Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlagen zwischen Ingersheim und Husarenhof

Aktuelles 2. Quartal 2015


 31.05.2015
        …Windkraft-Infraschall und kein Ende…          DIE WELT: …dänische Debatte…

Erhöhte Gesundheitsrisiken für im Wirkungskreis von Windkraft-Anlagen wohnende Bürger (Radius ca. 5 km)

 Wie am Gängelband der Windkraft-Lobby hängende deutsche  -  insbesondere baden-württembergische  -  Behörden die Öffentlichkeit manipulieren und belügen…

…es wird vertuscht und gelogen, „daß sich die Balken biegen…“

 …grüne Partei-Ideologen geben den Takt vor…

Windkraft-ideologisch indoktrinierte Behörden „kuschen“ aufgrund von Vorgaben von Landesregierungen, an denen die Grünen beteiligt sind 

Motto: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“

 Warum die Warnungen von unabhängigen Medizinern und Wissenschaftlern der Ä r z t e k a m m e r  Wien, von H N O-Experten der Ludwig-Maximilians-U n i v e r s i t ä t  München und von A k u s t i k e r n  der Bergischen Universität Wuppertal vor Infraschall-Gesundheitsrisiken glaubwürdiger sind als die leicht durchschaubaren Beschwichtigungsversuche des ausgebildeten Diplom-Verwaltungswirts Franz Untersteller / MdL ( Grüne; BW-Umweltminister), der vor allem die Partei-Vorgaben der Grünen umsetzen muß…

 

(wm / 310515) – Die Zeitung „DIE WELT“ hat mit ihrem Artikel vom  2.3.2015  „Macht der Infraschall krank ? Die dänische Debatte…“ nicht nur an Windkraft-Brennpunkten, sondern bundesweit für starkes, bis jetzt und vermutlich auch noch länger anhaltendes mediales Aufsehen gesorgt.

Darin wurde über ein bis zum Jahr 2017 verhängtes Baustopp-Moratorium der dänischen Regierung berichtet, nachdem Berichte in Dänemark publik wurden, wonach es auf einer Tierfarm in unmittelbarer Nachbarschaft zu einem nur wenige 100 m entfernten Windpark zu einem eklatanten Anstieg von Tot-Geburten gekommen war und sich die Tiere regelmäßig bei aus einer bestimmten Richtung vom Windpark in Richtung Tierfarm wehenden Wind gegenseitig massakriert hatten. ( siehe auch unser Bericht v. 20.04.2015 )





 29.05.2015
Mittleres Jagsttal: Heißluft-Ballone steigen auf und demonstrieren die wahren Höhen der geplanten Windkraft-Monster

 

Gemeinsame Aktion der Kommunen Dörzbach und Mulfingen sowie der Bürgerinitiative „Windkraft Mittleres Jagsttal e.V.“

Simulation der durch Windkraft-Unfug drohenden Landschaftsverschandelung und Naturzerstörung im Mittleren Jagsttal / Hohenlohe

 

(wm / 280515) - im Namen der befreundeten und gegen Windkraft-Unfug im Mittleren Jagsttal in einer der schönsten Regionen in Hohenlohe ankämpfenden Bürgerinitiative "Windkraft Mittleres Jagsttal e.V." teilen wir Ihnen mit, daß die BI am Donnerstag, 11.6.2015 in der Zeit ab 13.00 -15.00 Uhr (bei schlechtem Wetter ersatzweise einen Tag später) in Zusammenarbeit mit den Kommunen Mulfingen und Dörzbach eine Demonstration mit Heißluft-Ballonen durchführt, die den dort lebenden Bürgern "real" veranschaulichen soll, wie hoch die von den Windkraft-Initiatoren




 28.05.2015
Kleine Anfrage von Dr. Bernd Murschel / MdL (BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN) an die Landesregierung von Baden-Württemberg zum Thema „Bodenschutz bei Windenergieanlagen (WEA)“

Unqualifiziert, unter massiven Verstößen gegen zwingend einzuhaltende gesetzliche Bestimmungen und deshalb nicht ordnungsgemäß durchgeführte  B o d e n a r b e i t e n  im Zusammenhang mit dem Bau des Windparks-Klosterwald in 

Creglingen / Main Taubererreicht jetzt auch denLandtag von Baden-Württemberg

 

(wm / 140515) - Der unter gravierenden Verstößen gegen geltende Naturschutz-Gesetze und unter großem politischem Einfluß der baden-württembergischen Landesregierung im Creglinger Klosterwald  durchgezogene Windpark-Bau hat nun auch den Landtag von Baden-Württemberg erreicht.

