Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlagen zwischen Ingersheim und Husarenhof

Aktuelles 3. Quartal 2015


 26.09.2015
Windkraft im Großraum Stuttgart

 

„Offener Brief“: F r e i e  W ä h l e r als „Zünglein an der Waage“ bei der Entscheidung zur Fortschreibung des Regionalplans, Teilfortschreibung Windkraft am 30.9.2015 beim Verband der Region Stuttgart !

Versetzen die F r e i e n  W ä h l e r mit ihrem Votum zum Ausweis von mehr als 4 0 (!!) Windvorrang-Gebieten im bevölkerungsdichten und windarmen Großraum Stuttgart zusammen mit den G r ü n e n,  S P D und L i n k e n dem Natur- und Landschaftsschutz den endgültigen T o d e s s t o ß ?

 Einschaltung des B W-Landesrechnungshofs…

  …wegen drohender F e h l-Allokation volkswirtschaftlicher Ressourcen durch Zugrundelegung eines falschen, weil mit überhöhten und am „Grünen Tisch“ schön gerechneten Zahlen versehenen BW-Wind-Atlas



(wm / 200915)  -  Wenn nicht alles täuscht, spielen die oft als „Bürgermeister-Partei“ bezeichneten Freien Wähler mit ihren 13 Regionalräten bei der entscheidenden Sitzung der VRS-Vollversammlung am 30.9.2015 das „Zünglein an der Waage“.

Wir haben diesen „Offenen Brief“ im Vorfeld zur am 30.9.2015 stattfindenden VRS-Vollversammlung jedem einzelnen FW-Regionalrat sowie  -  aus Gründen der informellen Gleichbehandlung  -  auch allen Regionalräten der anderen Regional-Fraktionen via Mail zukommen lassen.



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 25.09.2015
„Offener Brief“ an die S P D-Regionalfraktion im Verband der Region Stuttgart (VRS)

 

S P D fordert den Ausweis von mehr als 50 (!!) Windvorrang-Gebieten im Großraum Stuttgart, einer der am dichtesten besiedelten und zugleich eine der windschwächsten Regionen Europas !

Realitätsferne und Ideologie-behaftete S P D-Forderung zeigt einmal mehr: Die S P D hat völlig den Draht zur Realität und den Kontakt zu den Bürgern verloren !

Politik „des Gehört-Werdens“ bekommt von der S P D - wie von den Grünen und den Freien Wählern -  einen Fußtritt:Alle 3 Regional-Fraktionen stellen sich im Vorfeld zur VRS-Beschluß-Fassung - im Gegensatz zur CDU und FDP - n i c h t den Bürgern vor Ort !

 Die Konsequenz wird sich bei den nächsten Urnengängen zeigen !

Sprichwort: „…wer nicht hören will, muß fühlen…“

Aktuelle Wahl-Meinungsumfrage für die BW-LTW am 13.März 2016:   S P D ist „im freien Fall“ auf einen historischen Tief-Punkt abgesackt und dümpelt bei nur noch 17 % vor sich hin…

  

(wm / 190915)  -  Die Vollversammlung des Verbands der Region Stuttgart (VRS) trifft am 30.9.2015 mit der Beschlußfassung zum Regionalplan  -  Teilfortschreibung Windkraft betreffend  -  eine für die Bürger und deren Zukunftsfähigkeit im Großraum Stuttgart äußerst wichtige Entscheidung. Nach dem Beschluß des VRS-Planungsausschusses vom 16.9.2015 sind noch 44 Windvorrang-Gebiete „im Topf“.

Wir haben diesen „Offenen Brief“ im Vorfeld zur am 30.9.2015 stattfindenden VRS-Vollversammlung jedem einzelnen SDP-Regionalrat sowie  -  aus Gründen der informellen Gleichbehandlung  -  auch allen Regionalräten der anderen Regional-Fraktionen via Mail zukommen lassen.



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 24.09.2015
Rund-Mail vom 24.9.2015 / Information der  Mitglieder unserer BI „Gegenwind Husarenhof“ , Mitstreiter und Unterstützer über das Ergebnis der Sitzung des Planungsausschusses beim Verband der Region Stuttgart vom 16.9.2015

 
Werte Mitstreiter + Unterstützer,

(wm / 230915) - a) ...wie Sie wissen, hat der Planungsausschuß des Verbands der Region Stgt bei seiner entscheidenden, am 16.9. in der Stuttgarter Liederhalle abgehaltenen Windkraft-Marathon-Sitzung ein Urteil   -  via Einzelaufruf jedes einzelnen Standorts  -  über alle 70 noch "im Topf" befindlichen Standorte gefällt. Frau Förster und ich waren bei dieser denkwürdigen Sitzung anwesend. Die Lokalpresse (LKZ / NEB / Bietigheimer Zeitung) sowie die Regionalzeitungen in Stgt, WN, Vaih/Enz, Essl, BB, Sifi und GP haben ausführlich berichtet.





