Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlage zwischen Ingersheim und Husarenhof

Veranstaltungshinweise


Aufruf !

Aufruf zur Teilnahme an zwei  b u n d e s w e i t e n, 

gegen flächendeckenden Windkraft - U n f u g gerichtete 

G r o ß - D e m o n s t r a t i o n e n  in 

Mainz und Frankfurt / M. 

am kommenden S a m s t a g, den 10.10.2015


(wm / 100915) - Wir haben in mehreren Rund-Mails zur Teilnahme an 2 bundesweiten Groß-Kundgebungen aufgerufen, die sich gegen flächendeckenden Windkraft-Unfug richten. Nachfolgend wiederholen wir die Aufrufe nochmals.


A) 10.10.2015:  Großkundgebung in Frankfurt / M., Paulskirche, ab 14.00 Uhr

Der Landesverband von Hessen / Vernunftkraft veranstaltet am kommenden Samstag, 10.10.2015 in der Zeit von 14.00 Uhr - 16.30 Uhr eine gegen Windkraft gerichtete

bundesweite Groß-Kundgebung vor der Paulskirche in Frankfurt / M.,

einem der geschichtsträchtigsten deutschen Orte. Die Demonstration steht unter dem Motto:

EEGEnergiewende Erkennbar Gescheitert !

Die bundesweite Groß-Demo wird unterstützt von mehreren Landesverbänden von Gegenwind-Bürgerinitiativen, so bspw. von den Landesverbänden Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen u.a. ( Flyer ).

Unser "Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V." unterstützt diese Demo ebenfalls.
( PM der Vernunftkraft Hessen )

Ich rufe daher alle in unserem BW-Landesverband organisierten Bürgerinitiativen zur zahlreichen Teilnahme auf. Jede BI organisiert ihre Teilnahme eigenständig (Anfahrt etc.).

Insbesondere im Hinblick auf die am 13.3.2016 in

·         Baden-Württemberg und

·         Rheinland-Pfalz

parallel stattfindenden Landtagswahlen ist es geboten, im Vorfeld zu den Wahlen "Flagge zu zeigen..." und alle sich bietenden Gelegenheiten zur öffentlichkeitswirksamen Darstellung unserer Positionen zu nutzen.

Jeder von Ihnen weiß, was am 13.3.2016 für unsere Bewegung "auf dem Spiel steht...". Der Ausgang dieser Landtags-Wahlen wird entscheiden, wie es mit der Windkraft in Baden-Württemberg + Rheinland-Pfalz nach den Wahlen weiter geht.

Daher müssen wir im Vorfeld zu diesen LTW alles tun, um unsere Sicht der Dinge in der Öffentlichkeit darzulegen, damit wir möglichst viele Bürger = Wähler von unserer Sichtweise überzeugen können. Deshalb nochmals: Eine zahlenmäßig große Teilnahme gerade auch aus Baden-Württemberg wäre angesichts der auch unmittelbar in BW bevorstehenden Entscheidungen in den BW-Regionalverbänden wünschenswert !

 

B) 10.10.2015: Großkundgebung in Mainz, Landtag / Regierungsviertel / Platz der Republik, ab 9.30 Uhr

 

Ebenfalls am kommenden Samstag (Vormittag), 10.10.2015 ruft der  Landesverband  von Gegenwind-Bürgerinitiativen Rheinland-Pfalz zu einer vor dem

 

Mainzer Landtag / Regierungsviertel / Platz der Republik ab 9.30 Uhr

 

stattfindenden Demonstration auf, die gegen die Jubelfeier der rheinland-pfälzischen Grünen gerichtet ist, die diese aus Anlaß der vor 4 Jahren ausgerufenen Energiewende veranstalten wollen.

Auch zu dieser Groß-Demo rufen wir die in unserem BW-Landesverband organisierten  Bürgerinitiativen  und ihre Mitglieder zur zahlreichen Teilnahme auf.   

Im Anschluß an die Demonstration vor dem Mainzer Landtag fahren wir ins ca. 50 km entfernte Frankfurt / M, wo dann ab 14.00 Uhr vor der Paulskirche die bundesweite Demo gegen Windkraft stattfindet; beide Demonstrationen stehen unter dem oben genannten Motto.

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe


www.gegenwind-husarenhof.de

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Veranstaltungshinweis der BI „Abstand zur Windkraft Büchenbronn“

   
(wm / 270515) - Nachfolgend ein Veranstaltungshinweis mit Einladung der BI „Abstand zur Windkraft Büchenbronn“. Wir empfehlen den Besuch dieser Veranstaltung. Unser BW-Landesverband weist ebenfalls unter „Termine“ auf diese Veranstaltung hin (http://lvbw-wka.de/pages/aktuelles/termine.php) Für diejenigen, die von außerhalb anreisen und ortsunkundig sind, hier die postalische Adresse: Siedlungstraße 42, 75180 Pforzheim.

Des weiteren empfehlen wir den Homepage-Aufruf der BI unter www.windkraft-buechenbronn.de. Diese enthält wichtige Informationen, insbesondere für die Bürgerinitiativen, die erst vor kurzem gegründet wurden bzw. die noch im Gründungs-Stadium stehen und deshalb Erfahrungen sammeln wollen.

Walter Müller



Kein Naturfrevel wegen Windkraft-Unfug im Schwarzwald

Büchenbronn unten rechts
 
von Christos Vittoratos (Eigenes Werk)
[CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons 


Liebe Mitstreiter,

 

unsere ursprünglich bereits für April geplante Veranstaltung steht jetzt fest und findet statt am Donnerstag, den 18. Juni, um 19:30 Uhr in der Büchenbronner Bergdorfhalle.

Unter dem Motto „Irrwege der Energiewende“ stehen folgende Themen an:

·       Alternative Möglichkeiten einer sinnvollen Energiewende (Energieexperte Dipl.-Ing. Jörg Trippe, Karlsruhe)

·       Wegzug als Konsequenz – Persönliche Erfahrungen und Gesundheitsprobleme (Landwirt Dipl.-Ing. Konrad Saum, St. Peter)

·       WIndustriegebiet Nordschwarzwald (Prof. Dr. Werner Hagstotz, Bürgerinitiative Gegenwind Straubenhardt)

Nach noch nicht bestätigten Vorabinformationen wird genau am Tage der Veranstaltung die Offenlage der Juwi-Bauanträge beginnen und damit auch die Möglichkeit für uns alle, Einwendungen vorzubringen – je mehr und je breiter gestreut, desto besser!

Auch Gäste von weiter her sind herzlich willkommen!

Viele Grüße

 

Thomas Frey

Bürgerinitiative Abstand zur Windkraft Büchenbronn 


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Enoch zu Guttenberg

International renommierter Dirigent und Naturschützer der ersten Stunde

 

und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn

(Vernunftkraft Hessen; Experte für Energietechnik)

am Mittwoch, 22.4.2015  / 19.00 Uhr in Göppingen

Stadthalle, Klosterneuburgsaal

 
WINDKRAFT  -  Wunsch und Wirklichkeit 

 

(wm / 150415) - Enoch zu Guttenberg, international renommierter Dirigent und Naturschützer der ersten Stunde und Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, Energieexperte und Gesellschafter-Geschäftsführer eines in Nord-Hessen in 3. Generation geführten Maschinenbau-Familien-Unternehmens sind am Mittwoch, 22.4. zu Gast in Göppingen; Ort: Stadthalle Göppingen, Klosterneuburgsaal, Beginn: 19.00 Uhr.

Beide haben sich als schonungslose Kritiker der infolge der sogenannten Energiewende verursachten Exzesse bundesweit einen Namen gemacht, indem sie den von ihnen frühzeitig erkannten und zur Landschafts- und Naturzerstörung ohnegleichen führenden Windkraft-Schwindel aufgegriffen und angeprangert haben, nicht ohne gleichzeitig auch die Schuldigen der in den Verbänden BUND / NABU tätigen hauptamtlichen und größtenteils ideologisierten Funktionäre sowie die vielfach verschämt weg sehenden Behörden und Politiker zu nennen, die ihrem Amtseid widersprechend sich korrumpieren und vielfach und allzu oft sich vor den Karren der geräuschlos im Hintergrund die Fäden ziehenden Windkraft-Lobby spannen lassen.

Besonders die Vorträge von Enoch zu Guttenberg sind authentisch, denn als Gründungs-Mitglied des BUND geißelt er vor allem deren hautamtliche, meist aus ideologisierten Parteigängern der „Grünen“ bestehenden Funktionärskaste, die sich nicht nur seiner Ansicht nach schon längst von den seinerzeit bei Gründung des BUND noch im Mittelpunkt stehenden Idealen des Natur- und Landschaftsschutzes verabschiedet und mit der Hinwendung zum zügellosen Ausbau der Windkraft „Verrat an der Natur“ begangen haben.



Dies darf nicht durch Windwahn zerstört werden

Blick vom Hohenstaufen zum Rechberg und Stuifen
Kaiserberge by duerrfk, on Flickr
Creative Commons Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Generic License   by  duerrfk

Sichtbares Zeichen hierfür sind die mittlerweise in Scharen wegen der durch Windkraft verursachten Naturzerstörung erfolgten Austritte erzürnter und an der Basis tätiger „echter“ Naturschützer, die auch in Zukunft  -  vor allem an Windwahn-Brennpunkten und in deren Umgebung  -  weitergehen dürften.

Demgegenüber stehen im Vortrag von Dr.-Ing. Detlef Ahlborn die Themen „Technik“, „Wirtschaftlichkeit“ der Windkraft sowie das Ziel einer jederzeit zur Gewährleistung einer Energieversorgung „rund um die Uhr“ notwendigen Versorgungssicherheit am Hochtechnologie-Standort Deutschland im Mittelpunkt seiner Ausführungen, von dem der Wohlstand aller Bürger und die Sicherheit der Sozialversorgungs-Systeme in hohem Maße abhängen.

Zu hoffen bleibt, daß auch viele Windkraft-Bürgermeister, Windkraft-Gemeinderäte und die der Windkraft hörigen kommunalen Entscheidungsträger am Mittwoch den Weg in die Göppinger Stadthalle finden, um sich auch einmal aus berufenem Munde die Kehrseite der Windkraft-Medaille anzuhören, auch wenn es ihren vorwiegend durch Ideologie bestimmten Vorstellungen widersprechen sollte;  Näheres zur Veranstaltung vgl.  Flyer 

 

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe



www.gegenwind-husarenhof.de

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Einladung zur Veranstaltung

Heimatvogelschutz Langenburg e.V.