In Unterstützung der Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“, Creglingen, bringen wir nachfolgende Ausführungen.





 27.05.2015
Veranstaltungshinweis der BI „Abstand zur Windkraft Büchenbronn“

 

 

(wm / 270515) - Nachfolgend ein Veranstaltungshinweis mit Einladung der BI „Abstand zur Windkraft Büchenbronn“. Wir empfehlen den Besuch dieser Veranstaltung. Unser BW-Landesverband weist ebenfalls unter „Termine“ auf diese Veranstaltung hin (http://lvbw-wka.de/pages/aktuelles/termine.php) Für diejenigen, die von außerhalb anreisen und ortsunkundig sind, hier die postalische Adresse: Siedlungstraße 42, 75180 Pforzheim.




 25.05.2015
Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften  e.V. verzeichnet weiteren Mitgliederzuwachs

BI „Keine Windkraft im Boxberger Wald“ erklärt Beitritt zum BW-Landesverband

Unterstützung durch den BW-Landesverband und durch BI Gegenwind Husarenhof


(wm / 230515) - Der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe, verzeichnet einen weiteren Mitgliederzuwachs.

Die seit ca. einem Jahr in B o x b e r g bestehende Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Boxberger Wald“ hat einen Antrag zur Aufnahme in den B W-Landesverband gestellt. Damit hat der BW-Landesverband bereits 28 Mitglieder, weitere Mitglieder-Zugänge stehen unmittelbar bevor.



 23.05.2015
Kurzbericht

 

von Matthias Kraus, Vorsitzender des
Landesverbands baden-württembergischer Bürgerinitiativen
gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

über das abgelaufene Geschäftsjahr 2014  -  Ausblick

Jahres-Mitgliederversammlung am 17.5.2015

 
(wm / 210515) - Der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe, hat seine ordentliche Jahres-Mitgliederversammlung am 17.5.2015 in Sindelfingen abgehalten.






 21.05.2015
Bürgerinitiativen “Windflut Elpe” und “Gegenwind Vogelsberg, Ortsgruppe Engelrod“ zeigen schockierende B i l d e r-G a l e r i e über einstmals „blühende Landschaften und Natur“,

die von skrupellosen Natur- und Landschaftsfrevlern der Windkraft-Lobby sowie von Natur-Verbrechern und „Weiße-Kragen-Tätern“ in Politik, Behörden und Pseudo-Naturschutz-Organisationen gnadenlos

„ans Messer“ geliefert wurden…

An Alle „mit Rückgrat und Charakter“: Diese Verbrechen an Landschaft und Natur dürfen nicht ungestraft bleiben… …daher dran denken:

 Im M ä r z   2 0 1 6  sind L a n d t a g s w a h l e n  in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt…

…zur Wahl gehen und A b w a h l derjenigen, die für diese Verbrechen an Landschaft und Natur verantwortlich sind…

  

(wm / 250515) - Bisher kannte man Bilder über durch ungezügelte Windkraft-Forcierung irreparabel zerstörte Landschaft und Natur vor allem aus dem von uns weit entfernten Nord- und Ostdeutschland, wo die Bevölkerung schon vor Jahren ihre Heimat auf dem Altar der Windkraft-Lobby geopfert und es zugelassen hat, daß viele Regionen wegen verantwortungslosem Windkraft-Unfug regelrecht „umgekippt“ sind, mit der Folge, daß ganze Landstriche dauerhaft unbewohnbar wurden… Heute zeigen die Bürger dort  -  allerdings zu spät  -  Reue…







 20.05.2015
Volksverdummung durch „100 %-Ö k o s t r o m“-Anbieter …Trickreicher CO2-Zertifikate-Schwindel…

 

…und wie vor allem G r ü n e n-Politiker und eine oft

unkritisch berichtende Regional- und Lokalpresse

reihenweise auf diesen Etiketten-Schwindel hereinfallen…

Haben G r ü n e n - P o l i t i k e r wie

Ministerpräsident Winfried Kretschmann / MdL

BW-Umweltminister Franz Untersteller / MdL

Bundesvorsitzender Cem Özdemir / MdB

Fritz Kuhn ( Oberbürgermeister Stuttgart) oder

Boris Palmer (Oberbürgermeister Tübingen) u.a.

in der Schule bei  N a t u r w i s s e n s c h a f t e n

(Physik, Chemie, Biologie) nichts gelernt ?

