Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Keine Windkraftanlage zwischen Ingersheim und Husarenhof

  


Weitere S o o n w a l d-Ausfahrt !

 

Frühjahr 2 0 1 4: Großes Interesse  -  Heimatvogelschutz Langenburg wehrt sich  g e g e n  Planung des g r ö ß t e n baden-württembergischen Windparks auf Langenburger Gemarkung und plant W i e d e r h o l u n g der S o o n w a l d-Ausfahrt (Hunsrück / Rheinland-Pfalz) zur Besichtigung der dort durch W i n d k r a f t  zum N a c h t e i l von Mensch, Landschaft und Natur eingetretenen großflächigen Landschafts- und Naturzerstörung

 

Durch Windkraft-Betrieb im S o o n w a l d eingetretene, irreparable  Landschafts- und Naturzerstörung als „M a h n m a l“ und zugleich  abschreckendes Beispiel für viele neu geplante Windkraft-Standorte in Baden-Württemberg, denen aufgrund p o l i t i s c h e r Vorgaben der baden-württembergischen Landesregierung zur Windkraft-Forcierung ein ähnliches Schicksal wie im Soonwald droht…

 

 
(wm / 211213) - Angeregt durch das zunehmende Interesse vor allem von Bürgern aus Langenburg und Umgebung sowie aus der ganzen Region Hohenlohe / Taubergrund, plant der Heimatvogelschutz Langenburg zusammen mit einer Reihe windkraft-kritischer Bürger aus Langenburg und Umgebung eine weitere T a g e s - B u s - E x k u r s i o n in den Soonwald / Hunsrück (Ellern / Simmern), die voraussichtlich im Februar / März 2014 stattfinden wird.

Die erste, am 1.11.2013 durchgeführte S o o n w a l d-Exkursion, an der auch der Langenburger Bürgermeister Wolfgang C l a s s und einige Gemeinderäte teilgenommen haben, war schon relativ schnell ausgebucht. Da der Bus bis auf den letzten Platz besetzt war, mußten schon damals weitere Interessierte abgewiesen werden. Insbesondere nach der am 16.11.2013 mit ca. 500 Bürgern gut besuchten, in der Langenburger Stadthalle abgehaltenen Bürger-Info-Versammlung stieg das Interesse aus der Bürgerschaft an einer 
W i e d e r h o l u n g der Soonwald-Exkursion spürbar an.

Angesichts der von F ü r s t  P h i l i p p  z u  H o h e n l o h e - L a n g e n b u r g favorisierten , von Stadtverwaltung und Gemeinderat unterstützten und mittlerweile detaillierter bekannt gewordenen Pläne zum Bau eines groß dimensionierten, aus 18 - 20 künftig bis zu 230 m hoch werdenden Nordex-Windindustrieanlagen  -  höher als der Stuttgarter Fernsehturm, das Ulmer Münster oder der Kölner Dom  -  bestehenden Windparks auf einem mit 540 ha inmitten des Brüchlinger Walds und weitgehend dem Fürstenhaus gehörenden Gelände, nimmt die  
a b l e h n e n d e  Haltung bei den Bürgern von Langenburg und Umgebung immer mehr zu, müßte der vielen Bürgern aus nah und fern dienende Erholungswald zur Umwandlung in ein windkraft-industrielles Gewerbegebiet doch zu großen Teilen gerodet werden…

Vor allem inmitten des historischen und weit über die Region hinaus bekannten, denkmalgeschützten Ortskerns sowie im Teilort Atzenrod und in umliegenden Weilern  lebende Bürger wehren sich vehement gegen die ihrer Ansicht nach völlig überzogenen Windkraft-Pläne, fürchten sie doch schwerwiegende, dauerhafte und zu Lasten der ganzen Region eintretende Nachteile, die  -  wie schon andernorts an Windkraft-Standorten  -  zu durch Windkraft-Betrieb und den dadurch verursachten Schad-Immissionen wie Lärm, Infraschall und Schattenschlag zu Lasten von Mensch, Landschaft und Natur führen können und mit möglicherweise negativen Folgen bzgl. Gesundheit, Wertminderungen von Immobilien-Grundbesitz, Verdrängung von Tourismus-Potential, Beeinträchtigung des Natur- und Landschaftsschutzes etc. verbunden sein könnten… 