(Vereinigung für Naturschutz)

und die Bürgerinitiative

„Besorgte Bürger aus Langenburg und Umgebung“ laden ein:

Freiherr Enoch zu Guttenberg und

Dr. Friedrich Buer

 
„Welchen Wert haben Landschaft und Natur ?“


Liest Freiherr Enoch zu Guttenberg dem Landschafts- und Naturfrevler Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg die Leviten ?


Sonntag, 19.4.2015 / 18.00 Uhr in Langenburg

Mawell Resort, Panoramasaal

  

(wm / 280315) - Die Naturschutzvereinigung „Heimatvogelschutz Langenburg e.V.“ und die „Besorgten Bürger aus Langenburg und Umgebung“ führen am Sonntag, den 19.4.2015 / 18.00 Uhr im Mawell Resort / Langenburg eine gemeinsame Veranstaltung durch, die ihre Anziehungskraft auch über die Region hinaus nicht verfehlen dürfte.

Im Mittelpunkt stehen die sicherlich vielbeachteten Vorträge von Freiherr Enoch zu Guttenberg und von Dr. Friedrich Buer; Näheres hierzu vgl. Flyer.

Beide haben sich sehr frühzeitig mit ihren windkraft-kritischen Vorträgen landauf landab und bundesweit einen Namen gemacht, und zwar schon zu Zeiten, als ideologisierte, vorwiegend 
„grün angehauchte“ Gutmenschen, Weltklima-Verbesserer, Sektierer und Schwärmer ihr Lied „…Windkraft, Windkraft über alles…“ angestimmt haben, ohne daß diese als selbst ernannte, sogenannte Naturschützer auch nur ein Wort verloren hätten über den damit verbundenen und jetzt an vielen Windkraft-Standorten bundesweit eingetretenen, für jedermann ersichtlichen Natur- und Landschaftsfrevel  -  dazu meist noch an relativ windarmen, für dauerhaft wirtschaftlichen  Windkraft-Betrieb völlig ungeeigneten Orten. Insofern können sich beide Referenten mit ihren schon sehr frühzeitig geäußerten Warnungen vollauf bestätigt sehen.

Die Veranstaltung gewinnt auch deshalb an Bedeutung, weil die am Gängelbad der Windkraft-Lobby hängende Stadt Langenburg drauf und dran ist, ihr „Tafelsilber“ und ihr Zukunftskapital, nämlich eine unvergleichlich schöne, vor dem weiteren Aufblühen des „sanften Tourismus“ stehende und in Jahrhunderten von den Vorfahren  -  abseits der vielfach schon bezüglich der Natur meist ausgeräumten Ballungsräume  -  liebevoll gepflegte und in guten wie in schlechten Zeiten „in Ehren gehaltene“ Kulturlandschaft ohne Not auf dem Altar der Windkraft-Lobby zu opfern, zu irreparablen Landschafts- und Naturfrevel ohnegleichen führend.

Treibende Kraft des zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur führenden Windwahns ist Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg, dem der als Windpark vorgesehene Brüchlinger Wald gehört.  Dort plant er einen Windpark, der aus 18 künftig bis zu 230 m hohen Windindustrieanlagen bestehen soll, jede einzelne höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom.

Der Windpark soll zusammen mit dem Energieversorger EnBW AG, Karslruhe, realisiert werden, einem seit Jahren wegen nachhaltiger Verlust-Jahresabschlüsse in Millionenhöhe in finanzieller Schieflage hängenden, von unfähigen Politikern jeglicher Coleur bzw. von den BW-Landesregierungen seit Jahren systematisch „an die Wand“ gefahrenen Atom-Konzern, der sich nun unter politischen Vorgaben der „grün-roten“ BW-Landesregierung anschickt, nach dem von der Politik verordneten Ausstieg aus der Kernkraft-Stromerzeugung, blühende Natur- und Kulturlandschaften unter verschämtem Wegsehen der weitgehend ideologisierten selbst ernannten, jedoch einmal mehr „hoffnungslos“ versagenden Naturschützer in BUND / NABU, nun auch in Hohenlohe einem großflächigen Kahlschlag zu unterwerfen.

Immer mehr Bürger kritisieren vor allem auch die Stadtverwaltung Langenburg, die  -  so zumindest die Betrachtung von außen  -  sich selbst verschuldet und ohne Not in die Fänge der Windkraft-Lobby begeben hat, aus denen sie sich trotz heftigem Zappeln wohl nicht mehr selbst befreien kann, denn: Nach Meinung von mit den Verhältnissen vor Ort Vertrauten hat sich der Langenburger Bürgermeister Wolfgang Class allzu lange von den Windpark-Plänen des auch im Gemeinderat sitzenden Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg beeinflussen lassen, nicht oder zu spät erkennend, daß eine zunächst im Gemeinderat vorhandene starke und hinter den fürstlichen Windpark-Plänen stehende Mehrheit umso mehr abbröckelte, je stärker der sich in der Bürgerschaft ausbreitende Unmut angesichts der publik werdenden Dimension des Landschafts- und Naturfrevels artikulierte.



Stadttor Langenburg, Hohenlohe

by Dr. Bernd Gross (Own work)
[CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)],
via Wikimedia Commons

Nach Meinung von Beobachtern hätte der zaudernde und ebenfalls  - wie an anderen Orten bspw. in Bönnigheim, Ingersheim, Creglingen, Kirchberg / J., Möckmühl, Widdern, Forchtenberg, Jagsthausen, Hardthausen,  Krautheim-Dörzbach-Ailringen-Mulfingen, Boxberg und anderswo  -  am Gängelband der Windkraft-Lobby hängende Bürgermeister schon längst ein Machtwort sprechen müssen, vor allem wenn er sich an seine eigenen, mehrfach  -  bspw. bei einer gemeinsamen Besichtigungs-Exkursion in den Soonwald / Rhl-Pf. / Ellern / Hunsrück  -  geäußerten Worte erinnert, wonach auch in Langenburg das dort vorhandene jahresdurchschnittliche Windaufkommen viel zu niedrig für einen dauerhaft wirtschaftlichen Windkraft-Betrieb sei und er immer noch auf die seinerzeit vollmundig durch die Windkraft-Lobby versprochene „erste Mark an Gewerbesteuer-Einnahmen“ aus den auf Langenburger Gemarkung laufenden Windrädern warte, weshalb er davon ausgehe, daß aus einem Windpark im Brüchlinger Wald wegen Verlust-Jahresabschlüssen ebenfalls keine Gewerbesteuer-Einnahmen zu erwarten seien.

An diesen bzgl. der Wirtschaftlichkeit des Windparks real vorherrschenden katastrophalen Windverhältnissen ändert sich auch durch die intransparenten, vor den Bürgern verheimlichten, geschönten, auf Hochglanz-Papier präsentierten und daher durch „Rauf- und Runter-Rechnen bis es passt“ manipulierten, auf wundersame Weise „am grünen Tisch“ schön gerechneten und „auf einmal“ mit 6 m / sek zur jahresdurchschnittlichen Windgeschwindigkeit lautenden Zahlen nichts.

Weshalb er dann  -  wenn sich für die Stadt Langenburg nur Nachteile, aber keinerlei Vorteile ergeben  -  immer noch am Gängelband der Windkraft-Lobby hängt, bleibt allein sein Geheimnis, zumal sich ein Großteil der Bürger schon längst von den fürstlichen Windkraft-Plänen distanziert hat.

Wichtiges Indiz für den Meinungsumschwung der Bürger in Richtung contra-Windkraft war nicht zuletzt die am 25.5.2014 erfolgte Kommunalwahl in Baden-Württemberg, als in ganz Baden-Württemberg erstmals angetretene parteiunabhängige Gruppierungen und auf anderen Listen angetretene Einzelkandidaten aus der Gegenwind-Szene große Erfolge feiern konnten, an manchen Orten geradezu zu einer Pulverisierung der pro-Windkraft-Fraktionen führend.

Auch in Langenburg hat die neu gegründete und vor allem aus der lokalen und dem Natur- und Landschaftsschutz nahe stehenden Gegenwind-Szene sich rekrutierende Liste LENA (Liste für Lebensqualität und Natur, Langenburg) einen überraschend großen Erfolg erzielt, indem sie auf Anhieb mit 4 Gemeinderäten ins Stadtparlament eingezogen ist, wodurch der eine oder andere Gemeinderat ebenfalls einen Meinungsschwenk bzgl. Windkraft in Richtung „contra“ vollzogen hat.

Wann sehen Bürgermeister und Gemeinderäte an vielen Windkraft-Brennpunkten endlich ein, daß sie  -  ihrem Amtseid entsprechend  -  sich im Interesse des Gemeinwohl und daher zuallererst zum Wohle der gesamten Bürgerschaft einzusetzen haben und sie beileibe keine Windkraft-Bürgermeister oder Windkraft-Gemeinderäte sind, die sich vor allem als verlängerter Arm für die Windkraft-Lobby / Grundstücksverpächter hergeben.

Die Vorfahren von Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg jedenfalls würden sich vermutlich „im Grabe herumdrehen“, wenn sie von den Plänen des Familien-Oberhauptes wüßten…


Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe


www.gegenwind-husarenhof.de






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Windkraft in Baden-Württemberg wird immer stärker angezweifelt

 
Zu Naturfrevel führende Windkraft-Exzesse  -  Bürgerinitiativen erhalten landauf landab verstärkt Zulauf

 

V e r a n s t a l t u n g s h i n w e i s e

(wm / 260215) - Höchst fragwürdige Behördenentscheidungen „pro Windkraft“, von Windkraft-
Bürgermeistern und unfähigen Gemeinderäten trotz eindeutigem contra-Windkraft-Bürgerbegehren unterdrückte  Bürger‘ s-Meinung  wie bspw. in Hardheim / Höpfingen / Bretzingen sind verantwortlich dafür, daß die contra-Windkraft-Protestwelle in Baden-Württemberg verstärkt Zulauf findet.

Angesichts der von verantwortungslosen kommunalen Entscheidungsträgern zu verantwortenden Windkraft-Exzessen wird dieser Zulauf weiter anhalten, vor allem an Windkraft-Brennpunkten, wo gewissenlose Bürgermeister und einmal mehr hoffnungslos überforderte Gemeinderäte den Natur-, Wald-, Fledermaus- und Landschaftsschutz ohne viel Federlesens auf dem Altar der Windkraft-Lobby opfern, so bspw. in Creglingen / Klosterwald, in Michelbach a.d.B. / Limpurger Berge oder in Hardthausen (Jagsthausen, Möckmühl, Forchtenberg, Widdern) / Harthäuser Wald ( siehe hier ).

