Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlage zwischen Ingersheim und Husarenhof


BUND / NABU-Veranstaltung am 28.6.2014 in Fellbach „Naturschutz + Windkraft = Möglich ?“

 

BW-Gegenwind-Bürgerinitiativen beantworten diese Frage mit einem klaren „N e i n“

Vorab-Info:  D e m o n s t r a t i o n  baden-württembergischer Gegenwind-Bürgerinitiativen gegen flächendeckenden Windkraft-Unfug in Baden-Württemberg vor Beginn der Veranstaltung in Fellbach (vor der Schwabenlandhalle)

Übergabe einer Pressemitteilung und Resolution an den baden-württembergischen Ministerpräsidenten

Winfried Kretschmann (Grüne)

  

(wm / 250614) - Mehrere baden-württembergische Bürgerinitiativen planen am Samstag, 28.6.2014 eine Demonstration vor der Schwabenlandhalle in Fellbach, wo BUND und NABU eine unter dem Motto „Windkraft + Naturschutz = Möglich ?“ stehende Veranstaltung ausrichten. Als Gastredner hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sein Kommen zugesagt.

Wie bekannt, sieht das Programm der „Grün-Rot“ geführten BW-Landesregierung eine starke Forcierung des Windkraft-Ausbaus „im Ländle“ vor. Danach sollen zu den bereits in BW bestehenden ca. 400 Windindustrieanlagen  -  davon ein Großteil im Bereich des Regionalverbands Heilbronn-Franken (Heilbronner Land / Hohenlohe / Taubergrund) installiert  -  bis zum Jahr 2020 weitere ca. 1 200 dann bis zu 230 m hohe Windindustrieanlagen hinzu kommen, die höher wären als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom. Den Plänen zufolge sollen ca. 40 % - 50 % davon = ca. 480 – 600 WKA‘ s wiederum auf die Region Heilbronner Land / Hohenlohe / Taubergrund entfallen.

Ein immer größer werdender Teil der ob dieser Pläne landesweit und insbesondere im Bereich des RV HN-Franken aufgeschreckten Bürger und verantwortlich denkende Entscheidungsträger auf der kommunalen, Landes- und Bundesebene (Bürgermeister, Gemeinde- und Ortschaftsräte, Mitglieder in den Kreistagen und in der Regionalversammlung HN-Franken und anderswo, Landtags- und Bundestagsabgeordnete, Tourismus-Einrichtungen etc.) befürchten die schleichende Umwandlung einer jetzt noch weitgehend intakten, von den Vorfahren über Jahrhunderte gepflegten und unvergleichlich schönen Natur- und Kulturlandschaft, die auf dem Altar der Windkraft-Lobby geopfert würde, zu einer irreparabel beschädigten Zukunftsfähigkeit dieser Region führend, wo die geplanten Windkraft-Standorte an den allermeisten Standorten schon vor dem „ersten Spatenstich“ wegen chronischer jahresdurchschnittlicher Windschwäche als Fehl-Investition feststehen.

Die Jahres-Verlustergebnisse der bereits dort installierten WKA‘ s belegen jedenfalls Jahr für Jahr auf‘ s Neue, daß die Region  mangels Windaufkommen völlig ungeeignet ist für einen dauerhaft wirtschaftlichen Windkraft-Geschäftsbetrieb.

Angesichts dieser negativen Vorzeichen ist es kein Wunder, daß die  in dieser Region schon bestehenden Bürgerinitiativen einen immer stärkeren Zulauf aus der mehrheitlich dort die Windkraft-Forcierung ablehnenden Bürger erhalten und monatlich kommen neue Bürgerinitiativen  -  im Heilbronner Land, Hohenlohe, Taubergrund und auch landesweit  -  hinzu.

Die vor der Schwabenlandhalle in Fellbach am 28.6. geplante Demonstration wird für die teilnehmenden Bürgerinitiativen  -  darunter auch Abordnungen aus dem nördlichsten Raum Baden-Württembergs aus Bad Mergentheim, Tauberbischofsheim, Creglingen, Königheim und  Wertheim mit dem längsten Anfahrtsweg  -  von Walter Müller (Pressewart „Gegenwind Husarenhof“) beim Ordnungsamt der Stadt Fellbach / Landratsamt Waiblingen ordnungsgemäß angemeldet.

Er zeichnet auch für die umfangreichen Abstimmungen mit dem Veranstalter BW-BUND / BW-NABU und mit dem Büro des Ministerpräsidenten / Staatsministerium Baden-Württemberg in Stuttgart sowie für die Organisation vor Ort (Detail-Planung des Ablaufs / Sicherheitskräfte der Polizei etc.) verantwortlich und wird im Wege eines Statements eine von ihm ausgearbeitete Pressemitteilung / Resolution an BUND / NABU und an den Ministerpräsidenten übergeben, die wir danach auch in unsere Homepage einstellen werden.

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof“ / Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe / Arbeitsgemeinschaften (Arge) baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen unsinnige Windkraftstandorte in BW (Berater der BI‘ s)





Verein Heimatvogelschutz Langenburg / Hohenlohe:

Soonwald-Ausfahrt zur Besichtigung des durch staatlich angeordneten Windkraft-Unfug verursachten Naturfrevels nach Ellern / Hunsrück (Rheinland-Pfalz) am Freitag, den 1.11.2013

„Exkursion zu pfälzischen Rotor-Giganten“

Kurzfristige Teilnahme möglich

 

(wm / 151013) - Einer Pressemitteilung des Vereins Heimatvogelschutz Langenburg / Hohenlohe zufolge unternimmt der Verein eine am Freitag, 1.11.2013 stattfindende und in Langenburg ab 7.00 Uhr beginnende Bus-Ausfahrt in den Soonwald nach Ellern / Hunsrück (Rheinland-Pfalz), um den dort infolge Windpark-Bau zu Lasten von Bevölkerung und Natur irreparabel eingetretenen Naturfrevel mit eigenen Augen zu besichtigen, der unter Anordnung der „rot-grün“ geführten Landesregierung von Rheinland-Pfalz bei verschämtem Wegsehen der hauptamtlichen, weitgehend ideologisierten Funktionäre und selbst ernannten, sogenannten „Naturschützer“ von BUND und NABU  -  denen die als „echte“, an der Basis tätigen Mitglieder / Naturschützer in großen Scharen weglaufen, um sich den Gegenwind-Bürgerinitiativen anzuschließen  -  durch nachgeordnete, mit einem „Maulkorb“ versehenen Oberen und Untere Naturschutzbehörden vollzogen wurde, wobei der Beginn der großflächigen Abholzungsaktionen nachts bzw. im Morgengrauen gelegt wurde, wohl, um keine Protestaktionen / Sitzblockaden etc. der im Schlaf überraschten Anwohner heraufzubeschwören…  

Der Windpark wurde von der rheinland-pfälzischen Windkraft-Projektierungsgesellschaft „Juwi“, der gute Beziehungen zur rheinland-pfälzischen Landesregierung nachgesagt werden, projektiert.