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 21.09.2015
Aufruf !

Aufruf zur Teilnahme an zwei  b u n d e s w e i t e n, 

gegen flächendeckenden Windkraft - U n f u g gerichtete 

G r o ß - D e m o n s t r a t i o n e n  in Mainz und Frankfurt / M. am kommenden S a m s t a g, den 10.10.2015

 

(wm / 100915) - Wir haben in mehreren Rund-Mails zur Teilnahme an 2 bundesweiten Groß-Kundgebungen aufgerufen, die sich gegen flächendeckenden Windkraft-Unfug richten. Nachfolgend wiederholen wir die Aufrufe nochmals.

A) 10.10.2015:  Großkundgebung in Frankfurt / M., Paulskirche, ab 14.00 Uhr

Der Landesverband von Hessen / Vernunftkraft veranstaltet am kommenden Samstag, 10.10.2015 in der Zeit von 14.00 Uhr - 16.30 Uhr eine gegen Windkraft gerichtete

bundesweite Groß-Kundgebung vor der Paulskirche in Frankfurt / M.,

einem der geschichtsträchtigsten deutschen Orte. Die Demonstration steht unter dem Motto:

 

EEGEnergiewende Erkennbar Gescheitert !


 19.09.2015
16.9.2015: Mit Spannung erwartete Sitzung des Planungsausschusses beim Verband der Region Stuttgart (VRS) 

 Vorentscheidung zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten im Großraum Stuttgart

44 Windvorrang-Gebiete bleiben „im Topf“

Freie Wähler sind das „Zünglein an der Waage“:

FW lehnen 9 von 10 Windkraft-Standorte im Landkreis Ludwigsburg und den Tauschwald in Stuttgart ab  -  werfen sich aber bei den Abstimmungen um die Standorte in Waiblingen, Esslingen, Göppingen und Böblingen „um den Hals“ von Grünen, SPD und Linken und bewirken, daß der Natur- und Landschaftsschutz an dort oft ökologisch sensiblen Stellen großflächig „unter die Räder kommt…“

 Wie reagiert der Bürger = Wähler bei den nächsten BW-Kommunalwahlen im Jahr 2018 auf den von den Freien Wählern zu verantwortenden Natur- und Landschaftsfrevel an den jetzt „unter die Räder“ gekommenen Standorten ?...


(wm / 180915)  -  Der Planungsausschuß des VRS hat in einer mit Spannung erwarteten Sitzung am 16.9.2015 eine Vorentscheidung zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten im Großraum Stuttgart getroffen Aufgrund des zu erwartenden großen Andrangs hat die VRS-Verwaltung die Sitzung in die Liederhalle Stuttgart verlegt. Tatsächlich waren ca. 200 Besucher  -  vorwiegend Abordnungen von im Großraum Stuttgart ansässigen Gegenwind-Bürgerinitiativen  -  anwesend; der Silchersaal war bis auf den letzten Platz besetzt, so daß viele Besucher mit Stehplätzen vorlieb nehmen mußten.

Das Auswahl-Verfahren startete im Jahr 2011 zunächst mit 96 Windvorrang-Gebieten, der Strategie der VRS-Verwaltung folgend, die eine „Maximal-Kulisse“ vorsah. Im Verlauf der Zeit reduzierte sich die Anzahl der Windvorrang-Gebiete dann weiter auf 85, 77 und  -  bis zum 16.9.2015  -  letztlich auf 70 Vorrang-Gebiete, sicherlich auch stark beeinflußt vom Begleit-Protest der im Raum Stuttgart ansässigen Bürgerinitiativen, die im Laufe des Auswahl-Verfahrens immer stärkeren Zulauf bekamen, vor allem dort, wo es sich abzeichnete, daß der diskutierte Standort vermutlich bis zum Schluß „im Topf“ bleiben würde…


 17.09.2015
Übergabe einer Resolution gegen Windkraft in Baden-Württemberg an die FDP-Spitzenpolitiker

 

 Michael Theuer / MdEP

Dr. Hans-Ulrich Rülke / MdL

am 30.8.2015 in Schwaigern / Stetten

  

(wm / 080915)  -  Im Rahmen eines am 30.8.2015 in Schwaigern / Stetten durchgeführten liberalen Sommerfests haben wir eine gegen Windkraft in Baden-Württemberg gerichtete Resolution an die beiden FDP-Spitzenpolitiker Michael Theurer / MdEP und Dr. Hans-Ulrich 
Rülke / MdL übergeben.