Daneben haben auch die Kampagnen in den größeren und kleineren  Karnevals-Hochburgen im Rheinland, aber auch bei vielen Fasnets-Umzügen der Schwäbisch-Alemannischen Fasnet sowie in Büttenreden  -  wie schon in den Vorjahren  -  ihren Teil dazu beigetragen, daß das zu nahezu 100 % „contra-Windkraft“ ausgestaltete Thema treffend glossiert und „durch den Kakao gezogen“ wurde. Auch bei einigen Pferdemarkt-Umzügen  -  so bspw. in Dörzbach  -  waren Bürgerinitiativen aus dem Heilbronner Land / Hohenlohe und Main Tauber anwesend und haben mit ca. 120 Trauer-Gästen den durch Windwahn-Unfug zu Tode gekommenen Natur- und Landschaftsschutz symbolisch beerdigt.

Die Verärgerung vieler Bürger über Natur- und Landschaftszerstörung in ihrer Heimat  -  quasi vor der eigenen Haustür  -  zugunsten trostloser Windkraft-Verlust-Standorte dürfte bei der im kommenden Frühjahr 2016 in Baden-Württemberg anstehenden Landtagswahl eine mit wahlentscheidende Rolle spielen. 

Um ihre ablehnende Haltung zu verdeutlichen, führen viele im Aufwind befindliche Bürgerinitiativen Informationsveranstaltungen durch, von denen wir nachfolgend einige nennen. Der Besuch dieser Veranstaltungen wird allen empfohlen, die sich für den Erhalt ihrer Heimat  -  oft einer Jahrhunderte alten, von den Vorfahren liebevoll gepflegten Kulturlandschaft  -  einsetzen wollen.

Die BI „Windkraft Mittleres Jagsttal e.V.“, Dörzbach, führt am Samstag, 7.3.2015 ab 19.30 Uhr in der Dreschhalle Hollenbach eine mit herausragenden Referenten besetzte  Info-Veranstaltung  durch; Themen:

·         Gesundheitliche Auswirkungen / Infraschall und

·         Wertminderung von Immobilien.

Wer am Samtagabend keine Zeit hat, für den wird die Veranstaltung tags darauf am Sonntag, den 8.3.2015, 9.30 Uhr in der Pfarrscheune Sindeldorf wiederholt. Veranstalter ist hier die BI Sindelbachtal. Die BI Sindelbachtal ist eine relativ junge BI, die sich gegen die Verschandelung der Landschaft an der Jagst in unmittelbarer Nachbarschaft zum weit über die Region hinaus bekannten Kloster Schöntal wehrt.

Die BI „BBL Besorgte Bürger Langenburgs und Umgebung“ führen zusammen mit dem „Heimatvogelschutz Langenburg e.V.“ (Vereinigung für Naturschutz) am Freitag, den 13.3.2015 in der Stadthalle Langenburg eine Info-Veranstaltung zum Thema Infraschall durch: „Beeinträchtigt Infraschall die Gesundheit von Mensch und Tier ?“ Referenten sind Herr Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeitsmedizin, und Frau Sylke Müller-Althauser aus Ellern im Hunsrück (Soonwald). Sie ist Sprecherin der BI „Windkraftfreier Soonwald“ und lebt selbst in unmittelbarer Nähe von 16 Windindustrieanlagen. Der Langenburger Bürgermeister Wolfgang Claas wird ein Grußwort sprechen.

Die BI „Windwahn - Nein Danke Bad Mergentheim e.V.“ führt am Freitag, den 13.3.2015 / 19.00 Uhr im Gasthaus Krone ihre Jahres-Mitgliederversammlung durch.

Im Vorfeld zur wohl bald in Bad Mergentheim anstehenden Gemeinderats-Entscheidung führt die BI „Windwahn - Nein Danke Bad Mergentheim e.V.“ am 10.4.2015 im Dorf-Gemeinschaftshaus Althausen / 19.00 Uhr eine weitere Info-Veranstaltung durch. In der Ankündigung hierzu heißt es: „Den Bürgern, aber auch den politischen Entscheidungsträgern sollen nochmals die Auswirkungen "für unsere Heimat näher gebracht werden". Leo Hiemer, studierter Historiker und Germanist, hat unter anderem 1985 mit dem Allgäu-Kultfilm "Daheim sterben die Leut'" bereits mehrere Auszeichnungen bekommen. Mit dem Film "Heimat unter Strom" hat er die Energiewende im Allgemeinen und die Situation der Windkraft im Allgäu im Besonderen beleuchtet. Eben diese kann man nach Meinung der BI auch 1:1 auf unsere Region übertragen. Grund genug für uns den Film inklusive des Filmemachers Leo Hiemer (für ein Filmgespräch) zu  einem Abend  zu uns zu holen."  

  

Walter Müller / Pressewart „Gegenwind Husarenhof Besigheim / Ingersheim“

 

Arbeitsgemeinschaft baden-württembergischer BI‘ s gegen unsinnige Windkraft-Standorte in BW (Sektionen Heilbronner Land / Hohenlohe / Main Tauber sowie Großraum Stuttgart)

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V., Karlsruhe


www.gegenwind-husarenhof.de








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K l o s t e r w a l d - N e w s
BI „Rettet den Klosterwald“ informiert
Info-Stand am 11.2.2015 beim Pferdemarkt in Creglingen

Neben dem

·         beim Petitionsausschuß des baden-württembergischen Landtags anhängigen Petitionsverfahren

·         läuft das von uns betriebene Widerspruchsverfahren vor dem Regierungspräsidium Stuttgart.

Außerdem hat uns der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) bei seinem Antritts-Besuch am 1.10.2014 in Main Tauber (Bad Mergentheim) angeboten, ihm unsere Einwendungen zuzuleiten, falls es beim belastenden Genehmigungsbescheid der Behörde bliebe. Dieses Angebot unseres Ministerpräsidenten nehmen wir an.

 

Die von uns angestrengten  Verfahren haben zum  Z i e l, nach der Anfang November 2014 erfolgten Wald-Rodung den  B a u  des  W i n d p a r k s  im  K l o s t e r w a l d  zu verhindern.

Dabei wurden umfangreiche Schriftsätze über die von uns beauftragte Rechtsanwalts-Kanzlei erstellt, weitere Schriftsätze werden in Kürze eingebracht. Hierzu wurden notwendige gutachterliche Stellungnahmen eingeholt. Diese betreffen im wesentlichen die Bereiche

·         Natur-, insbesondere den Vogelschutz

·         Lärmschutz u.a.

Die von Sachverständigen zwischenzeitlich gutachterlich ermittelten Ergebnisse belegen klar, daß die im Genehmigungsbescheid des Landratsamts Tauberbischofsheim vom 12.8.2014 der Genehmigung zugrunde gelegten Annahmen einer kritischen und objektiven Nachprüfung nicht standhalten.

Daneben wurde das Genehmigungsverfahren durch das LRA TBB keinesfalls neutral und weder ergebnisoffen noch objektiv, sondern gezielt und von Anfang an auf ein gewünschtes Ergebnis (= „der Genehmigung“) fokussiert geführt, wobei von uns rechtzeitig vorgelegte, klar contra-Windpark sprechende Beweismittel ohne Angabe von Gründen bewußt „unter den Tisch fallen“ gelassen und erst gar nicht ins Verfahren einbezogen wurden. Allein schon diese Manipulation stellt einen gravierenden Rechtsbruch dar und muß verfolgt werden !

Insofern ist der Genehmigungsbescheid des LRA TBB unserer Meinung nach rechtsfehlerhaft zustande gekommen und muß im Widerspruchsverfahren bzw. im Klageweg vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart kassiert werden.

Da sich das Verfahren  möglicherweise im Instanzenweg noch länger hinzieht und das Interesse aus der Bürgerschaft am Schicksal des Klosterwalds trotz vollzogenem Naturfrevel weiterhin ungebrochen ist, bestehen vonseiten der Bürgerinitiative Überlegungen, im Hinblick auf die längerfristigen Aspekte zur Förderung der Landschaft und Natur im „Lieblichen Taubertal“  -  respective zum Schutz des Klosterwalds vor weiterer Zerstörung durch Behörden  -  einen gemeinnützigen Verein zu gründen, um die weiteren Aktivitäten unter dem Dach eines eingetragenen Vereins noch besser bündeln zu können.

Zu weiteren Informationen stehen die Mitglieder der Bürgerinitiative am Info-Stand bereit. 
Bitte unterstützen Sie uns ! Der Klosterwald hat es verdient, auch weiterhin vor unfähigen und ihrer Verantwortung für das Gemeinwohl nicht gerecht werdenden Bürgermeistern und Gemeinderäten geschützt zu werden ! Wir bitten um Ihre Spende:

 

Kontoinhaber:  Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“      Bank:  Volksbank Vorbach - Tauber eG

IBAN:  DE 936 239 142 000 302 160 01                                                  BIC:     GENODES1VVT

 

Eckehard Bach, Creglingen-Frauental (Mitglied der BI-Lenkungsgruppe)



Werbach im Taubertal

von BerndH [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) oder CC-BY-SA-3.0
 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons


S p e n d e n a u f r u f

an alle „echten“ Naturfreunde im „Lieblichen Taubertal“ und Freunde des K l o s t e r w a l d s

in Creglingen und Umgebung

 

Liebe Naturfreunde, liebe Freunde des Klosterwalds, werte Unterstützer im „Lieblichen Taubertal“ und anderswo, liebe Creglinger Mitbürger,

 

…ein ereignisreiches und für den Klosterwald letztendlich schlechtes Jahr ist vor wenigen Wochen zu Ende gegangen. Denn: In den vergangenen Wochen hat die Windkraft-Lobby aus nah und fern mit starker Unter-stützung aus Stuttgart und unter Anordnung des Sofort-Vollzugs überforderter, unter Einfluß „von oben“ nur einseitig pro-Windkraft urteilender Behörden einmal mehr erbarmungslos zugeschlagen. Diesmal hat es den Creglinger K l o s t e r w a l d mit seiner einmaligen A r t e n v i e l f a l t und einem nach Ansicht von Fachleuten ö k o l o g i s c h äußerst h o c h w e r t i g e n  M i s c h w a l d - B e s t a n d  erwischt. In nur wenigen Tagen Anfang November 2014 wurden Teile einer von den Vorfahren über Jahrhunderte in guten wie in schlechten Zeiten in Ehren gehaltenen und liebevoll gepflegten K u l t u r l a n d s c h a f t schändlich und gnadenlos abgeholzt und dem Erdboden gleichgemacht.