 

(wm / 120515)  -  Viele Strom-Erzeuger / -Händler haben im Zuge der Klimaschutz-Debatte daraus Kapital geschlagen und haben als „Ökostrom“-Anbieter flugs ein neues Geschäftsmodell gefunden, das sich gut und vor allem profitabel vermarkten läßt, weil es die vielerorts vorhandene Gutgläubigkeit der Bürger ausnützt, die sich von diesen neuen, selbst ernannten Heilsbringern angesichts ihres Energieverbrauchs ein schlechtes Gewissen haben einreden lassen, wonach der von ihnen bisher verursachte Energieverbrauch maßgeblich sei für die umweltschädliche und gegen Nachhaltigkeits-Grundsätze verstoßende Weltklima-Erwärmung.

Die so bei vielen Menschen im Unterbewußtsein erzeugten Schuldgefühle werden bewußt als Basis der „Ökostrom“-Geschäftsmodelle ins Kalkül einbezogen.





 18.05.2015
Windkraft  -  ohne Speicher sinnlos !

 

Vortrag vor der C S U-Senioren-Union nennt Schwachpunkte einer auf Windkraft gestützten Energiewende

 

N a c h h i l f e  für

den baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann / MdL (Grüne),

den BW-Umweltminister Franz Untersteller / MdL (Grüne),

den Stuttgarter OB Fritz Kuhn (Grüne),

den Tübinger OB Boris Palmer (Grüne),

den Schwäbisch Haller OB Hermann-Josef Pelgrim (SPD),

den Esslinger OB Jürgen Zieger (SPD),

den Waiblinger OB Andreas Hesky (Freie Wähler),

den Bad Mergentheimer OB Udo Glatthaar (CDU)

und viele weitere auf dem Irrweg befindliche

Mandats- und kommunale Entscheidungsträger…

  

(wm / 110515) - Ein vor Mitgliedern der CSU-Senioren-Union in Bayern gezeigter Vortrag des Dipl.-Ing. Hans W. Häfner / VDI (Mitglied des SEN Landesvorstands der CSU) veranschaulicht an leicht verständlichen Schaubildern eindrucksvoll, warum eine vor allem auf Windkraft und Sonnen-Photovoltaik gebaute Energiewende zum Scheitern verurteilt ist, solange es keine groß-volumige und in industriellem Umfang vorhandenen Speichermöglichkeiten gibt.






 15.05.2015
Nachhilfe für grüne Märchenerzähler wie BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann / MdL und Umweltminister Franz Untersteller / MdL

Sie haben nichts, aber auch gar nichts dazu gelernt, ebenso wie viele unkritische Schreiberlinge und Besserwisser in der Lokal- und Regionalpresse…

 Das erbärmliche Resultat aller bisher abgehaltenen 20 (!!) Weltklima-Konferenzen:…Außer Spesen nichts gewesen…

 Auch die 21. Weltklima-Konferenz in Paris ist zum Scheitern verurteilt !

 Fazit: „Solar- und Windenergie sind zu teuer …wenig Nutzen für das Klima…“


(wm / 150515) - Alle bisher abgehaltenen Weltklima-Konferenzen sind trotz weltweit großer Erwartungen, endlos langen Abstimmungsrunden und zahlreicher Nacht-Sitzungen an den viel zu großen Interessen-Gegensätzen der Konferenz-Teilnehmer gescheitert, die völlig unterschiedlichen Ansichten der auf Öko-Standards bedachten Industrienationen wie Deutschland oder Schweden waren mit den divergierenden Ansichten der Entwicklungsländer in Afrika oder Asien bzw. mit den Vorstellungen der nach Wachstum und Wohlstand strebenden Schwellenländern nicht unter einen Hut zu bringen; so wurde bei fast allen Konferenzen noch nicht einmal ein „kleinster gemeinsamer Nenner erreicht.“

Ein am  15.5.2015 in der FAZ  erschienener Gastbeitrag von Björn Lomborg veranschaulicht das Desaster und die unterschiedlichen Sichtweisen.