Nach Mitteilung des Vereins sind alle kurzfristig Interessierten einladen, an der Ausfahrt teilzunehmen. Zusteigemöglichkeiten an der Autobahn bestehen. Interessierte, die selbst anreisen, treffen sich mit den Exkursionsteilnehmern gegen ca. 10.30 Uhr am Autohof Rheinböllen (Autohof Rheinböllen Bahnhofstraße 53,  55494 Rheinböllen
http://www.autohof-guide.de/aral-autohof-rheinboellen.html), wo die ortsansässigen Führer zusteigen. Weitere Auskünfte erteilt Frau Edith Pollanka unter der Telefonnummer 07905/94 00 49.

Der Homepage des Vogelschutzvereins Langenburg ist zu entnehmen:

„Der Entschluss für die Fahrt fiel, nachdem in Langenburg Potenzialflächen für Windkraftanlagen im Brüchlinger Wald ausgewiesen worden waren. Die Exkursion führt in den Soonwald westlich von Bingen am Rhein. Dort sind bereits Ende letzten Jahres 7,5-Megawatt-Anlagen mit einer Gesamthöhe von 200 Metern (Nabenhöhe: 138 Meter) errichtet worden. Die Windräder sind in Betrieb, weitere werden gebaut.

Wichtig ist es den Langenburger Vereinsmitgliedern, sich mit betroffenen Bürgern zu unterhalten. Sie sollen davon berichten, "wie das Leben aussieht, wenn man mehrere Windturbinen im Abstand von 500, 700 oder 1000 Metern um sein Grundstück herum hingestellt bekommen hat", so der Verein in einer Pressemitteilung.



Originalfoto aus dem Soonwald

Quelle: BI windkraftfreier Soonwald

Die Fahrt startet um 7 Uhr in Langenburg. Weitere Zustiege (auch an der Autobahn) sind auf Anfrage organisierbar. Auf dem Autohof Rheinböllen steigen die Führer zu. Von dort geht es in den Windpark Ellern, wo 7,5-Megawatt-Anlagen besichtigt werden. Weiter gehts über den Hunsrück zu einer Großbaustelle in Külz. Danach stehen ein Mittagessen im Jagdschloss Pleizenhausen, Gespräche mit betroffenen Bürgern und eine Diashow auf dem Programm. Die Heimfahrt wird gegen 16.30 Uhr angetreten, die Ankunft in Langenburg ist gegen 21 Uhr geplant. Anmeldungen nimmt Edith Pollanka unter der Telefonnummer 0 79 05 / 94 00 49 entgegen.“

Wie bereits in unseren Homepage-Beiträgen vom  2.6.  ,  3.6.  ,  9.6.   und  12.6.2013   ausführlich berichtet, plant Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg zusammen mit der EnBW auf seinem Grundbesitz größere Windparks, denen großflächige, Jahrhunderte alte Waldregionen zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur zum Opfer fallen würden. Gegen diese Pläne haben wir vor Ort aus Anlaß des Besuchs des englischen Thronfolgers Prinz Charles auf Schloß Langenburg / Hohenlohe demonstriert.

Über den jetzt größtenteils schon im Soonwald / Rheinland-Pfalz vollzogenen Naturfrevel haben wir bereits frühzeitig berichtet, nachdem sich abgezeichnet hat, daß sich Ähnliches nun auch im bisher weitgehend durch Windkraft-Unfug noch verschonten Baden-Württemberg abzeichnen würde… vgl. homepage-Beiträge vom  20.5.  ,  3.5.  ,  30.4.  ,  13.4.  ,  27.3.  ,  24.3.  und  22.3.2013  und die dort enthaltenen you-tube-video-Beiträge.

Nach den durch Windkraft-Unfug erfolgten Naturzerstörungen im Norden und Osten Deutschlands gilt der Soonwald / Hunsrück (Rheinland-Pfalz) bundesweit als abschreckendes Beispiel, wie überdimensionierte und an wegen jahresdurchschnittlichem Windmangel für dauerhaft wirtschaftlichen Windkraft-Betrieb völlig ungeeignete Regionen durch politische Vorgaben „ohne Wenn und Aber“ durchgezogene Vorhaben dazu führen, daß ein bisher weitgehend intaktes Landschafts-, Vogel- und Naturschutzgebiet durch geschickte Inszenierung der geräuschlos im Hintergrund „die Fäden ziehenden“ Windkraft-Lobby in ein Windkraft-industrielles Gewerbegebiet umgewandelt wird.     

 

Walter Müller/Pressewart “Gegenwind Husarenhof”

 

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

Arbeitsgemeinschaft (Arge) baden-württembergischer Gegenwind-Bürgerinitiativen „Für Mensch, Natur, Landschaft und Kultur  -  Keine Windkraft an unsinnigen Standorten in BW“




www.gegenwind-husarenhof.de




Einladung: Das  W a l d f e s t der besonderen Art beim Schafhaus in Horb / Rexingen am Sonntag, den 2. Juni 2013

Den Wald erleben - mit allen Sinnen - im und um den „Großen Hau“ Bürgerinitiative Waldjuwel-Horb, NABU Horb e.V. und Förderverein für Landschaftspflege Rexingen e.V. laden ein

F D P-Politiker Dr. Tim Kern / MdL verurteilt geplanten Windkraft-verursachten Naturfrevel im „Großen Hau“ in Horb / N. !


(wm / 150513) - Zu einem Waldfest der ganz besonderen Art lädt die mit uns befreundete Bürgerinitiative Waldjuwel-Horb sowie die Ortsgruppe des NABU Horb e.V. und der Förderverein für Landschaftspflege Rexingen e.V. am Sonntag, den 2. Juni 2013 nach Horb / N. in den „Großen Hau“ ein.