Jedermann kann dieses von der Windkraft-Lobby geräuschlos im Hintergrund eingefädelte Schandwerk mit eigenen Augen sehen, einen Natur- und Landschaftsfrevel ohnegleichen darstellend. Vielen Einheimischen und seit Generationen in den Dörfern lebenden Bürgern wurde quasi „über Nacht“ ein Teil ihrer Heimat und ihrer Identität genommen, quasi „unter den Füßen“ weggezogen.

Wir, die in der Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“ / Creglingen  zusammen geschlossenen Freunde einer unvergleichlichen Natur und Artenvielfalt direkt vor unserer Haustür haben uns entschlossen, die Auseinandersetzung vor unabhängigen Gerichten fortzuführen, damit der Verstoß, der Bruch und die „Biegung“ von zwingend einzuhaltenden Naturschutz-Gesetzen / -Richtlinien in die von der Windkraft-Lobby gewünschte Richtung durch von nur einseitig pro-Windkraft beeinflußten Behörden geahndet und letztlich von unabhängigen, neutralen, objektiv und nur nach Recht und Gesetz urteilenden und nicht am Gängelband der Windkraft-Lobby hängenden Richtern abschließend und „gerecht“ entschieden wird.

Ziel unserer ehrenamtlichen Arbeit ist es, den B a u  des  W i n d p a r k s  zu verhindern, damit die Natur in unserer Heimat nicht noch weiter irreparabel „unter die Räder kommt“ ! Dabei benötigen wir Ihre Mithilfe !

Die Auseinandersetzung gleicht einem „Kampf David gegen Goliath“. Gerade dieses Beispiel zeigt jedoch, daß der Kampf nicht ganz aussichtlos ist, auch wenn der Gegenseite nahezu unbegrenzte finanzielle Budgets und Ressourcen der Ministerien, der Behörden und nicht zuletzt vor allem der Windkraft-Lobby (Konzerne, Projektierer, Investoren etc.) zur Verfügung stehen.

Zur Bestreitung unserer auf dem R e c h t s w e g anfallenden K o s t e n bitten wir Sie um Ihre Hilfe und finanzielle U n t e r s t ü t z u n g. Auch kleine Beträge helfen 
weiter !

Nachfolgend ist unsere Bankverbindung für Ihre S p e n d e angeführt. Wir bedanken uns für Ihre Spende und bitten weiterhin um Ihre Unterstützung ! Helfen Sie uns ! Auch die nachfolgende Generation dankt es Ihnen !

 

Eckehard Bach, Creglingen-Frauental (BI-Lenkungsgruppe „Rettet den Klosterwald“)

 

Kontoinhaber:  Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“      Bank:  Volksbank Vorbach - Tauber eG

IBAN:  DE 936 239 142 000 302 160 01                                              BIC:     GENODES1VVT



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Pressemitteilung zur Veröffentlichung in der Lokalpresse

 BI „Rettet den Klosterwald“ mit Stand beim Creglinger Pferdemarkt


Wie bereits im letzten Jahr ist die Bürgerinitiative „Rettet den Klosterwald“ auch in diesem Jahr wieder bei dem am 11. Februar in Creglingen stattfindenden Pferdemarkt mit einem eigenen Info-Stand vertreten. Dies wurde bei der letzten Sitzung der BI-Lenkungsgruppe beschlossen. Der Stand ist bewirtschaftet, er befindet sich wie im Vorjahr in der Hauptstraße vor der Kreissparkasse. Nachdem jetzt vielen ob des Naturfrevels im Klosterwald entsetzten Bürgern von Creglingen und Umgebung das ganze Ausmaß einer ihrer Ansicht nach sinnlosen, vom Landratsamt Tauberbischofsheim durch Sofort-Vollzug freigegebenen und in einer „Nacht-und-Nebel-Aktion“ Anfang November vollstreckten Naturzerstörung erst richtig bewußt wurde, verzeichnen die Mitglieder der BI verstärkt Sympathie-Anrufe und Anfragen zur weiteren Vorgehensweise. Am Stand werden die Bürger mit aktuellen Informationen zum Verfahren vor dem Petitionsausschuß des baden-württembergischen Landtags und zum laufenden Widerspruchsverfahren versorgt, das beim Regierungspräsidium Stuttgart anhängig ist. Daneben findet eine mit vielen Sachpreisen gut bestückte Tombola statt, deren Reinerlös zur Finanzierung des jetzt eingeschlagenen Rechtsweges eingesetzt wird.


Eckehard Bach, Creglingen-Frauental

Mitglied der BI-Lenkungsgruppe



Veranstaltungshinweis Besorgte Bürger Langenburgs (BBL)

 Gesundheitsrisiken für Bürger durch vom Windkraft-Betrieb verursachten Infraschall


Die Bürgerinitiative „Besorgte Bürger Langenburgs“ führt am Freitag, den 13.3.2015 ab 19.30 Uhr in der Stadthalle Langenburg eine Veranstaltung durch, bei der es um die von Windkraft-Betrieb zweifelfrei verursachten Schad-Immissionen wie Infraschall etc. geht, denen die im Wirkungskreis des Windparks lebenden Bürger ausgesetzt sind. Referent ist der Arbeitsmediziner Dr. Bernhard Voigt aus Gaggenau. Gemäß Auskünften des Veranstalters wird Bürgermeister Wolfgang Class ein Grußwort sprechen. Zur Vorab-Information sei die Lektüre folgender Publikationen empfohlen: Lärmstopp-eggevorland.de,

Windkraft-Abstand.de und Umwelt-Zukunft-Gailingen.



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E i n l a d u n g  zur Gegenwind-Großveranstaltung in Bad Mergentheim:

Enoch zu Guttenberg,


zusammen mit Horst Stern und Bernard Grzimek im Jahr 1975 B U N D-Mitbegründer und im Mai 2012 nach 37 Jahren in einer bundesweit viel beachteten Stellungnahme aus Protest aus dem B U N D wegen dessen zum Nachteil von Natur und Landschaft  -  ideologisiert  -  ausgerichteten  pro-Windkraft-Haltung ausgetreten, spricht zum Thema:

„Natur und Landschaft contra Windkraft“

 

(wm / 050114) - „WindWahn NEIN DANKE Bürgerinitiative Bad Mergentheim e.V.“, eine sehr aktive und mit mittlerweile rd. 320 Mitgliedern eine der größeren Gegenwind-Bürgerinitiativen in Baden-Württemberg führt am

 
16.1.2014 / 19.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus N e u n k i r c h e n 
(Ortsteil von Bad Mergentheim)

 
eine sicherlich „bis auf den letzten Platz“ besetzte und auch überregional beachtete Veranstaltung mit dem aktiven, an der Basis tätigen Umweltschützer und Dirigenten Enoch zu Guttenberg durch. Seine contra-Windkraft-Haltung hat er in den letzten Jahren in mehreren Beiträgen begründet, so bspw. in seiner  „Erbendorfer Rede“  vom 12.11.2012.

In den Bad Mergentheimer Stadtteilen Apfelbach und Althausen planen Stadtwerke und Stadtverwaltung Bad Mergentheim im städtischen Wald und Kirchenwald zum Nachteil vieler Bürger 2 Windparks mit insgesamt bis zu 10 künftig bis zu 230 m hoch werdenden Windindustrieanlagen  -  höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  die nach Ansicht vieler Bürger wegen des dort jahresdurchschnittlich  -  wie auch an vielen anderen windarmen Stellen im Binnenland  -  viel zu geringen Windaufkommens und daraus resultierender dauerhafter Unwirtschaftlichkeit schon „vor dem ersten Spatenstich“ als Fehlinvestition und  -  zu Lasten der Investoren / Kapitalanleger  -   als „Millionengrab“ anzusehen sind.

Neben den zu Lasten der Öko-Kapitalanleger durch jährliche Verluste, dadurch verursachtem Kapitalverzehr, ausbleibenden Gewinnausschüttungen / Verzinsungen und dem auch dort erheblichen Risiko des weitgehenden Verlusts der Kapitalanlagen bringt der von vornherein hochdefizitäre Windkraft-Betrieb auch Nachteile für die mit „Bürger‘ s Geld“ finanzierten Stadtwerke, denn diese verspielen das Geld der Bürger in einem Windkraft-Verlustbetrieb und die Stadt selbst erzielt keinerlei Gewerbesteuer-Einnahmen, da Gewerbesteuer nur dann  festgesetzt wird, wenn Gewinne = Gewerbeerträge aus Windkraft-Betrieb anfallen. Wir haben bereits frühzeitig in mehreren Beiträgen auf den sich in Bad Mergentheim zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur mit viel zu vielen Nachteilen verbundenen und keinerlei Vorteile generierenden Windkraft-Unfug hingewiesen.         

Neben vielen Bürgern aus Bad Mergentheim und Umgebung und den Medien werden auch Abordnungen vieler Gegenwind-Bürgerinitiativen aus der Region Heilbronn-Franken (Hohenlohe / Taubergrund) und anderen BW-Regionen / Windkraft-Brennpunkten erwartet, zumal die Verantwortlichen diese Groß-Veranstaltung vor dem Hintergrund der am 25.5.2014 stattfindenden BW-Kommunalwalen und im Hinblick auf die im Jahr 2014 in vielen Regionen anstehenden Windkraft-Entscheidungen als Auftakt, „Fanal“ und Aufforderung an die „im Ländle“ schon bestehenden sowie „wie Pilze aus dem Boden schießenden“ neuen Bürgerinitiativen ansehen, ihren immer stärker werdenden Widerstand gegen breit angelegten, sich zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur auswirkenden Windkraft-Unfug noch weiter auszuweiten.

Wir werden in den nächsten Tagen und im Vorfeld zur Veranstaltung weitere Berichte in unsere Homepage einstellen.        