 10.05.2015
Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

 

B W-L a n d t a g s w a h l  am 13. März 2016:

Übergabe einer 1 0-P u n k t e-Forderung

an politische Mandatsträger

 

(wm / 100515) - Der Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V. hat unter seiner 1. Vorsitzenden Sabine Lampe einen 10-Punkte-Forderungskatalog ausgearbeitet, der im Hinblick auf die am 13. März 2016 stattfindende Landtagswahl in Baden-Württemberg an politische Mandatsträger in der Landes- und Bundespolitik sowie an kommunale Entscheidungsträger 
(Landräte, (Ober)Bürgermeister, Gemeinde- und Ortschaftsräte, Mitglieder der Kreistage und Regionalversammlungen) übergeben werden soll.

Es ist auch daran gedacht, daß das Papier über die Bürgerinitiativen im Rahmen ihrer Aktionen vor Ort verteilt wird.

Bei einem Besuch im Landtag wurde es bereits dem  energiepoltischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Paul Nemeth / MdL, übergeben.  ( Brief an Paul Nemeth )

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe


www.gegenwind-husarenhof.de


 09.05.2015
Große Deckungslücke bei Finanzierung der Rückbaukosten von Windindustrieanlagen in Hessen

 

Kleine Anfrage des FDP-Landtagsabgeordneten Rock im hessischen Landtag bringt Licht ins Dunkel:

 Auf Grundstücksverpächter oder Standort-Kommunen in Hessen kommen große finanzielle Belastungen zu, falls private Windkraft-Betriebsgesellschaft insolvent wird oder wenn bis zur Aufgabe der Windkraft-Betriebstätigkeit im Jahresabschluß zu geringe Rückstellungen bzw. zu niedrige Rücklagen gebildet worden sind !

…und in B a d e n-W ü r t t e m b e r g…?

(Bönnigheim / Rotenberg / Großer Saukopf, , Backnang / Zollstock-Springstein, Bad Mergentheim, Boxberg, Marbach / Lauda-Königshofen, Creglingen, Krautheim / Dörzbach / Ailringen / Mulfingen, Neuenstetten, Dettingen / Ostalb, Löwenstein und anderswo)

 

(wm / 030515) - Eine  Kleine Anfrage  des FDP-Landtagsabgeordneten Rene Rock im hessischen Landtag hat „Licht ins Dunkel“ gebracht: Auf die

·         Grundstücksverpächter

·         und auf die Windkraft-Standort-Kommunen

kommen erhebliche finanzielle Belastungen zu, falls die Windkraft-Betriebsgesellschaft wegen relativem Windmangel, deshalb eintretender Verlust-Finanzierung und dadurch bedingtem Kapitalverzehr vorzeitig in die Insolvenz geht oder wenn bei regulärer Betriebsaufgabe am Schluß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von ca. 20 - 25 Jahren bis dahin keine Rückstellungen gebildet oder Rücklagen aufgebaut wurden, aus denen die betragsmäßig oft hohen WKA-Rückbaukosten finanziert werden können ( siehe Beitrag vom 7.5.2015 ).



 07.05.2015
Windkraft: Rückbaukosten und kein Ende…

Kommt eine Kosten-Lawine auf die    Allgemeinheit Steuerzahler in B a d e n -     W ü r t t e m b e r g  zu ?

…150 000 € - 300 000 € Rückbaukosten je einzelner Windindustrieanlage sind kein Pappenstiel…

…vor allem dann, wenn zum Schluß das Eigenkapital der Anleger durch die Finanzierung des jährlich anfallenden Kostenblock weitgehend aufgezehrt ist…

 

Landtagsabgeordnete in Schleswig-Holstein, Brandenburg und Hessen legen „Finger in die Wunde“ und stellen Kleine Anfragen an ihre Landesregierungen…

Wann reagiert man im Landtag von Baden - Württemberg und stellt ebenfalls eine Kleine Anfrage?