Sobald der endgültige T e r m i n zur Bus-Ausfahrt feststeht, erfolgt die Information über die Lokalpresse / Amtsblatt zur rechtzeitigen Anmeldung. Wie schon bei der ersten Bus-Ausfahrt, soll auch dieses Mal die Möglichkeit bestehen, mit einheimischen Bürgern und Vertretern von Bürgerinitiativen Gespräche führen zu können.

Allen im Umkreis neu geplanter Windindustrieanlagen wohnenden Bürgern und den vor Ort vertretenen Bürgerinitiativen empfehlen wir, im Jahr 2014 selbst und auf eigene Faust Soonwald-Ausfahrten zu organisieren, damit die oftmals immer noch nicht hinsichtlich durch Windkraft-Betrieb verursachten Nachteilen vollständig aufgeklärte Bürgerschaft sich ein eigenes, nicht von der Windkraft-Lobby einseitig beeinflußtes Bild verschaffen kann…  

 

Walter Müller/Pressewart “Gegenwind Husarenhof”

 

Mitglied im Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e.V.

Arbeitsgemeinschaft (Arge) baden-württembergischer Gegenwind-Bürgerinitiativen „Für Mensch, Natur, Landschaft und Kultur  -  Keine Windkraft an unsinnigen Standorten in BW“



www.gegenwind-husarenhof.de

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Folgende Anzeige erscheint morgen, am 3. Februar 2012 

im Ingersheimer Amtsblatt  (KW 5)


Windrad-Irrweg in Ingersheim !

 

Nachteile in Ingersheim…

Wertverluste Immobilien…

Landschaftsverschandelung…u.v.m.

Näheres in den nächsten Tagen unter:

www.gegenwind-husarenhof.de

 

Windrad-Irrweg in Ingersheim !

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TV-Sendung des SWR-4 über das beim Husarenhof geplante Windrad am Donnerstag, 7.4.2011 / 20.15 Uhr

(wm / 060411) - Der SWR4 bringt im Rahmen seiner im 3. Programm ausgestrahlten Sendereihe „Zur Sache“ auch einen Beitrag über unsere Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ und unsere Bestrebungen, den Bau des 180 m hohen Windrads an diesem Standort zu verhindern. Die Sendung wird am Donnertag, 7.4.2011 in der Zeit von 20.15 - 21.00 Uhr ausgestrahlt.

Der am heutigen Mittwochvormittag von den SWR4-Reakteuren vor Ort gedrehte und vermutlich bereits am Anfang der Sendung gesendete Part ist Teil einer 45-minütigen Sendung über Nils Schmid, den SPD-Spitzenkandidaten bei der vergangenen BW-Landtagswahl und vermutlich neuen SPD-Finanzminister, nachdem der künftige Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits am vergangenen Donnertag in der Sendung war. In der Sendung am 7.4. stehen die Themen Bildung, Wirtschaft und vor allem „Energieversorgung und -sicherheit am Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg“ im Mittelpunkt.

Zum Thema „Regenerative Energie / Windkraft“ wurde unsere Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ und unsere Bestrebungen zur Verhinderung des Ingersheimer Windrads ausgesucht, wobei einige Mitglieder unserer BI zu Wort kamen (contra-Seite). Der pro-Windkraft betreffende Part wurde in der Grünen-Hochburg Freiburg gedreht.

Um auch die breite Öffentlichkeit  -  vor allem in unserer Region  -  über die Sendung zu informieren, haben wir die in der Umgebung erscheinenden Lokalzeitungen gebeten, in ihrer Donnerstagausgabe einen entsprechenden Hinweis auf die Sendung zu bringen.