 

 

Walter Müller/Pressewart “Gegenwind Husarenhof”

 

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

Arbeitsgemeinschaft (Arge) baden-württembergischer Gegenwind-Bürgerinitiativen „Für Mensch, Natur, Landschaft und Kultur  -  Keine Windkraft an unsinnigen Standorten in BW“


www.gegenwind-husarenhof.de



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16.11.2013:  Bürgerinformations-Veranstaltung der Stadt Langenburg / Hohenlohe über Pläne von Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg, zusammen mit der EnBW als Projektpartner im Brüchlinger Wald nahe Langenburg einen Windpark zu bauen, der bis zu 24 Windindustrieanlagen umfassen soll

(wm / 301013) - Die Stadtverwaltung Langenburg / Hohenlohe führt am Samstag, 16.11.2013 ab 19.30 Uhr zusammen mit dem Heimatvogelschutz Langenburg e.V. in der Stadthalle von Langenburg eine Bürgerversammlung durch.

Thema der Veranstaltung sind die Pläne von Fürst Philipp zu Hohenlohe-Langenburg, unweit von Langenburg und in unmittelbarer Nachbarschaft zum unter Denkmalschutz stehenden Schloß Langenburg / Hohenlohe im Brüchlinger Wald in dem der Familie gehörenden Wald einen groß dimensionierten Windpark zu errichten, der nach bisher in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Planungen ca. 20 - 24 bis zu ca. 230 m hoch werdende Windindustrieanlagen der 3. Generation  -  höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  umfassen soll.

Projektpartner ist die EnBW, die in Kürze einen Wind-Messmast aufstellen will, um Windmessungen vor Ort vorzunehmen, nachdem die nur am "grünen Tisch" und ohne reale Windmessung nur rechnerisch ermittelten Winddaten, die im baden-württembergischen Windatlas enthalten sind, sich an den allermeisten Standorten in BW als fehlerhaft und als völlig untauglich zur Identifikation windhöffiger, dauerhaft wirtschaftlicher WKA-Standorte herausgestellt haben. Zum Nachteil der Anleger festgestellte Abweichungen zwischen Soll (Daten BW-Windatlas) und Ist (reale, vor Ort durchgeführte Ist-Wind-Messung) von durchschnittlich ca. 30 % - 40 % sind in Baden-Württemberg bisher eher die Regel.


Diese Ansicht darf durch Windindustrieanlagen nicht zerstört werden !
20110402_01183 by McNail, on Flickr
Creative Commons Attribution-Noncommercial-No Derivative Works 2.0 Generic License  by  McNail

Der Bürgerprotest manifestiert sich innerhalb und außerhalb des Heimatvogelschutzes Langenburg e.V. Die Bevölkerung in Langenburg und Umgebung ist beunruhigt, da  - wie an anderen im Wald errichteten Windpark-Standorten ersichtlich  -  schwere und irreparable Eingriffe in die Natur mit negativen Folgen für die Tier-, insbesondere Vogelwelt sowie eine weit über Langenburg hinaus sichtbare Landschaftsverschandelung befürchtet werden mit der möglichen Folge, daß ein Einbruch beim „sanften Tourismus“ bevorstehen könnte. Des weiteren wird auf die zweifelsfrei von Windkraft-Betrieb verursachten Schad-Immissionen wie Lärm, Schattenschlag und Infraschall und daraus möglicherweise verursachte Gesundheitsrisiken verwiesen, die sich insbesondere bei im Wirkungskreis des Windparks dauerhaft lebenden Personen einstellen könnten.     

Als Referenten sind u.a. vorgesehen Herr Klaus Mandel, (für Windkraft-Planungen zuständiger Verbandsdirektor im Regionalverband Heilbronn-Franken), Jens Fuhrmann (Kreisplanungsamt Schwäbisch Hall), Dirk Güsewell (EnBW Stuttgart), Martin Zurzi (Umweltzentrum Schwäbisch Hall) sowie eine Vertreterin der Grünen aus Esslingen. Der sicherlich zahlreich erscheinenden Bürgerschaft ist es gestattet, bei der anschließenden Fragerunde Fragen zu stellen. 

Das Vorhaben ist vom Umfang her eines der größten Windpark-Projekte in BW, von den bei Realisierung durch irreparable Eingriffe in die Natur verursachten Nachteilen zu Lasten von Mensch, Natur und Landschaft dürfte es im eher windschwächeren Baden-Württemberg ebenfalls an der "Spitze" stehen.

  

Walter Müller/Pressewart “Gegenwind Husarenhof”

 

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

Arbeitsgemeinschaft (Arge) baden-württembergischer Gegenwind-Bürgerinitiativen „Für Mensch, Natur, Landschaft und Kultur  -  Keine Windkraft an unsinnigen Standorten in BW“


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Empfehlung zur zahlreichen T e i l n a h m e an Informationsveranstaltungen über „Windkraft im Naturpark Stromberg-Heuchelberg / Rotenberg)“ in B ö n n i g h e i m (8.10.2013) und F r e u d e n t a l (17.10.2013)

 

(230913) - Wie bereits seit längerem bekannt und in der Lokalpresse mehrfach veröffentlicht, bestehen auf Bönnigheimer Seite Überlegungen, im Naturpark Stromberg-Heuchelberg am Rotenberg / Großer Saukopf inmitten eines Jahrzehnte und seit mehreren Generationen bestehenden Misch-Walds insgesamt 3 künftig bis zu 230 m hoch werdende Windindustrieanlagen  -  damit höher werdend als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  zu bauen. Der geplante Standort befindet sich auf der Gemarkung von Bönnigheim und ist Stadtwald, die Entfernung zur Gemarkungsgrenze Freudental und zu dem dort in den letzten Jahren umgelegten Neubaugebiet „Rotenberg“ beträgt nach Schätzung Freudentaler, ob dieser Entwicklung besorgter Bürger ca. 600 m.

Diese Windkraft-Pläne werden vor allem von zwei pensionierten Lehrern und früheren Gemeinderäten der Grünen in Bönnigheim forciert. Sie werden  -  soweit in der Öffentlichkeit wahrnehmbar  -  von der örtlichen SPD und den Grünen sowie aktiv von der Stadtverwaltung Bönnigheim unterstützt. Unterstützung erhalten die Pläne auch von der Vorstandschaft der Energiegenossenschaft Ingersheim sowie von zahlreichen, mehrheitlich nicht in Bönnigheim sondern im Großraum Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn wohnenden Klima-Aktivisten; die Lokalpresse berichtete ausführlich.



So weit darf es am Rotenberg / Bönnigheim niemals kommen

© Foto: Hans-Jürgen Steinwedel

Nachdem die Pläne durch den Verband der Region Stuttgart bereits „ad acta“ gelegt und aus verschiedensten Gründen nicht mehr weiterverfolgt wurden, vollzog der Planungsausschuß des Verbands der Region Stuttgart bei seiner Sitzung am 10.7.2013 auf Antrag seines Mitglieds Kai Buschmann (FDP-Gemeinderat in Remseck / N) überraschend und zum Leidwesen vieler an dem Erhalt der Natur (insbesondere des im Landschafts- und Naturschutzgebiets liegenden Walds) interessierten Bürgern aus „nach und fern“  -  vor allem aber aus den Anrainerkommunen Bönnigheim, Erligheim, Freudental, Cleebronn  - eine Kehrtwende „um 180 Grad“, indem beschlossen wurde, die bereits zu den Akten gelegten Pläne wieder zu aktivieren und die Pläne weiter zu betreiben.

Immer mehr Bürger in den betroffenen Kommunen und im Wirkungskreis des geplanten Windparks (Radius ca. 5 Km ab WKA-Standort) realisieren, daß den im Rotenberg drohenden, viel zu vielen Nachteilen keinerlei Vorteile gegenüberstehen.     

Auch aufgrund der in der unmittelbar betroffenen Bevölkerung „hoch gehenden Wogen“ hat der Verband der Region Stuttgart am 8.10.2013 (Schulzentrum, Amannstraße, 19.00 Uhr; und die Gemeindeverwaltung Freudental am 17.10.2013 zu Informationsveranstaltungen eingeladen.

Wir empfehlen vor allem der unmittelbar betroffenen Bevölkerung in den genannten Kommunen eine zahlreiche Teilnahme an beiden Veranstaltungen.

Des weiteren rufen wir die unmittelbar und nachteilig betroffene Bevölkerung dazu auf, ihre Einwendungen sowohl beim Verband der Region Stuttgart als für Windkraft verantwortlicher Planungsbehörde als auch bei der Stadtverwaltung Bönnigheim als Standort-Kommune schriftlich zeitnah im Rahmen des öffentlichen Anhörungsverfahrens geltend zu machen.

Wir werden über den weiteren Fortgang des Verfahrens kritisch und zeitnah berichten und empfehlen den immer zahlreicher werdenden Lesern unserer homepage die Lektüre unserer unter Rubrik „Aktuelles“ eingestellten Beiträge.

 

 

Walter Müller/Pressewart “Gegenwind Husarenhof”

 

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

Arbeitsgemeinschaft (Arge) baden-württembergischer Gegenwind-Bürgerinitiativen „Für Mensch, Natur, Landschaft und Kultur  -  Keine Windkraft an unsinnigen Standorten in BW


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Badische Zeitung: „Der Wind-Widerstand formiert sich“

Pressevorschau auf die am 14.6.2013 in Titisee-Neustadt stattfindende Informationsveranstaltung der „Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes e.V.“

„Windkraft und Wandern  -  Geht das nebeneinander gut ?“

 

(wm / 070613) - Die Badische Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 4.6.2013 eine sehr informative Vorschau über eine am 14.6.2013 im Kursaal von Titisee-Neustadt geplante Veranstaltung der „Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwalds e.V.“ veröffentlicht. Die Bürgerinitiative ist Mitglied in unserem erst vor wenigen Wochen gegründeten Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften.

Das Thema der Veranstaltung lautet: „Windkraft im Schwarzwald  -  Gewinn oder Verlust, Nutzen oder Schaden ?“. Wir haben in unserem Beitrag vom 1.6.2013 ebenfalls auf die Veranstaltung hingewiesen. Mehr Informationen sind unter http://www.windkraftgegner-schwarzwald.de ersichtlich.