…das dicke Ende kommt zum Schluß…

…oder: den Letzten beißen die Hunde…

 

(wm / 030515) -  Immer mehr Landtagsabgeordnete in den „klassischen“, d.h. vom jahresdurchschnittlichen Windaufkommen her relativ windstarken Bundesländern im Norden und Osten Deutschlands (Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Brandenburg oder auch Hessen / nördlicher Teil) stellen besorgt die Frage nach den Rückbaukosten einer Windindustrieanlage, die dann anfallen, wenn die WKA nach Ablauf der kalkulierten, betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (meist zwischen 20 und 30 Jahren) oder früher bei vorzeitiger Insolvenz vom Netz geht und dann zurückgebaut werden muß.




 02.05.2015
               Die geballte Kompetenz von führenden                                Grünen-Politikern,                                    wenn es um das Thema „W i n d k r a f t“ geht,                                         dargestellt am Beispiel von                                                            C e m   Ö z d e m i r                                   (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen)
 

(wm / 020515) - Insbesondere Politiker der Grünen fühlen sich berufen, bei nahezu jeder sich bietenden  -  insbesondere aber auch bei jeder sich nicht bietenden  -  Gelegenheit zum Thema „Energiewende“ und dort besonders zum Reiz-Thema „Windkraft“ den „Mund auf zu machen“, um „ihren Senf zum besten geben“ zu können.

Ein besonders krasses Beispiel seiner ihn zum Thema „Energiewende / Windkraft“ auszeichnenden Inkompetenz hat Cem Özdemir / MdB (Bundesvorsitzender der Bündnis 
90 / Die Grünen)
in einem Interview geboten, das in einem ARD / Brennpunkt am 16.3.2011  -  also 4 Tage nach „Fukushima / Japan“  -  ausgestrahlt wurde.




 29.04.2015
Landratsamt Ludwigsburg (Genehmigungsbehörde):Falsch  -  weil viel zu niedrig  -  ermittelte R ü c k b a u k o s t e n für Windindustrieanlage Ingersheim i.H.v. 50 000 € sind völlig u n z u r e i c h e n d !

Tatsächliche, in ca. 20 Jahren anfallende Rückbaukosten sind deutlich h ö h e r und liegen zwischen 100 000 € und 200 000 € oder noch darüber !

 Wer haftet ?

 …der Grundstücksverpächter, das Landratsamt Ludwigsburg oder die Standort-Kommune Ingersheim?


(wm / 290415) -  Das Landratsamt Ludwigsburg hat in seinem Genehmigungsbescheid (Az: 202 - 106.11 Hb) für die Windindustrieanlage Ingersheim vom 13.1.2011 unter Ziff. 2 Baurecht / 2.2. als Voraussetzung für die Aushändigung des Baufreigabescheins folgendes festgesetzt:

„2.2 Der Baufreigabeschein kann erst ausgehändigt werden, wenn …

·         „eine Verpflichtungserklärung abgegeben wurde, dass das Vorhaben nach dauerhafter Aufgabe der zulässigen Nutzung zurückgebaut und die Bodenversiegelung beseitigt wird (Rückbauverpflichtung)“,

·         „zur Sicherung der Rückbauverpflichtung eine Sicherheitsleistung von 50 000 €  in Form einer unbefristeten selbstschuldnerischen Bankbürgschaft vorgelegt wurde.“



 28.04.2015
Geht Ministerpräsident Winfried Kretschmann / MdL

 

tatsächlich „in die Knie“ 

und kommt der in der Öffentlichkeit erhobenen Aufforderung  der Bönnigheimer Windkraft-Genossen nach, Druck auf den Verband Region Stuttgart (VRS) zur Beschleunigung des Verfahrens zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten  -  insbesondere im windarmen Bönnigheim am Rotenberg / Großen Saukopf -  auszuüben ?

 

…oder lassen sich die Feierabend-Politiker im VRS vom Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann / MdL gar nicht unter Druck setzen, weil sie schon von selbst auf die Phantastereien der Bönnigheimer Windkraft-Ideologen und Märchenerzähler hereinfallen ?