Die Besucher erwartet ein interessantes und abwechslungsreiches, in jedem Fall ein sehr originelles und informatives Programm, das den Besucher sicherlich zur Nachdenklichkeit anregt, wenn er sich mit den nur noch als skandalös zu bezeichnenden Plänen der Stadtverwaltung Horb / N. konfrontiert sieht, die inmitten des Naturparks „Schwarzwald (Mitte / Nord)“ einen groß-dimensionierten, aus mehreren künftig bis zu 230 m hohen Windindustrieanlagen  -  höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  bestehenden Windpark auf einer ca. 88 ha großen Konzentrationszone errichten will, an einem Standort, der inmitten eines Naturparks sowie Natur-, Landschafts- und Vogelschutzgebiets liegt, der…

·         …einerseits bezüglich des jahresdurchschnittlich dort vorhandenen Windaufkommens mangels „Windhöffigkeit“ völlig ungeeignet wäre für einen dauerhaft wirtschaftlichen, auf ca. 20 - 25 Jahre lang angelegten Windkraft-Betrieb und

·         …andererseits Nahrungshabitat der dort jagenden Rotmilane  -  eine Vogelart, die wegen stark zurückgehender Population besonders geschützt ist und auf der „roten“ Artenschutzliste steht  -  und anderer seltener Vogelarten ist 

Wie krank müssen die Gehirne derjenigen sein, die an dieser Stelle im Naturpark „Schwarzwald / Mitte)“ ein windkraft-industrielles Gewerbegebiet errichten wollen, um dafür zu sorgen, daß der ohnehin landesweit schon vielfach am Boden liegende Naturschutz ein weiteres Mal „böse unter die Räder kommt“ ?

Zu hoffen bleibt, daß die Genehmigungs- und Widerspruchsbehörden (Landratsamt Freudenstadt, Regierungspräsidium Karlsruhe) sowie der zuständige Regionalverband oder allerspätestens das Verwaltungsgericht Karlsruhe diesem  -  von der in Sachen „Naturschutz“ vermutlich völlig überforderten und diesbezüglich „von allen guten Geistern“  verlassenen Stadtverwaltung Horb / N. inszenierten  -  Windkraft-Unfug schnellstmöglich ein Ende bereiten und den dortigen Schreibtischtätern in der Stadtverwaltung baldmöglichst intensiven Nachhilfeunterricht in Sachen „Naturschutz“ gewähren, damit ein derart behördlich geplanter Naturfrevel  -  auch als abschreckendes Beispiel für etwaige Nachahmungstäter in anderen Amtsstuben im „Ländle“, die ebenfalls schnellstmöglich „zur Räson gebracht“ und auf den „Pfad der Tugend“ zurück geholt werden sollten  -  keine Minute länger die ob dieser Pläne zu großen Teilen aufgeschreckte Bevölkerung beunruhigt…



Das schönste und größte zusammenhängende Waldgebiet der Stadt Horb
liegt zwischen den Gemeinden
Ihlingen - Dettingen - Dießen - Bittelbronn - Grünmettstetten und Rexingen


Bild: www.waldjuwel-horb.de

Als erster namhafter Politiker hat sich der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Dr. Tim Kern / FDP „ohne Wenn und Aber“ gegen diesen Naturfrevel im „Großen Hau“ ausgesprochen.

Sein Fazit nach einem am 27.4.2013 durchgeführten 3-stündigen Waldspaziergang im „Großen Hau“: „Die ökologischen und finanziellen Risiken seien unverantwortlich… Nach allem was ich hier gesehen habe, wäre die Realisierung der Windparkanlage verheerend…“; siehe Homepage, Rubrik „Aktuelles“.

Die Besucher des am 2.6. im „Großen Hau“ abgehaltenen Waldfests erwartet bereits ab 7.30 Uhr ein Begrüßungstee (Frische Kräuter), ab 8.00 schließen sich als Programmpunkte eine Vogelstimmenwanderung mit dem NABU Horb / „Mit unseren Jägern auf der Pirsch“ / Waldspaziergang mit dem Förster sowie ein mediativer Waldspaziergang mit einem Naturpädagogen an bevor dann die geplante Windkraft-Waldrodungsfläche besichtigt wird. Ein Höhepunkt der Veranstaltung dürfte die baden-württembergische Filmpremiere „Das Jahr des Rotmilans“ werden, wobei die beiden Filmemacher persönlich anwesend sein werden, um in die Geschehnisse des Films einzuführen. Ein interessantes Nachmittags- sowie ein Kinderprogramm steht nachmittags bevor.

Wir empfehlen allen in unserem neu gegründeten „Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)“ zusammengeschlossenen sowie auch den noch nicht beigetretenen Bürgerinitiativen den Besuch dieser originellen Veranstaltung im „Großen Hau“ in Horb / N.

Zu den Hintergründen der vor Ort in Horb / N. nur noch als Windkraft-Naturfrevel-Skandal zu bezeichnenden Abläufe sei auf http://www.waldjuwel-horb.de/ verwiesen.

  

Walter Müller/Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

Pressewart (kommissarisch) Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)



www.gegenwind-husarenhof.de


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    B u s a u s f a h r t  in den  S o o n w a l d  bei Ellern am 8.6.2 0 1 3 zur           Besichtigung des dort von der Landesregierung Rheinland-Pfalz durch                 gigantische Waldrodungen zu verantwortenden und von der                              Windkraft-Lobby dezent aus dem Hintergrund gesteuerten                 W i n d k r a f t - N a t u r f r e v e l s

T e i l n a h m e steht auch N i c h t-Mitgliedern unserer BI offen

Zur weiteren Planung umgehende A n m e l d u n g erforderlich

Arme Hunsrück-Kommunen verkaufen für „mickrige“ Gewerbesteuer-Einnahmen ihre „Seelen“ an Windkraft-Lobby

 S o o n w a l d (Rheinland-Pfalz): Baumfäll-Aktionen und Waldrodungen im Morgengrauen als abschreckendes Beispiel für jetzt auch in Baden-Württemberg durch Grün / Rot landesweit angestoßenen N a t u r f r e v e l !

 Droht auch im relativ windschwachen Landkreis Ludwigsburg  -  vor allem in Ingersheim, Bönnigheim und im Bottwartal durch windkraft-versessene Gemeinderäte und / oder Bürgermeister  -  ähnlicher Windwahn-Unfug z u L a s t e n der Bürger ?