  

Walter Müller/Pressewart (kommissarisch) Landesverband baden-württembergischer

Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)  

 

Pressewart „Gegenwind Husarenhof“    

 

Zur Pressevorschau hier klicken


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Veranstaltung der „Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwalds e.V.“  

(wm / 310513) - Die ebenfalls dem „Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)“ beigetretene „Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwalds e.V.“ führt am Freitag, den 14.6.2013 eine hochkarätig besetzte Informations-Veranstaltung durch, die über die negativen Folgen für eine in Deutschland einzigartige, Jahrhunderte alte  Natur- und Kulturlandschaft informieren soll, falls es auch dort  -  d.h. auf den Höhenzügen des Nord- und Südschwarzwalds  -  zum Bau künftig bis zu 230 m hoher Windindustrieanlagen / Windparks  -  höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  käme, dem j e (!!) Windkraftanlage eine Waldfläche von bis zu 1 ha durch Rodung „zig“ Jahre alter Bäume zum Opfer fallen würde, wobei die bisher noch weitgehend naturnahe Region  -  wie schon andernorts  -  in eine windkraft-industriell geprägte Gewerbelandschaft umgewandelt würde, allein schon deshalb, weil für Transport von Turm-Einzelteilen, Rotorblättern, Gehäuse u.a., Verlegung von Leitungen sowie von Beton für das Fundament Schneisen für befestigte Straßen zum Befahren mit schwerem Gerät (9-Achser; Spezialkräne) gebaut werden müßten.

Unterstützt wird die „Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwalds e.V.“ von vielen Naturschutzvereinen, insbesondere von den Ortsgruppen des in der dortigen Region ansässigen Schwarzwaldvereins. Unser in Gründung befindlicher Landesverband unterstützt die Bürgerinitiative ebenfalls. Interessenten sind herzlich eingeladen.

  

Walter Müller/Pressewart (kommissarisch) Landesverband baden-württembergischer

Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)

 

Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

 

zum Programm hier klicken



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Einladung: Das  W a l d f e s t der besonderen Art beim Schafhaus in Horb / Rexingen am Sonntag, den 2. Juni 2013

Den Wald erleben - mit allen Sinnen - im und um den „Großen Hau“ Bürgerinitiative Waldjuwel-Horb, NABU Horb e.V. und Förderverein für Landschaftspflege Rexingen e.V. laden ein

F D P-Politiker Dr. Timm Kern / MdL verurteilt geplanten Windkraft-verursachten Naturfrevel im „Großen Hau“ in Horb / N. !


(wm / 150513) - Zu einem Waldfest der ganz besonderen Art lädt die mit uns befreundete Bürgerinitiative Waldjuwel-Horb sowie die Ortsgruppe des NABU Horb e.V. und der Förderverein für Landschaftspflege Rexingen e.V. am Sonntag, den 2. Juni 2013 nach Horb / N. in den „Großen Hau“ ein.

Die Besucher erwartet ein interessantes und abwechslungsreiches, in jedem Fall ein sehr originelles und informatives Programm, das den Besucher sicherlich zur Nachdenklichkeit anregt, wenn er sich mit den nur noch als skandalös zu bezeichnenden Plänen der Stadtverwaltung Horb / N. konfrontiert sieht, die inmitten des Naturparks „Schwarzwald (Mitte / Nord)“ einen groß-dimensionierten, aus mehreren künftig bis zu 230 m hohen Windindustrieanlagen  -  höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  bestehenden Windpark auf einer ca. 88 ha großen Konzentrationszone errichten will, an einem Standort, der inmitten eines Naturparks sowie Natur-, Landschafts- und Vogelschutzgebiets liegt, der…

·         …einerseits bezüglich des jahresdurchschnittlich dort vorhandenen Windaufkommens mangels „Windhöffigkeit“ völlig ungeeignet wäre für einen dauerhaft wirtschaftlichen, auf ca. 20 - 25 Jahre lang angelegten Windkraft-Betrieb und

·         …andererseits Nahrungshabitat der dort jagenden Rotmilane  -  eine Vogelart, die wegen stark zurückgehender Population besonders geschützt ist und auf der „roten“ Artenschutzliste steht  -  und anderer seltener Vogelarten ist 

Wie krank müssen die Gehirne derjenigen sein, die an dieser Stelle im Naturpark „Schwarzwald / Mitte)“ ein windkraft-industrielles Gewerbegebiet errichten wollen, um dafür zu sorgen, daß der ohnehin landesweit schon vielfach am Boden liegende Naturschutz ein weiteres Mal „böse unter die Räder kommt“ ?

Zu hoffen bleibt, daß die Genehmigungs- und Widerspruchsbehörden (Landratsamt Freudenstadt, Regierungspräsidium Karlsruhe) sowie der zuständige Regionalverband oder allerspätestens das Verwaltungsgericht Karlsruhe diesem  -  von der in Sachen „Naturschutz“ vermutlich völlig überforderten und diesbezüglich „von allen guten Geistern“  verlassenen Stadtverwaltung Horb / N. inszenierten  -  Windkraft-Unfug schnellstmöglich ein Ende bereiten und den dortigen Schreibtischtätern in der Stadtverwaltung baldmöglichst intensiven Nachhilfeunterricht in Sachen „Naturschutz“ gewähren, damit ein derart behördlich geplanter Naturfrevel  -  auch als abschreckendes Beispiel für etwaige Nachahmungstäter in anderen Amtsstuben im „Ländle“, die ebenfalls schnellstmöglich „zur Räson gebracht“ und auf den „Pfad der Tugend“ zurück geholt werden sollten  -  keine Minute länger die ob dieser Pläne zu großen Teilen aufgeschreckte Bevölkerung beunruhigt…



Das schönste und größte zusammenhängende Waldgebiet der Stadt Horb
liegt zwischen den Gemeinden
Ihlingen - Dettingen - Dießen - Bittelbronn - Grünmettstetten und Rexingen


Bild: www.waldjuwel-horb.de

Als erster namhafter Politiker hat sich der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Dr. Tim Kern / FDP „ohne Wenn und Aber“ gegen diesen Naturfrevel im „Großen Hau“ ausgesprochen.

Sein Fazit nach einem am 27.4.2013 durchgeführten 3-stündigen Waldspaziergang im „Großen Hau“: „Die ökologischen und finanziellen Risiken seien unverantwortlich… Nach allem was ich hier gesehen habe, wäre die Realisierung der Windparkanlage verheerend…“; 

Die Besucher des am 2.6. im „Großen Hau“ abgehaltenen Waldfests erwartet bereits ab 7.30 Uhr ein Begrüßungstee (Frische Kräuter), ab 8.00 schließen sich als Programmpunkte eine Vogelstimmenwanderung mit dem NABU Horb / „Mit unseren Jägern auf der Pirsch“ / Waldspaziergang mit dem Förster sowie ein mediativer Waldspaziergang mit einem Naturpädagogen an bevor dann die geplante Windkraft-Waldrodungsfläche besichtigt wird. Ein Höhepunkt der Veranstaltung dürfte die baden-württembergische Filmpremiere „Das Jahr des Rotmilans“ werden, wobei die beiden Filmemacher persönlich anwesend sein werden, um in die Geschehnisse des Films einzuführen. Ein interessantes Nachmittags- sowie ein Kinderprogramm steht nachmittags bevor.

Wir empfehlen allen in unserem neu gegründeten „Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)“ zusammengeschlossenen sowie auch den noch nicht beigetretenen Bürgerinitiativen den Besuch dieser originellen Veranstaltung im „Großen Hau“ in Horb / N.

Zu den Hintergründen der vor Ort in Horb / N. nur noch als Windkraft-Naturfrevel-Skandal zu bezeichnenden Abläufe sei auf http://www.waldjuwel-horb.de/ verwiesen.

  

Walter Müller/Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

Pressewart (kommissarisch) Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften (i.Gr.)



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   Protest-Marsch der Bürgerinitiativen „Pro Limpurger Berge“   und „für Gaildorf“

Gegen den Ausbau der Windkraft in den Limpurger Bergen

Totalverspargelung des kompletten Höhenzugs geplant

Das neue Waldsterben beginnt

 
(ts / 020413) Am Samstag, den 13. April 2013, veranstalten die beiden Initiativen „Pro Limpurger Berge“ und „für Gaildorf“ einen Protest-Marsch gegen den ungezügelten Ausbau der Windkraft auf den Höhen der Limpurger Berge.

Die Limpurger Berge sind ein bis zu 564 m ü. hoher Gebirgszug der  Schwäbisch-Fränkischen Waldberge  im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Im oder am Rand des bewaldeten Höhenzugs gibt es, meistens entlang der Fließgewässer und deren unmittelbarer Umgebung, viele kleine Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (Quelle: Wikipedia).

Wie die Südwestpresse (SWP) am  16.3.2013  vermeldete, sollen Gaildorf, Michelbach und Sulzbach-Laufen dem Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald beitreten. Sie erwarten Impulse für Tourismus, Gastronomie und regionale Erzeuger sowie eine gute Vernetzung, titelte die Südwestpresse.

Ob diese Wünsche in Erfüllung gehen ist sehr fraglich. Geplant sind dort mindestens vier Windkraftanlagen mit einer jeweiligen Gesamthöhe von rund 2 1 8  M e t e r n  plus zusätzlicher kilometerlanger Wasserrohre durch Wald und Feld, sowie ein Speichersee in den Auen des Kochers und fast direkt vor den Toren von Gaildorf. Aber dabei soll es nicht bleiben. Weitere 9 Windkraftanlagen wollen die Stadtwerke Schwäbisch-Hall bauen und die ZEAG hat auch noch Lust darauf, mindestens weitere 12 Windkraftanlagen auf dem Höhenzug zu errichten. Auch mit im Boot, wen wundert`s – die evangelische Landeskirche um den Landesbischof Dr. July.

Sollten diese Pläne alle so umgesetzt werden, wären die Limpurger Berger ein für alle Mal z e r s t ö r t und das nicht nur optisch. Denn nicht zu vergessen, für die meisten Standorte muß auch der Wald verschwinden. Dass da jetzt nach bekannt werden all dieser Pläne nicht nur den Naturschützern der „Arsch auf Grundeis“ geht, ist verständlich.

Die Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof steht mit den beiden o.g. Initiativen schon länger in freundschaftlichen Kontakt und ruft daher alle Interessierte Mitbürger auf, an diesem Protest-Marsch teilzunehmen. Wer aus dem Raum Ingersheim, Besigheim und Pleidelsheim dort hinfahren möchte, kann sich auch bei unserer BI melden um eventuell Fahrgemeinschaften einzurichten. Bitte hier per Mail bis spätestens zum 12. April melden.

Für alle anderen ist der Treffpunkt in Gaildorf-Winzenweiler, am 13. April 2013 um 14 Uhr auf dem Parkplatz am Haspelsee, siehe Flyer.