 

Eifert der Bönnigheimer Bürgermeister Bamberger (FW) seinem Windkraft-Kollegen in Ingersheim nach und „setzt aufs falsche Pferd“ ?

 

Welche Meinung hat der Bönnigheimer Gemeinderat zu dem im eigenen Stadtwald vor seiner Haustür an natursensibler Stelle im Naturpark Stromberg sich abzeichnenden Windwahn-Unfug ?

 

(wm / 140415) - Je näher die Entscheidung des VRS zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten rückt, umso mehr scheinen einige Windkraft-Enthusiasten vor allem an potentiellen, aber besonders „wackeligen“ und deshalb „auf der Kippe“ stehenden Standorten kalte Füße zu bekommen und die Nerven zu verlieren (siehe auch hier).




 26.04.2015
25. April 2015  = „Tag des Baumes“

 

(wm / 210415) - Das nachfolgende Info-Blatt wurde an die Mitglieder der Regionalverbände Heilbronn-Franken und Stuttgart (VRS), an die Verwaltungen der 7 baden-württembergischen Naturparke, an alle Abgeordneten des baden-württembergischen Landtags, Oberbürgermeister, Bürgermeister, Gemeinderäte an Windkraft-Brennpunkten und weitere kommunale Entscheidungsträger via Mail versendet. Außerdem wird es an verschiedenen Orten am 1. Mai verteilt. Interessierten Bürgerinitiativen ist es freigestellt, dieses Info-Blatt für die eigenen Kampagnen, ggfs. unter Anpassung des Textes, zu verwenden.

 

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe





 22.04.2015
Genehmigungsbescheid des Landratsamts Ludwigsburg vom 13.01.2011 zum Bau der Windindustrieanlage Ingersheim: R ü c k b a u k o s t e n

 Prüfung der Einhaltung von Auflagen des Landratsamts LB:

Sicherheitsleistung in Form einer selbstschuldnerischen Bürgschaft i.H.v. 50 000 €  n i e m a l s  ausreichend für Finanzierung der Ingersheimer Rückbaukosten !

Kostenniveau in 20 - 30 Jahren deutlich höher als heute !

 Muß eventuell der Grundstücksverpächter, das Landratsamt Ludwigsburg oder die notorisch klamme Standort-Kommune Ingersheim und damit der Bürger bzw. die Allgemeinheit für die Kosten des späteren  W K A-R ü c k b a u s  aufkommen ?

Wer finanziert im windarmen und daher für Windkraft-Betrieb völlig ungeeigneten, von vornherein feststehenden  Verlust-Standort   B ö n n i g h e i m  die immensen, s p ä t e r anfallenden  R ü c k b a u - K o s t e n, falls es zum B a u von 2 Wind-Monstern in deutlich schwierigerem, h ö h e r e Rückbau-Kosten verursachenden Gelände an Wald-Standorten (Rotenberg / Großer Saukopf) inmitten des N a t u r p a r k s S t r o m b e r g-He u c h e l b e r g käme…?


(160415) - Das Landratsamt Ludwigsburg hat den Betreibern der Ingersheimer Windindustrieanlage in seinem Genehmigungsbescheid vom 13.11.2011 einige Auflagen auferlegt, so bspw. eine Rückbauverpflichtung, die dem Betreiber, der Energiegenossenschaft Ingersheim eG, den Rückbau der Anlage auf eigene Kosten nach Aufgabe des Windkraft-Betriebs vorschreibt.

Zur Absicherung der Rückbauverpflichtung mußten die Betreiber eine selbstschuldnerische Bürgschaft i.H.v. 50 000 € hinterlegen.


 20.04.2015
Gesundheitsrisiken durch Windkraft-Betrieb !

Weltweit führendes Windkraft-Land Dänemark stoppt Windkraft-Bau an Land wegen Gesundheitsrisiken durch Windkraft-Infraschall

 Deutsche Behörden am Gängelband der Windkraft-Lobby vertuschen Gesundheitsrisiken

 Info-Blatt-Verteilung an Windkraft-Brennpunkten in Baden-Württemberg

  

(wm / 140415) - Die wöchentlich erscheinende DIE WELT hat Anfang März 2015 ausführlich über Tot-Geburten auf einer nur ca. 600 m von einem Windpark entfernt liegenden Tierfarm in Dänemark berichtet, bei der es zu einem außergewöhnlich starken, zunächst nicht erklärbaren Anstieg von Tot-Geburten gekommen ist. Die Anzahl der Tot-Geburten ist immer dann angestiegen, wenn der Wind aus einer bestimmten Richtung geweht hat, nämlich vom Windpark in Richtung Tierfarm.