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof“ (Besigheim / Ingersheim); v.i.S.d.P. 29.8.2015; Ex.i.d.F.v.29.8.2015

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe

 

http://lvbw-wka.de/       www.gegenwind-husarenhof.de


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 14.09.2015
 30.8.2015: Übergabe einer  R e s o l u t i  o n  gegen die an den allermeisten  B W-Standorten unsinnige Windkraft-Forcierung  -  Landes-F D P positioniert sich gegen Windkraft-Unfug im windärmsten Bundesland B W

 

FDP Baden-Württemberg  -  30.8.2015 in Schwaigern: Liberales Sommerfest der Südwest-FDP

FDP-Spitzenpolitiker zu Gast in der Alten Kelter:

Michael Theurer / MdEP (FDP-Landesvorsitzender BaWü)

Dr. Hans-Ulrich Rülke / MdL

FDP-Fraktionsvorsitzender im BW-Landtag

Stv. FDP-Landesvorsitzender BaWü

FDP-Spitzenkandidat zur baden-württembergischen Landtagswahl am 13.3.2016

Katja Suding

(FDP-Fraktionsvorsitzende Hamburger Bürgerschaft)

Michael Link

FDP-Kreisverbandsvorsitzender Heilbronn

Direktor Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa, Warschau

Staatsminister im Auswärtigen Amt a.D.


(wm / 070915)  -  Die Südwest-FDP veranstaltet alljährlich ihr liberales Sommerfest traditionsgemäß in der Alten Kelter in Schwaigern / Stetten. Bei sommerlichem Wetter, zünftiger Blasmusik und bester Bewirtung strömten auch in diesem Jahr wieder viele Besucher zu dem vom FDP-Ortsverband Schwaigern wie jedes Jahr sehr gut vorbereiteten FDP-Sommerfest in der schon herbstlich geschmückten Alten Kelter.

Neben zahlreichen Bürgern aus der liberalen Hochburg Schwaigern, den umliegenden Ortschaften, aus der Region Stuttgart und dem ganzen Heilbronner Unterland waren auch viele Parteimitglieder von FDP-Orts- und Kreisverbänden anwesend, die im Vorfeld zur am 13.3.2016 stattfindenden BW-Landtagswahl von den Spitzenpolitikern hören wollten, welche Punkte die FDP in den Vordergrund stellt, um bei der BW-Landtagswahl einen Machtwechsel unter Regierungsbeteiligung der FDP herbeizuführen.



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 12.09.2015
Verband der Region Stuttgart:
Windkraft-Sitzung des VRS-Planungsausschusses am 16.9.2015  /  Festlegung von Windvorrang-Gebieten im Großraum Stuttgart

 

Widerspruch zwischen den Aussagen von Guido Wolf / MdL, CDU-Spitzenkandidat für das Amt des baden-württembergischen Ministerpräsidenten, und den Plänen der CDU-Regionalfraktion (Planungsausschuß) zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten im relativ windarmen und bevölkerungsdichten Großraum Stuttgart

 CDU-Regionalfraktion will erheblich mehr Windvorrang-Gebiete im Großraum Stuttgart ausweisen als CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf / MdL

 

(wm / 120915)  -  Im Vorfeld zur alles entscheidenden Sitzung des VRS-Planungsausschusses werden wir allen Regionalräten der im VRS-Planungsausschuß vertretenen  Parteien unsere nachfolgende Stellungnahme mailen. Darin sind die erst vor wenigen Wochen von Guido Wolf / MdL, CDU-Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten bei der am 13.3.2016 stattfindenden BW-Landtagswahl, zur Windkraft abgegebenen Äußerungen beschrieben.

Bei Gegenüberstellung der von Guido Wolf / MdL erst vor wenigen Wochen anfangs August 2015 abgegebenen Stellungnahmen zur Windkraft in Baden-Württemberg bzw. im Großraum Stuttgart und den Plänen der CDU-Regionalfraktion (Planungsausschuß) ergeben sich erhebliche Divergenzen, denn: Die CDU-Regionalfraktion will deutlich mehr Windvorrang-Gebiete zum Bau von Windkraftanlagen ausweisen als ihr bei der BW-Landtagswahl am 13.3.2015 antretender Spitzenkandidat.