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Studenten der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zu Gast bei „Gegenwind Husarenhof“

Dokumentarfilm über Ingersheimer Windindustrieanlage

  

(wm / 170113) - Ein aus Studenten / Innen der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bestehendes Film-Team dreht einen Dokumentarfilm über die Ingersheimer Windindustrieanlage. Die Dreharbeiten finden am Samstag, 23.2.2013 auf dem Husarenhof und im Umfeld der 180 m hohen Windindustrieanlage statt. Zu Wort kommen betroffene Bürger, die im Umfeld bzw. im Wirkungskreis der Windindustrieanlage leben.

Der Dokumentarfilm wird im Rahmen des Bachelor- bzw. Master-Studiums der Studenten angefertigt, die das Fach Geografie studieren; er dient auskunftsgemäß rein wissenschaftlichen Zwecken und ist zunächst nicht zur Veröffentlichung bestimmt.





Veranstaltungshinweis -  Termin Bürgerversammlung Besigheim

(ts / 140912) - Am Donnerstag, den 20. September, findet um 19.30 Uhr in  der alten Kelter in Besigheim die nächste Bürgerversammlung statt. Der  Tagesordnungspunkt 1 betrifft die Windkraftpläne von Besigheim. Es wird an diesem Tag die "Fortschreibung des Flächennutzungsplanes: Standorte für Windkraftanlagen" weiter behandelt.

Alle Windkraft-Interessierten aus Besigheim und Umgebung sind daher aufgerufen, diese Bürgerversammlung zu besuchen.


Wichtiger Veranstaltungshinweis für alle Freundinnen und Freunde der Vogelwelt:

 
Montag, 6. Februar 2012, 20.00 Uhr
Großer Saal des Kulturzentrums in Ludwigsburg

Filmvortrag "Naturerlebnis Extremadura" von Prof. Dr. Claus König und Ingrid König
 
Prof. König und seine Frau verfolgen die Entwicklung der Extremadura seit 1969 und zeigen diese einzigartige spanische Kulturlandschaft in einer einmaligen Filmdokumentation. Gänsegeier, Mönchsgeier, Kaiseradler, Großtrappe, Zwergtrappe, Schwarzstorch und Uhu sind nur einige Beispiele dafür, was im Film zu sehen sein wird.
 
Durch ein Versehen wurde der Vortrag im neuen VHS-Programm nicht abgedruckt. Bitte werben Sie daher in Ihrer Bekanntschaft für diese interessante Filmvorführung.
 
Der Veranstaltungshinweis stammt von Werner Brekle, LNV, BUND, SAV



Veranstaltung der Felsengartenkellerei Besigheim am Freitag, 29.10.2010: „Professor stellt Energiequelle der Zukunft vor“

(wm / 231010) - Mit dieser Überschrift weist die FGK Besigheim auf eine Veranstaltung hin, die am Freitag, 29.10.2010 in den Räumen der FGK in Hessigheim in Verbindung mit einer Weinprobe stattfindet. Im Neckar- und Enzboten vom 23.10.2010 heißt es hierzu:

„Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke, das Ingersheimer Windrad, erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe  -  Energiethemen elektrisieren. Die Felsengartenkellerei greift sie auf und verbindet einen wissenschaftlichen Vortrag mit einer Weinprobe.

Wissenschaftlich fundiert, aber trotzdem allgemeinverständlich spricht Prof. Dr. Günther Hasinger am Freitag, 29. Oktober über die möglichen Energiequellen des 21. Jahrhunderts. Der Vortrag „Auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk“ beginnt um 19 Uhr in der Felsengartenkellerei in Hessigheim, er wird mit einer Weinprobe und einem üppigen Vesper abgerundet. Professor Hasinger ist Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in München. Er ist nicht nur ein erfolgreicher und leidenschaftlicher Wissenschaftler, sondern auch Weinliebhaber. Der „Fels“ Lemberger der Felsengartenkellerei hat es ihm besonders angetan, heißt es in der Ankündigung.

Teilnehmer können sich telefonisch oder direkt in den Verkaufsstellen der Felsengartenkellerei in Bietigheim, Besigheim und Hessigheim anmelden.“

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Gegenwind Husarenhof   keine E-82   Gegenwind Husarenhof

 

Nein zur Windkraftanlage Enercon E-82

beim Lerchenhof / Husarenhof ! Keine 180 m hohe

Industrieanlage in landwirtschaftlich genutztem Gebiet !

 

Information am 4.7. am Info-Stand in

Klein-Ingersheim

 

Alle Infos: www.gegenwind-husarenhof.de

 

Gegenwind Husarenhof   keine E-82   Gegenwind Husarenhof

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Infostand der Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ bei Grill’s Husarenhof-Fest   Erlös aus Bewirtung mit Kaffee und Kuchen dient der Finanzierung weiterer Aktionen – Letztes Husarenhof-Fest mit „freiem Blick“ über die Ingersheimer Höhe ?

 
(wm / 070610) - Bei dem am Wochenende stattfindenden 2-tägigen „Grill’s Husarenhof-Fest“ ist die Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ am Sonntag, 13.6. mit einem eigenen Info-Stand vertreten. Die Verantwortlichen erhoffen sich einen starken Besuch, damit jetzt noch uninformierte und im geplanten Wirkungskreis lebende Bürger aus den hauptsächlich negativ betroffenen Gemeinden Besigheim, Ingersheim und Pleidelsheim sowie aus den übrigen Kreisgemeinden sich ein Bild machen können über die nachteiligen Folgen einer an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim in unmittelbarer Nähe des Husarenhofs / Lerchenhofs, der Wartturmsiedlung und des Neubaugebiets Ingersheim völlig überdimensionierten 180 m hohen, landschaftsverschandelnd wirkenden Windkraftanlage. 

Wie in der Lokalpresse bereits berichtet, plant die immer stärker vom windstarken Norden in den eher windarmen Süden „durchsickernde“ Windkraft-Lobby weitere Standorte von Windkraftanlagen in einzelnen Kreisgemeinden, vorwiegend im nördlichen Kreisgebiet. 

Am Informationsstand liegen Unterschriftslisten aus. Die Organisatoren hoffen, dass zu den jetzt schon vorhandenen und täglich weiter ansteigenden 1 300 Unterschriften möglichst viele dazu kommen, damit das Ziel von 2 000 Ablehnungs-Unterschriften zur Übergabe an Landrat Dr. Hass möglichst bald erreicht wird. 

Der Erlös aus der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen kommt der Kasse der Bürgerinitiative zugute und dient der Finanzierung weiterer Aktionen. Am Sonntag, 13.6. beginnt der Festbetrieb bereits um 10.30 Uhr, ab dieser Uhrzeit ist auch der Info-Stand besetzt. 

Näheres unter: www.gegenwind-husarenhof.de



Starke Resonanz bei Unterschriftenaktionen / Informationsstand beim Husarenhoffest in Besigheim am Sonntag, 13.6.

 
(wm) – Unsere Unterschriftenaktionen gegen den landschaftsverschandelnden Bau einer 180 m hohen Enercon E-82 an markanter Stelle (Gemarkungsgrenze Ingersheim / Besigheim  -  Lerchenhof / Husarenhof) nehmen Fahrt auf. Bei der letzten Versammlung der Bürgerinitiative lagen schon 982 Unterschriften von Personen vor, die sich gegen den Bau an dieser Stelle ausgesprochen haben. 75 Mitglieder sind der BI zwischenzeitlich beigetreten. 

Ziel unserer Bürgerinitiative ist es, bei der ersten Unterschriftenaktion 2 000 Unterschriften zu sammeln, die im Rahmen des jetzt begonnenen und beim Landratsamt Ludwigsburg anhängigen immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens in einem symbolischen Akt an den Landrat des Kreises Ludwigsburg, Herrn Dr. Haas, übergeben werden sollen. 

Die Verantwortlichen in der Bürgerinitiative rechnen damit, dass die angestrebten 2000 Unterschriften innerhalb der nächsten ca. 3 – 4 Wochen vorliegen, zumal immer weitere Stellen hinzukommen, wo wir Unterschriftslisten auslegen (vgl. Homepage-Rubrik „Mitglieder und Unterschriften“, die laufend aktualisiert wird) und unsere Unterstützung aus der breiten Bevölkerung Ingersheims und Besigheims immer stärker zunimmt. 

Bei der 2. und parallel laufenden Unterschriftenaktion sollen die Unterschriften im Rahmen eines Petitionsverfahrens an den Petitionsausschuß des Landtags von Baden-Württemberg übergeben werden, wobei hier 10 000 Unterschriften gesammelt werden sollen. 

Neben den hauptsächlich hinsichtlich ihrer Lebensqualität und wegen des drohenden Verfalls der Grundstückswerte negativ betroffenen Gemeinden Ingersheim und Besigheim leisten auch viele Bürger aus den im weiteren Wirkungskreis des Windkraft-Monsters liegenden Gemeinden eine Unterschrift, so z.B. anlässlich der am 17.5. durchgeführten Hubschrauber-Demo, wo spontan allein 10 Unterschriften abgegeben wurden. 2 davon wurden erstaunlicherweise von Personen geleistet, die selbst an einer WKA beteiligt sind, allerdings an einem weniger dicht besiedelten Standort mit großem Sicherheitsabstand zur Zivilbevölkerung und deutlich höherem Windaufkommen. Die bei der Hubschrauber-Demo gewonnenen Eindrücke haben gerade bei diesen Personen angesichts der geplanten Dimension der Anlage an einer derart exponierten Stelle im dicht besiedelten Großraum Stuttgart nur ungläubiges Kopfschütteln hervorgerufen… 

Ins Auge fallend ist vor allem der in letzter Zeit zu beobachtende Anstieg von Unterschriften von Bürgern aus Klein- und Großingersheim, nachdem es sich dort offensichtlich immer mehr herumspricht, welche negativen Konsequenzen eine derart überdimensionierte WKA vor der eigenen Haustür nach sich ziehen würde… Auch in Ingersheim wird immer mehr befürchtet, dass es bei der 1. WKA nicht bleibt und weitere 2 - 3 WKA’s im bereits ausgewiesenen Windvorranggebiet nachfolgen, wenn erst einmal die „Bresche geschlagen“ bzw. der „Damm gebrochen“ ist… Entsprechend eindeutige Absichtserklärungen politischer Gruppierungen liegen ja bereits vor… 

Damit wir unsere Ziele hinsichtlich der angestrebten Anzahl der Unterschriften möglichst schnell erreichen, bitten wir um Ihre Mithilfe: Bitte leisten Sie ebenfalls Ihre Unterschrift und nehmen Sie diesbezüglich Kontakt mit uns auf (vgl. unsere Homepage) und empfehlen Sie uns bitte in Ihrem persönlichen Umfeld weiter. 