Daraufhin eingeschaltete Medizin-Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Tot-Geburten und dem vom Windkraft-Betrieb ausgehenden Infraschall, der vor allem von ausländischen Forschern in den USA, Neuseeland und in England in mehreren, unabhängig durchgeführten Untersuchungen schon seit längerem nachgewiesen wurde.




 18.04.2015
Ernüchterung und Katzenjammer bei den Windkraft-Stümpern in I n g e r s h e i m…

In B ö n n i g h e i m muß es einem „angst und bange“ werden…, denn auch dort sind die Ingersheimer Märchenerzähler aktiv…

Die Realität: Nun merken es auch I d e o l o g e n und S y m b o l i k e r unter den eingefleischtesten Windkraft-Fans in Ingersheim:

 Relative Windschwäche: Nachhaltige Gewerbesteuer-Einnahmen aus Windkraft-Betrieb bleiben aus und stehen für desolaten Ingersheimer Kommunal-Haushalt zu dessen Sanierung dauerhaft nicht - auch nicht bei einer 2. Windindustrieanlage  -  zur Verfügung

(wm / 110415) - Betrachtet man die für jeden anderen Windkraft-Standort  -  insbesondere für Bönnigheim  -  nicht repräsentativen, völlig atypischen, außerhalb von Ingersheim und selbst dort bei der geplanten 2. WKA nicht gegebenen und sich daher allein auf das Jahres-Ergebnis der Ingersheimer Windindustrieanlage positiv auswirkenden Sonder-Einflussfaktoren und eliminiert man diese  -  um zu einem repräsentativen = aussagefähigen Jahres-Ergebnis zu kommen  -  aus den jetzt vorliegenden Jahres-Abschlüssen der 1. Ingersheimer Windindustrieanlage, wird sehr schnell deutlich, daß die bzgl. des Windaufkommens und der davon abhängenden Jahresergebnisse v o r WKA-Errichtung in den Jahren 2010 ff. geäußerten schlimmsten Befürchtungen vieler Windkraft-Kritiker voll umfänglich zutreffen.



 15.04.2015
Mitgliederversammlung der BI „Gegenwind Husarenhof“ diskutiert weiteres Vorgehen gegen Maximal-Unfug des VRS-Verbandsdirektors Thomas Kiwitt und kündigt weiteren Widerstand gegen Windkraft-Unsinn in Ingersheim an

 

„Gegenwind Husarenhof“ fordert sofortige Ablösung von Verbandsdirektor Thomas Kiwitt, falls es im März 2016 bei der baden-württembergischen Landtagswahl zum Machtwechsel kommt

Windkraft-ideologisierte, vorwiegend von Partei-Funktionären der Grünen und der SPD  indoktrinierte Windkraft-Regionalplanung muß umgehend abgelöst werden durch „sinnvolle“ und ihren Namen künftig wieder verdienende Regionalplanung, die Mensch, Landschaft und Natur wieder in den Mittelpunkt stellt

Widerstand gegen weiteren Windkraft-Unsinn in Ingersheim

  

(wm / 150415) - Bei der BI-Mitgliederversammlung am 15.4.2015 im Höhengasthof Schreyerhof in Hessigheim wurden weitere Aktionen und die Forcierung des schon lange anhaltenden Protests gegen die Pläne des Verbands der Region Stuttgart (VRS) und seines Regionaldirektors Thomas Kiwitt beschlossen, der im Großraum Stuttgart quasi als verlängerte Hand der Windkraft-ideologisierten Grünen eine „Maximal-Planung“ mit insgesamt 85 (!!) Windkraft-Standorten vorsieht, obwohl



 11.04.2015
Enoch zu Guttenberg

International renommierter Dirigent und Naturschützer der ersten Stunde

 

und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn

(Vernunftkraft Hessen; Experte für Energietechnik)