(wm / 250413) - Wie bei der Mitgliederversammlung am 24.4. im Rahmen des Jahresprogramms 2013 
beschlossen, plant unsere BI „Gegenwind Husarenhof“ am
S a, den 8.6.2013 eine Busausfahrt nach Ellern in den Soonwald (Rheinland-Pfalz), um sich dort mit eigenen Augen davon überzeugen zu können…

·        …wie ein ursprünglich als Naturpark vorgesehenes, als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenes großflächiges und zum ökologischen Gleichgewicht in der Region beitragendes Waldgebiet…

 ·      …nach Freigabe zur Windkraft-Infrastruktur durch die rheinland-pfälzische, von SPD / Grünen geführten Landesregierung…

 ·     …unter weitgehend kommentarlosem Vollzug der „an die Kandarre“ genommenen, eigentlich zum Naturschutz eingerichteten, aber hier wie so oft, wenn es „ernst wird“, schmählich versagenden Behörden  -  vor allem Untere bzw. Obere Naturschutzbehörden betreffend  -

 ·     …bei verschämtem Wegsehen und jämmerlichem Versagen der größtenteils ideologisierten, oft verlogenen Funktionäre in den Leitungsorganen der nur noch als „sogenannt“ zu bezeichnenden Naturschutz-Organisationen in BUND und NABU, denen ihre an der Basis ehrenamtlich und mit viel Herzblut für den Naturschutz eintretenden „echten“ Naturschützer in „rauen Scharen“ den Rücken kehren und davon laufen, um „mit fliegenden Fahnen“ sich in die Reihen der als echte Naturschützer vor Ort auftretenden Protestbewegungen / Gegenwind- und pro Natur sich einsetzenden Bürgerinitiativen einzubringen,

 ·      …„ohne viel Federlesens“ in einer „Nacht- und Nebelaktion“ durch vorwiegend nachts und im Morgengrauen  -  wenn die mit großem Protestpotential besetzte Bevölkerung noch ahnungslos schläft  -  vollzogener Waldrodung „geschleift“ und umgewandelt wird von einem forstwirtschaftlich in ein künftig weitgehend windkraft-industriell genutztes Gebiet,

 ·     …wodurch Natur- und Artenschutz durch Komplett-Versagen „auf der ganzen Linie“ weitgehend überforderter, diesbezüglich hauptsächlich „landauf / landab“ nur noch „Sonntagsreden“ haltende Politiker ein weiteres Mal verheerend und irreparabel „unter die Räder kommen“

 
Zwischenzeitlich werden immer weitere, mehr oder weniger skandalöse Hintergründe dieses Naturfrevels bekannt und es gehört heute schon „fast zum guten Ton“ für jeden aufrichtigen, „echten“ und an der Basis ehrenamtlich tätigen Naturschützer, sich von diesem nur noch als gigantisch zu bezeichnenden Windkraft-Unfug zu Lasten der Natur mit eigenen Augen zu überzeugen.

Daß diese Windwahn-Exzesse langsam nun auch in Baden-Württemberg „Schule“ machen, zeigen die Vorgänge / Planungen an vielen relativ windschwachen und daher für dauerhaft wirtschaftlichen Windkraft-Betrieb völlig ungeeigneten Standorten, so bspw. auch im windarmen Landkreis Ludwigsburg, insbesondere in…

·     I n g e r s h e i m / Husarenhof (Besigheim), wo ein windkraft-versessener Bürgermeister samt nur noch abnickendem Gemeinderat „drauf und dran“ sind, am nur 298 m über NN und daher windschwach gelegenen Standort den Bau weiterer, zur Umzingelung Ingersheims führender bzw. zu Lasten der eigenen Bürger noch näher an Kleiningersheim heranrückender, künftig bis zu 230 m hohe Windindustrieanlagen zu forcieren, einen in Vorjahren nicht ohne Grund ausgewiesenen regionalen Grünzug zerstörend und zu vielen weiteren Nachteilen zu Lasten der Ingersheimer Bevölkerung führend, von mangels Windkraft-Gewerbeertrag ausbleibenden Gewerbesteuer-Einnahmen ganz zu schweigen…

·         B ö n n i g h e i m, wo es wegen des geplanten Baus von 2 dann bis zu 230 m hohen Wind-Monstern an ebenso relativ windschwachem Standort inmitten des Naturparks Stromberg-Heuchelberg, FFH-Gebiets, Wasser- und Landschaftsschutzgebiets, Natura 2000- und Europäischem Vogelschutzgebiets im Wald am „Roterberg / Saukopf“ zur großflächigen Abholzung zig Jahre alter Bäume kommen würde…

·         und im B o t t w a r t a l, wo ein vergleichbarer Windwahn-Unfug an gar 9 (!!) Standorten durch ebenfalls weitgehend ideologisierte Weltklima-Verbesserer an ähnlichen Standorten mit nahezu identischen Nachteilen zu Lasten der Allgemeinheit geplant wird…

…allesamt mangels jahresdurchschnittlichem Windaufkommen ohne Erzielung von Gewerbesteuer-Einnahmen für die windkraft-belasteten Standort-Kommunen… …und die Kommunalaufsicht bzw. das für die Genehmigung zuständige Landratsamt Ludwigsburg schweigt weiter beharrlich ob dieses zu Naturfrevel größeren Umfangs führenden Unfugs…



Windkraft im Wald - hei das wird lustig

Quelle:  gegenwind-weinheim.de

Über die SWR 4-Reportagen zu „Rheinland-Pfalz zur Sache“ bzw. bei ähnlicher Exkursion anderer Bürgerinitiativen  -  teilweise vom SWR 4 begleitet  -  wurde durch Recherchen vor Ort bekannt, daß den verarmten und deshalb wohl nach jedem finanziellen Strohhalm greifenden WKA-Standort-Gemeinden jährlich  -  bedingt wegen oftmaligem Rotor-Stillstand aufgrund „lauer Lüftchen“, gänzlich ausbleibendem Wind bzw. entgegen den vollmundigen Versprechungen der Windkraft-Lobby auch hier viel zu schwachem jahresdurchschnittlichem Windaufkommen  -  nur eine relativ „mickrige“ Gewerbesteuer-Einnahme von ca. 800 € pro Jahr verbleibt, wobei auch an diesem Standort wieder einmal bestätigt wäre, daß im relativ windschwachen Binnenland wegen viel zu schwachem jahresdurchschnittlichem Windaufkommen kein dauerhaft wirtschaftlicher Windkraft-Betrieb möglich ist und schon gar nicht über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer  -  wie bei der Kalkulation des Windkraft-Betriebs zugrunde gelegt  - von ca. 20 - 25 Jahren…       