Wir werden im Vorfeld zur Sitzung des VRS-Planungsausschusses am 16.9.2015 und zur Sitzung der Vollversammlung am 30.9.2015 auf diese Divergenzen aufmerksam machen. Weiterhin werden wir diese Informationen allen unseren im BW-Landesverband organisierten Bürgerinitiativen zukommen lassen, verbunden mit der Empfehlung, diese Punkte vor Ort mit den CDU-Mandats- und Entscheidungsträgern in Gemeinderat, Kreis-Geschäftsstellen und Kreistag zu kommunizieren, insbesondere dort, wo die CDU-Basis und kommunale Entscheidungsträger eine deutlich geringere Zahl von Windvorrang-Gebieten als die CDU-Regionalfraktion ausweisen möchte.

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe

 

www.gegenwind-husarenhof.de

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 08.09.2015
Rundmail in verschiedene Netzwerke

 

 Werte Mitstreiter + Unterstützer,

 
(wm / 080915)  -  … der Verband der Region Stuttgart / Planungsausschuß entscheidet am 16.9. über die endgültige Auswahl der jetzt noch 70 "im Topf" befindlichen Windvorrang-Gebiete im Großraum Stuttgart,

·         einem der am dichtesten besiedelten Wirtschaftsräume Europas

·         und zugleich eine der windschwächsten Regionen Deutschlands

Die Region Stuttgart ist neben Südbaden / Bodenseeraum im windarmen und vom jahresdurchschnittlichen Windaufkommen her von allen 16 Bundesländern an letzter Stelle stehenden Baden-Württemberg mit großem Abstand die windschwächste BW-Region, sie liegt tiefer gelegen und geradezu windgeschützt

·         zwischen dem höher liegenden Schwarzwald im Westen

·         und der südlich höher liegenden Schwäbischen Alb

·         sowie der ebenfalls höher liegenden Ostalb

und ist daher für dauerhaft wirtschaftlichen Windkraft-Betrieb denkbar ungeeignet. Dies weiß jedes "kleine Kind"...


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 07.09.2015
Pressemitteilung

Schreiben besorgter Ingersheimer Bürger an die Verwaltung des Regionalverbands Stuttgart im Hinblick auf die am 16.9.2015 anstehende Entscheidung des VRS-Planungsausschusses zum Ausweis weiterer Windvorrang-Gebiete im Großraum Stuttgart

 

(wm / 070915)  -  Besorgte Ingersheimer Bürger wenden sich auf Bitte von Bürgern aus Besigheim (Husarenhof, Wartturm-Siedlung), Hessigheim und Ingersheim angesichts der am 16.9.2015 in der Sitzung des VRS-Planungsausschusses bevorstehenden Entscheidung zum Ausweis weiterer Windvorrang-Gebiete an die Verwaltung des VRS und appellieren daran, angesichts der jetzt nach Drei-Jahresbetrieb der ersten Ingersheimer WKA offen zutage getretenen Nachteile, die bereits beim Bau der ersten Ingersheimer Windkraftanlage geäußert wurden (16.8. 14.8. 07.05. 29.04. 22.4.), vom Ausweis eines weiteren Windvorrang-Gebiets an relativ windarmer und daher für dauerhaft wirtschaftlichen Windkraft-Betrieb völlig ungeeigneten Stelle auf Ingersheimer Gemarkung abzusehen.

 

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe

 

www.gegenwind-husarenhof.de
 

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 18.08.2015
Planung von Windkraft-Standorten im Kreis Ludwigsburg: Unglaubliches „Schurkenstück“ im Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Bönnigheim / Landkreis Ludwigburg

 

Bönnigheim und Kirchheim/N. planen Windkraft-Standorte weit weg von der eigenen Bevölkerung „hart“ an der Gemarkungsgrenze und wollen Nachbar-Kommunen  -  ungefragt  -  künftig bis zu 230  m hohe Windkraft-Monster „vor die Nase setzen“ 

Brüskierung der Nachbar-Kommunen  -  Bürgermeister und Bürger von Lauffen/N., Cleebronn und Freudental wehren sich

Lauffener Bürgermeister Klaus-Peter Waldenberger (parteilos) nimmt kein Blatt vor den Mund und kritisiert öffentlich Bönnigheimer Bürgermeister Kornelius Bamberger (Freie Wähler) und Kirchheimer Bürgermeister Uwe Seibold mit scharfen Worten !


