Diskussionen um den angeblich menschengemachten Klimawandel und Klimaschutz zu ideologisch beladenen und belasteten Themen geworden. Der Meinung kann man sich nur anschließen und das aus gutem Grund, denn z.B. berichtet er davon, dass um das Jahr 1995 die Glasthermometer durch elektronische Thermometer ersetzt wurden. Nur würden diese neuen Thermometer sensibler auf Temperaturunterschiede reagieren. Herr Hager hat nun selbst 8 Jahre lang Parallelmessungen auf dem Lechfeld durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass die neuen Messgeräte im Vergleich zu den alten Glasthermometern eine um 0,9 Grad höhere Temperatur angezeigt haben. Das hat nun 20 Jahre gedauert, bis der Normalo von diesem Austausch auch mal erfährt. 

Es wird höchste Zeit, dass sich mehr solcher Fachleute endlich mal aus der Deckung wagen und nicht nur dann, wenn sie keine (verständlicherweise) Angst mehr haben müssen, dass sie berufliche Konsequenzen fürchten müssen. Vielleicht gibt es diese Fachleute ja schon und sie werden von der Politik, den Medien und der Öffentlichkeit nur nicht gehört und wahrgenommen. Insofern besten Dank an die Augsburger Allgemeine, die sich diesem Thema ohne Vorurteil angenommen hat und dieses Interview führte.

 
 

Quelle:  http://toryaardvark.com/ 


 

Menschen wie Herr Hager sind uns bei weitem lieber, als oft so selbstherrlich wirkende Akteure wie der Weltklima-Papst Al Gore oder Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Schellnhuber (Direktor des PIK), der sich zur besseren Darstellung (seiner Person?) eine Schauspielerin als Assistentin zugelegt hat, welche u.a. als Klimaprinzessin im Bremerhavener Stadttheater ihren Auftritt für das PIK hatte. Das man dort auch Katastrophenszenarien nachgekocht hatte, ist wohl eher ein weiterer Beweis spätrömischer Dekadenz auch wenn das Kunst darstellen sollte. Für Herrn Schellnhuber wäre es besser, er könnte sich mal festlegen, wieviel Tonnen CO2 man angeblich noch ausstoßen dürfe, um das fragliche zwei Grad Ziel maximaler Erwärmung noch zu ereichen ( siehe hier ). 

Die GRÜNEN jedenfalls scheinen von den schauspielerischen Leistungen im Bremerhavener Stadttheater derart angetan zu sein, dass sie sich jetzt entschlossen haben Schauspiel, Atemübungen und Stil-Coaching auf den Lehrplan zu setzen. Das zum besseren Verständnis, ob die Energiewende so umgesetzt werden kann wie die GRÜNEN sich das vorstellen, auch Unterricht in Physik und Elektrotechnik auf dem Spielplan stehen, ist nicht bekannt.

Somit kommt die im Internet bei Bloggern gerne verwendete Umschreibung für die politische Kaste als "Politikdarsteller" zumindest bei den GRÜNEN sehr nahe.  (hier zum Artikel in der Welt)

Nun denn, wir verweisen nun lieber noch auf das ganze Interview mit Herrn Hager( hier ). Abschließend möchten wir sie zudem auf seine Arbeit als Lehrbeauftragter mit dem Thema „Einführung in die historische Klimatologie" aufmerksam machen, die sie hier studieren können.



Aktuelle Meldung:  Al Gore und das Polareis


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 15.01.2015
Auf die Bäume Ihr Affen  …

Massive Rodungen auf von Windkraft bedrohtem Waldstandort ?

 
(ts / 140115) -  Vom an der K1608 (Autobahnzubringer Backnang A81 /Abzweigung beim Forsthof) gelegenen Waldparkplatz aus, können wunderbare kurze Wanderrunden durch das Mischwaldgebiet des Hardtwalds begonnen werden. Wer hier nicht blind durch die Gegend läuft, wird in diesem Waldstück an vielen Stellen sehen, was den Wert eines Waldes ausmacht. Nicht umsonst wurde vor noch nicht allzu langer Zeit ein kleiner Waldlehrpfad rund um den Feuersee installiert.




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 10.01.2015
Detlef Ahlborn von Vernunftkraft: Die Energiewende ist längst gescheitert

Planung der Landesregierung für Baden-Württemberg sei völlig illusorisch

(ts / 090115) - Dr.-Ing. Detlef Ahlborn ist Leiter des Fachbereichs Technologie und 2. Vorsitzender bei der  Bundesinitiative für vernünftige Energiepolitik  ( www.vernunftkraft.de ). Sein Fachgebiet ist die Energie- und Kraftwerkstechnik, Speicherung von erneuerbaren Energien, statistische Analyse und Verfügbarkeit von Wind- und Solarenergie. Auf einer von der Bürgerinitiative "Windwahnsinn" in Hardheim (Odenwaldkreis) organisierten Veranstaltung hat er nun Klartext geredet.

Die Rhein-Neckarzeitung beschrieb ihn  als Mann mit klaren Worten und hohem Unterhaltungswert. Wobei so mancher Windkraftbefürworter, nicht nur hier im Ländle, ebenfalls einen hohen Unterhaltungswert hat, jedoch fehlt es aus unserer Sicht an den klaren Worten. So wundert es auch so manchen Zuhörer bei diversen Windkraftveranstaltungen nicht , dass er sich zwar gut unterhalten, aber unter Umständen von Seiten der Windkraftprojektierer und diversen weiteren Personen, z.B. aus den jeweiligen Gemeinderäten etc., nicht gut informiert gefühlt hat.

Für all diejenigen, die nicht an diesem Abend dabei sein konnten und eventuell auch noch was die Energiewende angeht, Neuland betreten, bietet der nachfolgend verlinkte und neutral gehaltene Artikel der Rhein-Neckarzeitung einen kurzen und guten Überblick über das Geschehen.




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 08.01.2015
WINDKRAFT UND NATUR GEHT NICHT 
ENERGIEWENDE MIT WINDKRAFT GEHT NICHT

Zeichnungen: Ellinor (12) – Sachverhalte: Realität (2014)






  

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