Falls sich tatsächlich bestätigt, was vor Ort kolportiert wird, daß nämlich der im Soonwald durch Windkraft regenerativ erzeugte Strom i.d.R. zu einem Strom-Überangebot und daher am Bedarf vorbei erzeugt wird, deshalb zur Aufrechterhaltung der Netz-Stabilität nicht ins regionale bundesdeutsche Stromnetz eingespeist und daher mangels Speicherkapazität zur Vermeidung des Verfalls billiger an einen österreichischen Stromverbund „unter Preis“ verscherbelt und in Österreich dazu verwendet wird, das in Wasserkraftwerken über Turbinenbetrieb zur Stromerzeugung  in einen tiefer gelegenen Stausee abgelassene Wasser  -  bei Bedarf  -  wieder (mit in Deutschland billig eingekauftem bzw. „umsonst“ / „kostenlos“ erstandenem regenerativ erzeugtem Strom) hoch zu pumpen, um es dann, wenn in Deutschland Strombedarf herrscht, der aber wegen Windmangel oder ausbleibendem Sonnenschein (z.B. nachts) und deshalb „still“ stehenden Windmühlen oder Photovoltaik-Anlagen nicht durch regenerativ erzeugten Strom gedeckt werden kann, wieder „abzulassen“, um den so durch Turbinenbetrieb erzeugten Strom von Österreich dann  -  zum Vorteil der österreichischen Energiewirtschaft, aber zu Lasten des deutschen Stromverbrauchers  -  zu einem deutlich höheren Strompreis  -  versteht sich  -  nach Deutschland zu re-importieren, so wäre dies der Gipfel eines nur noch mit Vorgängen in einer „Bananenrepublik“ zu vergleichenden Vorgangs, bei dem wieder einmal  -  wie so oft  -  der deutsche Bürger = Stromverbraucher bei Versagen der Politik der „Gelackmeierte“ wäre…    

Interessenten melden sich bitte u m g e h e n d via Mail unter Angabe ihrer TelNr. / Adresse bei Martina Hitzker unter

·         kontakt(at)gegenwind-husarenhof.de oder unter

·         info(at)heizungstechnik-hitzker.de

an.

Der Bus startet auf dem Besigheimer H u s a r e n h o f (Adresse: Husarenhof 45, 74354 Besigheim) am S a, 8.6.2013 voraussichtlich ab ca. 9.30 U h r, der Fahrtpreis beträgt 18,- € pro Person. Darin ist ein Vesper enthalten, das im Bus eingenommen wird.

Vor Ort ist ein Rundgang geplant, wobei wir auch Kontakt aufnehmen wollen mit den vor Ort tätigen Bürgerinitiativen im Soonwald, um „aus erster Hand“ einige Hintergrund-Informationen zu erhalten. Einige Tage vor der Ausfahrt geht allen bis dahin angemeldeten Teilnehmern eine endgültige Bestätigung via Mail zu. Für Vorab-Rückfragen steht unsere Bürgerinitiative zur Verfügung.

Zur Vorab-Information haben wir über die Vorgänge im Soonwald mehrfach berichtet, so in unseren Homepage-Beiträgen am 30.4., 25.4., 13.4., 27.3., 24.3. und 22.3.2013. Diese Berichte, insbesondere die darin gezeigten youtube-Videos, empfehlen wir zur Lektüre als Vorab-Information und zur Weiterverbreitung in Ihrem Bekanntenkreis / Umfeld.

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof“


www.gegenwind-husarenhof.de



Studenten der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zu Gast bei „Gegenwind Husarenhof“

Dokumentarfilm über Ingersheimer Windindustrieanlage

  

(wm / 170113) - Ein aus Studenten / Innen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bestehendes Film-Team dreht einen Dokumentarfilm über die Ingersheimer Windindustrieanlage. Die Dreharbeiten finden am Samstag, 23.2.2013 auf dem Husarenhof und im Umfeld der 180 m hohen Windindustrieanlage statt. Zu Wort kommen betroffene Bürger, die im Umfeld bzw. im Wirkungskreis der Windindustrieanlage leben.

Der Dokumentarfilm wird im Rahmen des Bachelor- bzw. Master-Studiums der Studenten angefertigt, die das Fach Geografie studieren; er dient auskunftsgemäß rein wissenschaftlichen Zwecken und ist zunächst nicht zur Veröffentlichung bestimmt.

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Hinweis im Ingersheimer Amtsblatt / Info

(wm / 240411) - Z. Ktn.:  Am Freitag, den 29.4.2011 erscheint nachfolgende Anzeige im Ingersheimer Amtsblatt.

Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

  

Keine  180 m  hohe  Enercon  E 82  in  Ingersheim !

Infos unter:  www.gegenwind-husarenhof.de

Rubriken: „Aktuelles“ + „Nachteile in Ingersheim“ +

     „Berichte“ + „Wirtschaftlichkeit“ +

     „Berichte von anderen Standorten“ u.a.


Keine  180 m  hohe  Enercon  E 82  in  Ingersheim !

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TV-Sendung des SWR-3 über das beim Husarenhof geplante Windrad am Donnerstag, 7.4.2011 / 20.15 Uhr

(wm / 060411) - Der SWR3 bringt im Rahmen seiner im 3. Programm ausgestrahlten Sendereihe „Zur Sache“ auch einen Beitrag über unsere Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ und unsere Bestrebungen, den Bau des 180 m hohen Windrads an diesem Standort zu verhindern. Die Sendung wird am Donnertag, 7.4.2011 in der Zeit von 20.15 - 21.00 Uhr ausgestrahlt.

Der am heutigen Mittwochvormittag von den SWR3-Reakteuren vor Ort gedrehte und vermutlich bereits am Anfang der Sendung gesendete Part ist Teil einer 45-minütigen Sendung über Nils Schmid, den SPD-Spitzenkandidaten bei der vergangenen BW-Landtagswahl und vermutlich neuen SPD-Finanzminister, nachdem der künftige Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits am vergangenen Donnertag in der Sendung war. In der Sendung am 7.4. stehen die Themen Bildung, Wirtschaft und vor allem „Energieversorgung und -sicherheit am Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg“ im Mittelpunkt.