(wm / 200815) - Die am 16.9.2015 terminierte und an vielen Windkraft-Brennpunkten in der Region Stuttgart mit Spannung erwartete Sitzung des V R S-Planungsausschusses wirft schon seit geraumer Zeit ihre Schatten voraus. Kein Wunder, daß die Diskussionen um Sinn und Unsinn der Windkraft

·         in einem der europaweit am dichtesten besiedelten

·         und gleichzeitig bundesweit windschwächsten Räume

·         und an deshalb für großflächige Windkraft-Forcierung denkbar am wenigsten geeigneten Standorten

mit näher rückendem 16.9. immer weiter zunehmen und hitziger werden, denn immer größer werdenden Bevölkerungskreisen wird klar, daß die Realisierung von Windkraft an den allermeisten der noch 70 „im Topf“ befindlichen VRS-Standorte zu erheblichen Nachteilen für Mensch, Landschaft und Natur führen würde, denen an den meisten Standorten wegen relativer Windarmut  - wenn überhaupt  -  nur marginale Vorteile gegenüberstünden, die sich darüber hinaus zugunsten ausschließlich Partikular-Interessen verfolgender Einzelner (bspw. Grundstücks-Verpächter), aber zu Lasten des Gemeinwohls und zu Lasten der nachfolgenden Generation auswirken würden.




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 18.08.2015
Entgegnung zur Presseerklärung des BUND-Kreisverbands Konstanz vom 6.8.2015 über Windkraft-Pläne des Gemeinderats in Steißlingen

Windkraft im relativ windschwachen Südbaden / Bodenseeraum / Hegau: Fehl-Investition und Millionen-Grab zu Lasten der Anleger sind vorprogrammiert


(wm / 100815) - Die Presse-Erklärung des BUND-Kreisverbands Konstanz vom 6.8.2015 (hier) und die darin enthaltenen, gegen die neu gegründete Bürgerinitiative „Schützt das Naturjuwel Hegau“ gerichteten Angriffe sowie die im Wochenblatt und im Südkurier hierüber veröffentlichten Berichte zu Windkraft-Plänen des Gemeinderats in Steißlingen können nicht unwidersprochen bleiben, da sie von einer Reihe falscher Behauptungen durchsetzt und relativ einseitig sind. Ein Teil davon wird nachfolgend richtig gestellt.






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 16.08.2015
FDP-Regionalrats-Fraktion: Kritik an Windkraft-Planungen des Regionalverbands Stuttgart

FDP-Regionalfraktion im Verband Region Stuttgart am 7.8.2015  -  Besuch von besonders kritischen Standorten im Großraum Stuttgart


(wm / 140815)  -  Die FDP-Regionalfraktion im Regionalverband Stuttgart hat am 7.8.2015 nach der Aussage ihres Fraktionsvorsitzenden Kai Buschmann  (Remseck / N.) geplante und „besonders windkraft-kritische“ Standorte im Großraum Stuttgart besucht, um sich vor Ort die Sorgen und Einwendungen der Bürger anzuhören. Während die CDU- und die FDP-Regionalfraktion sich den Fragen besorgter Bürger stellten, haben dies bis jetzt weder die Grünen, noch die Freien Wähler, die SPD und die Linke für nötig befunden.

Aus dem youtube-Beitrag gehen die wesentlichen von Bürgern vorgebrachten Einwendungen hervor.




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 14.08.2015
CDU- und FDP-Regionalräte des Regionalverbands Stuttgart (VRS) informieren sich an Windkraft-Brennpunkten

 

Meinungsumschwung von CDU und FDP hin zu windkraft-kritischer Haltung gerade noch rechtzeitig vor dem 16.9.2015, dem Tag der Entscheidung beim VRS

Bönnigheimer Bürgermeister Bamberger als Chef der VVG Bönnigheim von allen Seiten in der „Schußlinie“ / Lauffener Bürgermeister Waldenberger kritisiert VVG Bönnigheim wg. Windkraft-Plänen auf dem Haghof an Gemarkungsgrenze zu Lauffen / Freudentaler und Bönnigheimer Bürger nehmen Bürgermeister Bamberger wegen Windkraft-Unfug im Wald inmitten des Naturparks Stromberg-Heuchelberg am Rotenberg und Großen Saukopf „auf‘ s Korn“

Bönnigheimer Bürgermeister Bamberger lehnt sich an Praxis seines Bürgermeistert-Kollegen Godel in Ingersheim an und plant Windkraft-Standorte hart an der Gemarkungsgrenze

Wie entscheiden sich die Freien Wähler am 16.9. im VRS-Planungsausschuß?