 

am Mittwoch, 22.4.2015  / 19.00 Uhr in Göppingen

Stadthalle, Klosterneuburgsaal

 

WINDKRAFT  -  Wunsch und Wirklichkeit 

  

(wm / 150415) - Enoch zu Guttenberg, international renommierter Dirigent und Naturschützer der ersten Stunde und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, Energieexperte und Gesellschafter-Geschäftsführer eines in Nord-Hessen in 3. Generation geführten Maschinenbau-Familien-Unternehmens sind am Mittwoch, 22.4. zu Gast in Göppingen; Ort: Stadthalle Göppingen, Klosterneuburgsaal, Beginn: 19.00 Uhr.






 09.04.2015
BI-Mitgliederversammlung  „Gegenwind Husarenhof“ am Mittwoch, 15.4.2015 / 19.30 Uhr im Schreyerhof befasst sich mit Maximal-Planung des VRS

 

(wm / 090415) - Bei der am Mi, 15.4.2015 im Schreyerhof stattfindenden Mitgliederversammlung steht die Diskussion über den kürzlich via Presse bekannt gewordenen „Fahrplan des Verbands der Region Stuttgart“ (VRS) zum Ausweis neuer, auf Basis einer „Maximal-Planung“ im bevölkerungsdichten und windschwachen Großraum Stuttgart ausgesuchten 85 Windvorrang-Gebiete im Mittelpunkt.

Im Landkreis Ludwigsburg betreffen dies mögliche Standorte für eine 2. WKA in Ingersheim, sowie 2 WKA-Standorte inmitten eines ökologisch wichtigen Waldgebiets inmitten des Naturparks Stromberg-Heuchelberg auf Bönnigheimer Gemarkung und Windkraft-Pläne im Bottwartal in Steinheim / Murr („Griesberg“).






 07.04.2015
R u n d m a i l - A k t i o n / Empfehlung zum Besuch der Veranstaltung in Langenburg / Hohenlohe am Sonntag, den 19.4.2015, 18.00 Uhr

Mawell-Resort / Panorama-Saal


Referenten: Freiherr Enoch zu Guttenberg

  Dr. Friedrich Buer

  

Betreff:  Wichtige Veranstaltung in Langenburg / Hohenlohe 

               am So,  19.4.2015 / Empfehlung zum Besuch

 
 

Werte Mitstreiter und Unterstützer,

auf Bitte der befreundeten BI "Besorgte Bürger von Langenburg und Umgebung" mache ich Sie auf eine äußerst interessante Veranstaltung in Langenburg aufmerksam, die am Sonntag, 19.4.2015 / 18.00 Uhr in Langenburg stattfindet.

Referenten sind Freiherr Enoch zu Guttenberg und Dr. Friedrich Buer, die sich beide schon seit langem bundesweit als fundierte Kritiker des jetzt auch Baden-Württemberg heimsuchenden Windwahns einen Namen gemacht haben; Näheres vrl. Anhänge / Flyer.





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 04.04.2015
Einladung zur Veranstaltung

Heimatvogelschutz Langenburg e.V.

(Vereinigung für Naturschutz)

und die Bürgerinitiative

„Besorgte Bürger aus Langenburg und Umgebung“ laden ein:

Freiherr Enoch zu Guttenberg und

Dr. Friedrich Buer

„Welchen Wert haben Landschaft und Natur ?“

 

Liest Freiherr Enoch zu Guttenberg dem Landschafts- und Naturfrevler Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg die Leviten ?


Sonntag, 19.4.2015 / 18.00 Uhr in Langenburg

Mawell Resort, Panoramasaal

  

(wm / 280315) - Die Naturschutzvereinigung „Heimatvogelschutz Langenburg e.V.“ und die „Besorgten Bürger aus Langenburg und Umgebung“ führen am Sonntag, den 19.4.2015 / 18.00 Uhr im Mawell Resort / Langenburg eine gemeinsame Veranstaltung durch, die ihre Anziehungskraft auch über die Region hinaus nicht verfehlen dürfte.

Im Mittelpunkt stehen die sicherlich vielbeachteten Vorträge von Freiherr Enoch zu Guttenberg und von Dr. Friedrich Buer; Näheres hierzu vgl. Flyer.

   




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