Zum Thema „Regenerative Energie / Windkraft“ wurde unsere Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ und unsere Bestrebungen zur Verhinderung des Ingersheimer Windrads ausgesucht, wobei einige Mitglieder unserer BI zu Wort kamen (contra-Seite). Der pro-Windkraft betreffende Part wurde in der Grünen-Hochburg Freiburg gedreht.

Um auch die breite Öffentlichkeit  -  vor allem in unserer Region  -  über die Sendung zu informieren, haben wir die in der Umgebung erscheinenden Lokalzeitungen gebeten, in ihrer Donnerstagausgabe einen entsprechenden Hinweis auf die Sendung zu bringen.

 

Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

 
 

www.gegenwind-husarenhof.de

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Veranstaltung der Felsengartenkellerei Besigheim am Freitag, 29.10.2010: „Professor stellt Energiequelle der Zukunft vor“

(wm / 231010) - Mit dieser Überschrift weist die FGK Besigheim auf eine Veranstaltung hin, die am Freitag, 29.10.2010 in den Räumen der FGK in Hessigheim in Verbindung mit einer Weinprobe stattfindet. Im Neckar- und Enzboten vom 23.10.2010 heißt es hierzu:

„Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke, das Ingersheimer Windrad, erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe  -  Energiethemen elektrisieren. Die Felsengartenkellerei greift sie auf und verbindet einen wissenschaftlichen Vortrag mit einer Weinprobe.

Wissenschaftlich fundiert, aber trotzdem allgemeinverständlich spricht Prof. Dr. Günther Hasinger am Freitag, 29. Oktober über die möglichen Energiequellen des 21. Jahrhunderts. Der Vortrag „Auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk“ beginnt um 19 Uhr in der Felsengartenkellerei in Hessigheim, er wird mit einer Weinprobe und einem üppigen Vesper abgerundet. Professor Hasinger ist Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in München. Er ist nicht nur ein erfolgreicher und leidenschaftlicher Wissenschaftler, sondern auch Weinliebhaber. Der „Fels“ Lemberger der Felsengartenkellerei hat es ihm besonders angetan, heißt es in der Ankündigung.

Teilnehmer können sich telefonisch oder direkt in den Verkaufsstellen der Felsengartenkellerei in Bietigheim, Besigheim und Hessigheim anmelden.“


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Wichtige Termine

  

06.7.2010:   Gemeinderatssitzung zum Thema „Windkraftanlage“; Ingersheim, SKV-Halle

13.7.2010:   Gemeinderatssitzung zum Thema „Windkraftanlage“; Besigheim, Stadthalle Alte Kelter





Gegenwind Husarenhof   keine E-82   Gegenwind Husarenhof

 

Nein zur Windkraftanlage Enercon E-82

beim Lerchenhof / Husarenhof ! Keine 180 m hohe

Industrieanlage in landwirtschaftlich genutztem Gebiet !

 

Information am 4.7. am Info-Stand in

Klein-Ingersheim

 

Alle Infos: www.gegenwind-husarenhof.de

 

Gegenwind Husarenhof   keine E-82   Gegenwind Husarenhof


Infostand der Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ bei Grill’s Husarenhof-Fest   Erlös aus Bewirtung mit Kaffee und Kuchen dient der Finanzierung weiterer Aktionen – Letztes Husarenhof-Fest mit „freiem Blick“ über die Ingersheimer Höhe ?

 
(wm / 070610) - Bei dem am Wochenende stattfindenden 2-tägigen „Grill’s Husarenhof-Fest“ ist die Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ am Sonntag, 13.6. mit einem eigenen Info-Stand vertreten. Die Verantwortlichen erhoffen sich einen starken Besuch, damit jetzt noch uninformierte und im geplanten Wirkungskreis lebende Bürger aus den hauptsächlich negativ betroffenen Gemeinden Besigheim, Ingersheim und Pleidelsheim sowie aus den übrigen Kreisgemeinden sich ein Bild machen können über die nachteiligen Folgen einer an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim in unmittelbarer Nähe des Husarenhofs / Lerchenhofs, der Wartturmsiedlung und des Neubaugebiets Ingersheim völlig überdimensionierten 180 m hohen, landschaftsverschandelnd wirkenden Windkraftanlage. 

Wie in der Lokalpresse bereits berichtet, plant die immer stärker vom windstarken Norden in den eher windarmen Süden „durchsickernde“ Windkraft-Lobby weitere Standorte von Windkraftanlagen in einzelnen Kreisgemeinden, vorwiegend im nördlichen Kreisgebiet. 

Am Informationsstand liegen Unterschriftslisten aus. Die Organisatoren hoffen, dass zu den jetzt schon vorhandenen und täglich weiter ansteigenden 1 300 Unterschriften möglichst viele dazu kommen, damit das Ziel von 2 000 Ablehnungs-Unterschriften zur Übergabe an Landrat Dr. Hass möglichst bald erreicht wird. 

Der Erlös aus der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen kommt der Kasse der Bürgerinitiative zugute und dient der Finanzierung weiterer Aktionen. Am Sonntag, 13.6. beginnt der Festbetrieb bereits um 10.30 Uhr, ab dieser Uhrzeit ist auch der Info-Stand besetzt. 

Näheres unter: www.gegenwind-husarenhof.de



WKA E-82 Enercon 180 m WKA E-82 180 m WKA E-82 180 m
WKA WKA
180 m www.Gegenwind-Husarenhof.de 180 m
180 m Verteilung in Kürze: 180 m
180 m 180 m
180 m Info-Blätter 9, 10, 11 und 13 zur 180 m
180 m Wertminderung von Immobilien 180 m
180 m Info-Stand Husarenhof -Hoffest , So. 13.6. 180 m
WKA WKA
WKA E-82 Enercon 180 m WKA E-82 180 m WKA E-82 180 m




Starke Resonanz bei Unterschriftenaktionen / Informationsstand beim Husarenhoffest in Besigheim am Sonntag, 13.6.