(100815) - Während die in der Regionalversammlung Stuttgart sitzenden Grünen, die Freie Wählervereinigung, die SPD und DIE LINKE bisher im Vorfeld zur alles entscheidenden Sitzung des Planungsausschusses beim VRS sich nicht dazu durchringen konnten, sich den windkraft-kritischen Fragen besorgter Bürger vor Ort zu stellen, haben die Regionalräte der CDU und der FDP Ende Juli / Anfang August 2015 eine „Windkraft-Tour“ im Großraum Stuttgart durchgeführt. Diese Besuche haben sich aus der Sicht des geneigten Betrachters wohltuend von den üblichen Wahlkampf-Terminen unterschieden, denn neben den eigenen Parteigängern waren auch viele besorgte und kritische Fragen stellende Bürger (ohne Parteibuch) anwesend.





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 13.08.2015
Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Boxberger Wald“

 

(wm / 100815)  -  Nachfolgend veröffentlichen wir eine Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Boxberger Wald“, die in Kürze der Lokalpresse zur Veröffentlichung zugeleitet wird. Der darin verkürzt beschriebene Sachverhalt ist über den WKA-Standort Boxberg und den dort sich zutragenden Einzelfall hinaus auch relevant für viele ähnliche Sachverhalte an anderen Windkraft-Brennpunkten in Baden-Württemberg. Daher sollten die jetzt im Rahmen des BImSchG-Verfahrens vielfach an Windkraft-Brennpunkten in Bearbeitung befindlichen artenschutzrechtlichen Gutachten (saP) durch kompetente BI-Mitglieder und durch Fachleute „auf Herz und Nieren“ geprüft werden, weil aufgrund der Interessenslage vor Ort

(…Gutachter wird vom Windkraft-Initiator beauftragt; der Windkraft-Initiator erwartet ein „bestimmtes“ gutachterlich ab gesichertes Ergebnis = „Grünes Licht“ für den Bau des Windparks…)

zu befürchten ist, daß diese von sogenannten „Gutachtern“ oft aus dem Umfeld der Windkraft-Lobby erstellten Gutachten weder objektiv, ergebnisoffen, neutral und mit der gebotenen Sorgfalt, sondern oft zielorientiert und mit einem vom Auftraggeber gewünschten pro-Windkraft-Ergebnis „im Hinterkopf“ erstellt werden.

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe


www.gegenwind-husarenhof.de

 

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 12.08.2015
Rund-Mail an die in Baden-Württemberg, insbesondere im Großraum Stuttgart  residierenden Bürgerinitiativen

Regionalversammlung im Verband der Region Stuttgart trifft am 16.9.2015 seine Entscheidung zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten

Aufruf zur Teilnahme !

 

Werte Mitstreiter + Unterstützer,

am 16.9.2015 trifft die Regionalversammlung beim Verband der Region Stuttgart (VRS) in öffentlicher Sitzung ihre Entscheidung zum Ausweis von Windvorrang-Gebieten in der Region Stuttgart. Für die am 16.9. vom VRS auszuwählenden Windvorrang-Gebiete erfolgt am 30.9.2015 der Satzungsbeschluß durch den VRS, ebenfalls in öffentlicher Sitzung; dieser ist nach der Entscheidung am 16.9. dann nur noch Formsache.

Die weitgehend windkraft-ideologisierte Thomas Kiwitt (Verbandsdirektor) und der nicht minder windkraft-ideologisierte Verbandspräsident Thomas Bopp (CDU) stellen in einer in allen anderen 11 BW-Regionalverbänden so nicht praktizierten "M a x i m a l-Kulisse" insgesamt 77 (!!) Windvorrang-Gebiete zur Entscheidung, und dies in einer Region, die

·        einerseits europaweit eine der am dichtesten besiedelten (!!) Regionen ist und die

·        andererseits aufgrund ihrer topografischen und geo-physikalischen Lage eingebettet zwischen den Höhenrücken der Schwarzwald-Ausläufer, der Schwäbischen Alb und dem Mittleren Neckarraum eher großflächig windgeschützt liegt.