An dieser Stelle verweisen wir auf das am 12. / 13. Juni stattfindende Hoffest auf dem Besenwirtschaftsgelände des Husarenhofs Besigheim, wo unsere Bürgerinitiative am Sonntag, 13.6. mit einem eigenen Informationsstand (Bewirtung mit Kaffe und Kuchen) vertreten sein wird und weitere Aktionen geplant sind, über die wir auf unserer Homepage sowie in der Lokalpresse vorab informieren werden. Soweit Sie sich über unsere Sichtweise der Dinge informieren und ggfs unserer Bürgerinitiative beitreten oder eine Unterschrift zur Verhinderung der WKA leisten wollen, sind Sie herzlich eingeladen; bitte reservieren Sie sich den Termin. 

 

Dipl.-Kfm. Walter Müller  /  Pressewart der Bürgerinitiative




Gegenwind-Husarenhof  Gegenwind-Husarenhof

 

Wie hoch sind 180 m ? Hubschrauber-Demo:

Mo, 17.5., Ingersheimer Höhe (Husarenhof), 18.00 Uhr

 Hubschrauber „steht“ 

in 180 m Höhe

 

Neue (!!) Infos unter: www.Gegenwind-Husarenhof.de

 

Gegenwind-Husarenhof  Gegenwind-Husarenhof 




Diese Anzeige erscheint am 9.04.2010 im Ingersheimer Amtsblatt


Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“

 

führt Busausfahrt durch: Wilhermsdorf / Nürnberg

am: Sonntag, 18.4.; Abfahrt: 9.00 Uhr Friedhof Besigh.

Zusteigemöglichkeiten: Husarenhof, SKV-Halle Ingersheim

 

„Lebensqualität im Wirkungskreis eines Windkraftrads -

Leben im Schatten von Infraschall und Schattenschlag“

Besichtigung: 2 Enercon E-82 (180 m Höhe) 

im Betrieb

 

Anmeldung: Martina Hitzker, Husarenhof 45, 74354 Besigh.

Tel.: 07143 / 960 6655; www.gegenwind-husarenhof.de



Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ plant Busausfahrt nach Nürnberg zur Besichtigung von 2 WKA E-82

 
 
- Vorschau -

 

(wm/250310) - Die Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ zur Verhinderung einer Windkraftanlage am Standort Husarenhof / Lerchenhof (Besigheim / Ingersheim) plant am

 
Sonntag, den 18.4.2010 eine Busausfahrt in die Nähe von Nürnberg,

 
wo 2 Windkraftanlagen des Typs E-82 der Firma Enercon seit kurzem in Betrieb sind und die dort in Real-Betrieb besichtigt werden können. 2 weitere Anlagen sind an diesem Standort in Planung.

 
Eine Windkraftanlage dieses Typs soll nach dem Willen einer Handvoll vorwiegend in Ingersheim wohnenden WKA-Initiatoren und in Unterstützung durch den Ingersheimer Bürgermeister Volker Godel im Jahr 2010 / 2011 trotz beiderseits der Gemarkungsgrenze großen Protests der Bevölkerung auch an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Husarenhof  -  Ingersheim / Lerchenhof aufgestellt werden.

Bei starkem Interesse lässt die Bürgerinitiative mehrere Busse laufen bzw. werden diese Ausfahrten zu einem späteren Zeitpunkt nochmals wiederholt.

 
Anmeldung ab sofort bei:    Martina Hitzker, 74354 Besigheim, Husarenhof 45;

Tel. 07143 / 960 6655

Anmeldeschluß:        Donnerstag, 1.4.2010

 
Es wird ein sozial gestaffelter Unkostenbeitrag erhoben.

Die Abfahrt am 18.4. erfolgt um 9.00 Uhr am Besigheimer Friedhof; Zusteigemöglichkeiten bestehen am Husarenhof sowie in Ingersheim (Bäckerei Heinrich). Rückkehr: ca. 17.00 Uhr.

Nach Ankunft gegen ca. 11.00 Uhr verbleiben ca. 2 - 3 Stunden zur ausgiebigen Besichtigung vor Ort, wobei versucht wird, auch mit der in direkter Umgebung wohnenden Bevölkerung in Kontakt zu treten, um durch ungefilterte Aussagen unmittelbar Betroffener realistische Eindrücke aus erster Hand zu bekommen, damit jeder Teilnehmer sich die Frage selbst beantworten kann, wie sich Bau und rd. 20 Jahre währender Betrieb dieser E-82-WKA auf die Lebensqualität der in unmittelbarer Nachbarschaft sowie im weiteren Umfeld lebenden Bevölkerung auswirkt, nachdem die Ingersheimer WKA-Initiatoren bisher durch eher bagatellisierende und verniedlichende Aussagen einen Großteil der übrigen Bevölkerung in Ingersheim und Besigheim (vor allem Wohngebiete Husarenhof, Wartturmsiedlung) von der wahren Dimension dieser WKA und deren Folgen auf Mensch und Tier abzulenken versucht haben.

Diese Ausfahrt ist nach Ansicht der Bürgerinitiative auch deshalb nötig, weil die vorwiegend aus Ingersheim stammenden WKA-Initiatoren Mitte Januar 2010 zwar auch die von Anfang an skeptischen Husarenhof-Bewohner zu einer Ausfahrt eingeladen hatten, allerdings zur Besichtigung einiger WKA, die in der Nähe von Bad Mergentheim / Boxberg von der Höhe her deutlich kleiner sind, im Vergleich zur E-82 verniedlichend aussehen und deshalb keinerlei Rückschlüsse auf die weit größere WKA des Typs E-82 zulassen, die an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim hochgezogen werden soll.

Dieselbe Anlage wie in Nürnberg solla in Kürze mit 180 m Höhe hoch über dem an dieser Stelle schönsten Teil des Enz- und Neckartals und weit über den Bietigheimer Forst hinausragend ohne Rücksicht auf die weit verbreitete Skepsis der eigenen Ingersheimer sowie der Besigheimer Bevölkerung  -  insbesondere ohne Rücksicht auf die im direkten Wirkungskreis der E-82 lebenden Bevölkerung des Besigheimer Husarenhofs und der Besigheimer Wartturmsiedlung, aber auch der Ingersheimer Bevölkerung  -  gebaut werden, mit der dann unausweichlichen Folge, dass ein weiteres charakteristisches Stück einer von den Vorfahren Jahrhunderte lang gehegten und gepflegten Kulturlandschaft ohne Not aufgegeben und irreparabel verschandelt, wertvolles Ackerland vernichtet, das ohnehin schon knappe Rückzugsgebiet für die immer spärlicher werdende Tierwelt noch weiter beschnitten wird und landwirtschaftliche Existenzen vernichtet werden, verbunden mit der Gefahr, dass heute nach wie vor noch unkalkulierbare Gesundheitsrisiken aufgrund des durch Rotorblätter bei Sonne verursachten Schattenschlags und des Infraschalls sowie erhebliche Wertverluste bis zur Unverkäuflichkeit von Gebäuden / Grund und Boden („Stückle“) im weiteren Umkreis der WKA eintreten können.

Die Veranstalter hoffen auf sonniges Wetter, damit der Schattenschlag in seiner vollen Breite durch die Teilnehmer begutachtet werden kann.

Eingeladen zur Busausfahrt sind auch Interessierte und WKA-Gegner außerhalb der Bürgerinitiative, die sich einmal mit eigenen Augen unabhängig und objektiv ein Bild verschaffen wollen von einem Monstrum, das in dieser Höhe „einzigartig“ in Baden-Württemberg und in Deutschland mit die größte WKA wäre und  -  falls sie gebaut würde  -  das neue „zweifelhafte“ Wahrzeichen einer bis jetzt immer noch sehr schönen Region an Neckar und Enz wäre…..

Schon jetzt werden Stimmen der WKA-Initiatoren sowie in deren kommunalpolitischem Umfeld (Grüne, SPD u.a.) laut, dass weitere WKA  -  diese Kreise sprechen in der Presse jetzt schon von 3 bis 4 wünschenswerten weiteren WKA an dieser Stelle, wobei dann die „Verspargelung“ dieser einzigartigen Kulturlandschaft im Sinne der vor 10 Jahren getroffenen düsteren Vorhersage des ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU) auch in dieser Region „perfekt“ wäre  -  gebaut werden sollen, wenn der „erste Dammbruch“ erst einmal erfolgt sei bzw. mit der ersten WKA auf Ingersheimer Gemarkung die „erste Bresche“ geschlagen sei…                                   


Dipl.-Kfm. Walter Müller  /  Pressewart Bürgerinitiative „Gegenwind-Husarenhof“

www.gegenwind-husarenhof.de




Kommunalpolitischer FDP-Stammtisch am 17.3. mit Bürgermeister Bühler

Windkraftanlage Husarenhof / Lerchenhof im Mittelpunkt der Diskussion

 

(wm/150310) - Der FDP-Ortsverband Besigheim und Umgebung e.V. lädt die Bürgerschaft zu ihrem kommunalpolitischen Stammtisch mit Bürgermeister Steffen Bühler (CDU) ein, der am Mittwoch, 17.3. ab 19.00 Uhr im Restaurant Ortel stattfindet. Neben den Punkten „Finanzstatus Besigheim / drohende Belastungen der Bürger“, „Erweiterung Gewerbegebiet Ottmarsheim / Stand der Planungen“ und „Versorgungssituation Ottmarsheim / Ansiedlung Lebensmittel-Discounter“ wird vor allem der Punkt „Windkraftanlage Husarenhof / Lerchenhof  -  Möglichkeiten der Einflussnahme durch die Stadtverwaltung Besigheim“ sicherlich einen breiten Raum einnehmen, da die wegen Schattenschlag, Lärmbelästigung und drohender Wertminderung ihrer Grundstücke negativ betroffenen Bürger der Besigheimer Wartturmsiedlung und des Husarenhofs vom FDP-Ortsvorsitzenden Walter Müller, dem Besigheimer FDP-Gemeinderatsmitglied Thomas Herbst und von Peter Hitzker (FDP-Mitglied; Vorsitzender der Bürgerinitiative „Gegenwind“) gesondert eingeladen wurden. Im Anschluss an den offiziellen Teil besteht die Möglichkeit des freien Gedankenaustauschs mit den Mitgliedern der FDP-Ortsgruppe und Mitgliedern der Bürgerinitiative „Gegenwind“.

 



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