(wm) – Unsere Unterschriftenaktionen gegen den landschaftsverschandelnden Bau einer 180 m hohen Enercon E-82 an markanter Stelle (Gemarkungsgrenze Ingersheim / Besigheim  -  Lerchenhof / Husarenhof) nehmen Fahrt auf. Bei der letzten Versammlung der Bürgerinitiative lagen schon 982 Unterschriften von Personen vor, die sich gegen den Bau an dieser Stelle ausgesprochen haben. 75 Mitglieder sind der BI zwischenzeitlich beigetreten. 

Ziel unserer Bürgerinitiative ist es, bei der ersten Unterschriftenaktion 2 000 Unterschriften zu sammeln, die im Rahmen des jetzt begonnenen und beim Landratsamt Ludwigsburg anhängigen immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens in einem symbolischen Akt an den Landrat des Kreises Ludwigsburg, Herrn Dr. Haas, übergeben werden sollen. 

Die Verantwortlichen in der Bürgerinitiative rechnen damit, dass die angestrebten 2000 Unterschriften innerhalb der nächsten ca. 3 – 4 Wochen vorliegen, zumal immer weitere Stellen hinzukommen, wo wir Unterschriftslisten auslegen (vgl. Homepage-Rubrik „Mitglieder und Unterschriften“, die laufend aktualisiert wird) und unsere Unterstützung aus der breiten Bevölkerung Ingersheims und Besigheims immer stärker zunimmt. 

Bei der 2. und parallel laufenden Unterschriftenaktion sollen die Unterschriften im Rahmen eines Petitionsverfahrens an den Petitionsausschuß des Landtags von Baden-Württemberg übergeben werden, wobei hier 10 000 Unterschriften gesammelt werden sollen. 

Neben den hauptsächlich hinsichtlich ihrer Lebensqualität und wegen des drohenden Verfalls der Grundstückswerte negativ betroffenen Gemeinden Ingersheim und Besigheim leisten auch viele Bürger aus den im weiteren Wirkungskreis des Windkraft-Monsters liegenden Gemeinden eine Unterschrift, so z.B. anlässlich der am 17.5. durchgeführten Hubschrauber-Demo, wo spontan allein 10 Unterschriften abgegeben wurden. 2 davon wurden erstaunlicherweise von Personen geleistet, die selbst an einer WKA beteiligt sind, allerdings an einem weniger dicht besiedelten Standort mit großem Sicherheitsabstand zur Zivilbevölkerung und deutlich höherem Windaufkommen. Die bei der Hubschrauber-Demo gewonnenen Eindrücke haben gerade bei diesen Personen angesichts der geplanten Dimension der Anlage an einer derart exponierten Stelle im dicht besiedelten Großraum Stuttgart nur ungläubiges Kopfschütteln hervorgerufen… 

Ins Auge fallend ist vor allem der in letzter Zeit zu beobachtende Anstieg von Unterschriften von Bürgern aus Klein- und Großingersheim, nachdem es sich dort offensichtlich immer mehr herumspricht, welche negativen Konsequenzen eine derart überdimensionierte WKA vor der eigenen Haustür nach sich ziehen würde… Auch in Ingersheim wird immer mehr befürchtet, dass es bei der 1. WKA nicht bleibt und weitere 2 - 3 WKA’s im bereits ausgewiesenen Windvorranggebiet nachfolgen, wenn erst einmal die „Bresche geschlagen“ bzw. der „Damm gebrochen“ ist… Entsprechend eindeutige Absichtserklärungen politischer Gruppierungen liegen ja bereits vor… 

Damit wir unsere Ziele hinsichtlich der angestrebten Anzahl der Unterschriften möglichst schnell erreichen, bitten wir um Ihre Mithilfe: Bitte leisten Sie ebenfalls Ihre Unterschrift und nehmen Sie diesbezüglich Kontakt mit uns auf (vgl. unsere Homepage) und empfehlen Sie uns bitte in Ihrem persönlichen Umfeld weiter. 

An dieser Stelle verweisen wir auf das am 12. / 13. Juni stattfindende Hoffest auf dem Besenwirtschaftsgelände des Husarenhofs Besigheim, wo unsere Bürgerinitiative am Sonntag, 13.6. mit einem eigenen Informationsstand (Bewirtung mit Kaffe und Kuchen) vertreten sein wird und weitere Aktionen geplant sind, über die wir auf unserer Homepage sowie in der Lokalpresse vorab informieren werden. Soweit Sie sich über unsere Sichtweise der Dinge informieren und ggfs unserer Bürgerinitiative beitreten oder eine Unterschrift zur Verhinderung der WKA leisten wollen, sind Sie herzlich eingeladen; bitte reservieren Sie sich den Termin.   

Dipl.-Kfm. Walter Müller  /  Pressewart der Bürgerinitiative




"Geplante Hubschrauber-Demo am Montag. 17.5. / 18.00 Uhr;

nachfolgende Anzeige soll am Freitag, 14.5.2010 im Ingersheimer Amtsblatt erscheinen".

Gegenwind-Husarenhof  Gegenwind-Husarenhof

 

Wie hoch sind 180 m ? Hubschrauber-Demo:

Mo, 17.5., Ingersheimer Höhe (Husarenhof), 18.00 Uhr

 Hubschrauber „steht“

in 180 m Höhe

 

Neue (!!) Infos unter: www.Gegenwind-Husarenhof.de

 

Gegenwind-Husarenhof  Gegenwind-Husarenhof 




Diese Anzeige erscheint am 9.04.2010 im Ingersheimer Amtsblatt

Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“

 

führt Busausfahrt durch: Wilhermsdorf / Nürnberg

am: Sonntag, 18.4.; Abfahrt: 9.00 Uhr Friedhof Besigh.

Zusteigemöglichkeiten: Husarenhof, SKV-Halle Ingersheim

 

„Lebensqualität im Wirkungskreis eines Windkraftrads -

Leben im Schatten von Infraschall und Schattenschlag“

Besichtigung: 2 Enercon E-82 (180 m Höhe) im Betrieb

 

Anmeldung: Martina Hitzker, Husarenhof 45, 74354 Besigh.

Tel.: 07143 / 960 6655; www.gegenwind-husarenhof.de



Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ plant Busausfahrt nach Nürnberg zur Besichtigung von 2 WKA E-82

 
 
- Vorschau -

 

(wm/250310) - Die Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ zur Verhinderung einer Windkraftanlage am Standort Husarenhof / Lerchenhof (Besigheim / Ingersheim) plant am

 
Sonntag, den 18.4.2010 eine Busausfahrt in die Nähe von Nürnberg,

 
wo 2 Windkraftanlagen des Typs E-82 der Firma Enercon seit kurzem in Betrieb sind und die dort in Real-Betrieb besichtigt werden können. 2 weitere Anlagen sind an diesem Standort in Planung.

 
Eine Windkraftanlage dieses Typs soll nach dem Willen einer Handvoll vorwiegend in Ingersheim wohnenden WKA-Initiatoren und in Unterstützung durch den Ingersheimer Bürgermeister Volker Godel im Jahr 2010 / 2011 trotz beiderseits der Gemarkungsgrenze großen Protests der Bevölkerung auch an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Husarenhof  -  Ingersheim / Lerchenhof aufgestellt werden.

Bei starkem Interesse lässt die Bürgerinitiative mehrere Busse laufen bzw. werden diese Ausfahrten zu einem späteren Zeitpunkt nochmals wiederholt.

 
Anmeldung ab sofort bei:    Martina Hitzker, 74354 Besigheim, Husarenhof 45;

Tel. 07143 / 960 6655

Anmeldeschluß:        Donnerstag, 1.4.2010

 
Es wird ein sozial gestaffelter Unkostenbeitrag erhoben.

Die Abfahrt am 18.4. erfolgt um 9.00 Uhr am Besigheimer Friedhof; Zusteigemöglichkeiten bestehen am Husarenhof sowie in Ingersheim (Bäckerei Heinrich). Rückkehr: ca. 17.00 Uhr.

Nach Ankunft gegen ca. 11.00 Uhr verbleiben ca. 2 - 3 Stunden zur ausgiebigen Besichtigung vor Ort, wobei versucht wird, auch mit der in direkter Umgebung wohnenden Bevölkerung in Kontakt zu treten, um durch ungefilterte Aussagen unmittelbar Betroffener realistische Eindrücke aus erster Hand zu bekommen, damit jeder Teilnehmer sich die Frage selbst beantworten kann, wie sich Bau und rd. 20 Jahre währender Betrieb dieser E-82-WKA auf die Lebensqualität der in unmittelbarer Nachbarschaft sowie im weiteren Umfeld lebenden Bevölkerung auswirkt, nachdem die Ingersheimer WKA-Initiatoren bisher durch eher bagatellisierende und verniedlichende Aussagen einen Großteil der übrigen Bevölkerung in Ingersheim und Besigheim (vor allem Wohngebiete Husarenhof, Wartturmsiedlung) von der wahren Dimension dieser WKA und deren Folgen auf Mensch und Tier abzulenken versucht haben.

Diese Ausfahrt ist nach Ansicht der Bürgerinitiative auch deshalb nötig, weil die vorwiegend aus Ingersheim stammenden WKA-Initiatoren Mitte Januar 2010 zwar auch die von Anfang an skeptischen Husarenhof-Bewohner zu einer Ausfahrt eingeladen hatten, allerdings zur Besichtigung einiger WKA, die in der Nähe von Bad Mergentheim / Boxberg von der Höhe her deutlich kleiner sind, im Vergleich zur E-82 verniedlichend aussehen und deshalb keinerlei Rückschlüsse auf die weit größere WKA des Typs E-82 zulassen, die an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim hochgezogen werden soll.

Dieselbe Anlage wie in Nürnberg solla in Kürze mit 180 m Höhe hoch über dem an dieser Stelle schönsten Teil des Enz- und Neckartals und weit über den Bietigheimer Forst hinausragend ohne Rücksicht auf die weit verbreitete Skepsis der eigenen Ingersheimer sowie der Besigheimer Bevölkerung  -  insbesondere ohne Rücksicht auf die im direkten Wirkungskreis der E-82 lebenden Bevölkerung des Besigheimer Husarenhofs und der Besigheimer Wartturmsiedlung, aber auch der Ingersheimer Bevölkerung  -  gebaut werden, mit der dann unausweichlichen Folge, dass ein weiteres charakteristisches Stück einer von den Vorfahren Jahrhunderte lang gehegten und gepflegten Kulturlandschaft ohne Not aufgegeben und irreparabel verschandelt, wertvolles Ackerland vernichtet, das ohnehin schon knappe Rückzugsgebiet für die immer spärlicher werdende Tierwelt noch weiter beschnitten wird und landwirtschaftliche Existenzen vernichtet werden, verbunden mit der Gefahr, dass heute nach wie vor noch unkalkulierbare Gesundheitsrisiken aufgrund des durch Rotorblätter bei Sonne verursachten Schattenschlags und des Infraschalls sowie erhebliche Wertverluste bis zur Unverkäuflichkeit von Gebäuden / Grund und Boden („Stückle“) im weiteren Umkreis der WKA eintreten können.

Die Veranstalter hoffen auf sonniges Wetter, damit der Schattenschlag in seiner vollen Breite durch die Teilnehmer begutachtet werden kann.

Eingeladen zur Busausfahrt sind auch Interessierte und WKA-Gegner außerhalb der Bürgerinitiative, die sich einmal mit eigenen Augen unabhängig und objektiv ein Bild verschaffen wollen von einem Monstrum, das in dieser Höhe „einzigartig“ in Baden-Württemberg und in Deutschland mit die größte WKA wäre und  -  falls sie gebaut würde  -  das neue „zweifelhafte“ Wahrzeichen einer bis jetzt immer noch sehr schönen Region an Neckar und Enz wäre…..

Schon jetzt werden Stimmen der WKA-Initiatoren sowie in deren kommunalpolitischem Umfeld (Grüne, SPD u.a.) laut, dass weitere WKA  -  diese Kreise sprechen in der Presse jetzt schon von 3 bis 4 wünschenswerten weiteren WKA an dieser Stelle, wobei dann die „Verspargelung“ dieser einzigartigen Kulturlandschaft im Sinne der vor 10 Jahren getroffenen düsteren Vorhersage des ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU) auch in dieser Region „perfekt“ wäre  -  gebaut werden sollen, wenn der „erste Dammbruch“ erst einmal erfolgt sei bzw. mit der ersten WKA auf Ingersheimer Gemarkung die „erste Bresche“ geschlagen sei…                                   

Dipl.-Kfm. Walter Müller  /  Pressewart Bürgerinitiative „Gegenwind-Husarenhof“



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