 

Walter Müller  /  Pressewart „Gegenwind Husarenhof“

 
 

www.gegenwind-husarenhof.de



Veranstaltung der Felsengartenkellerei Besigheim am Freitag, 29.10.2010: „Professor stellt Energiequelle der Zukunft vor“

(wm / 231010) - Mit dieser Überschrift weist die FGK Besigheim auf eine Veranstaltung hin, die am Freitag, 29.10.2010 in den Räumen der FGK in Hessigheim in Verbindung mit einer Weinprobe stattfindet. Im Neckar- und Enzboten vom 23.10.2010 heißt es hierzu:

„Verlängerung der Laufzeiten für Kernkraftwerke, das Ingersheimer Windrad, erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe  -  Energiethemen elektrisieren. Die Felsengartenkellerei greift sie auf und verbindet einen wissenschaftlichen Vortrag mit einer Weinprobe.

Wissenschaftlich fundiert, aber trotzdem allgemeinverständlich spricht Prof. Dr. Günther Hasinger am Freitag, 29. Oktober über die möglichen Energiequellen des 21. Jahrhunderts. Der Vortrag „Auf dem Weg zu einem Fusionskraftwerk“ beginnt um 19 Uhr in der Felsengartenkellerei in Hessigheim, er wird mit einer Weinprobe und einem üppigen Vesper abgerundet. Professor Hasinger ist Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in München. Er ist nicht nur ein erfolgreicher und leidenschaftlicher Wissenschaftler, sondern auch Weinliebhaber. Der „Fels“ Lemberger der Felsengartenkellerei hat es ihm besonders angetan, heißt es in der Ankündigung.

Teilnehmer können sich telefonisch oder direkt in den Verkaufsstellen der Felsengartenkellerei in Bietigheim, Besigheim und Hessigheim anmelden.“


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Gegenwind Husarenhof   keine E-82   Gegenwind Husarenhof

 

Nein zur Windkraftanlage Enercon E-82

beim Lerchenhof / Husarenhof ! Keine 180 m hohe

Industrieanlage in landwirtschaftlich genutztem Gebiet !

 

Information am 4.7. am Info-Stand in

Klein-Ingersheim

 

Alle Infos: www.gegenwind-husarenhof.de

 

Gegenwind Husarenhof   keine E-82   Gegenwind Husarenhof

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Infostand der Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ bei Grill’s Husarenhof-Fest   Erlös aus Bewirtung mit Kaffee und Kuchen dient der Finanzierung weiterer Aktionen – Letztes Husarenhof-Fest mit „freiem Blick“ über die Ingersheimer Höhe ?

(wm / 070610) - Bei dem am Wochenende stattfindenden 2-tägigen „Grill’s Husarenhof-Fest“ ist die Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ am Sonntag, 13.6. mit einem eigenen Info-Stand vertreten. Die Verantwortlichen erhoffen sich einen starken Besuch, damit jetzt noch uninformierte und im geplanten Wirkungskreis lebende Bürger aus den hauptsächlich negativ betroffenen Gemeinden Besigheim, Ingersheim und Pleidelsheim sowie aus den übrigen Kreisgemeinden sich ein Bild machen können über die nachteiligen Folgen einer an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim in unmittelbarer Nähe des Husarenhofs / Lerchenhofs, der Wartturmsiedlung und des Neubaugebiets Ingersheim völlig überdimensionierten 180 m hohen, landschaftsverschandelnd wirkenden Windkraftanlage.

Wie in der Lokalpresse bereits berichtet, plant die immer stärker vom windstarken Norden in den eher windarmen Süden „durchsickernde“ Windkraft-Lobby weitere Standorte von Windkraftanlagen in einzelnen Kreisgemeinden, vorwiegend im nördlichen Kreisgebiet.

Am Informationsstand liegen Unterschriftslisten aus. Die Organisatoren hoffen, dass zu den jetzt schon vorhandenen und täglich weiter ansteigenden 1 300 Unterschriften möglichst viele dazu kommen, damit das Ziel von 2 000 Ablehnungs-Unterschriften zur Übergabe an Landrat Dr. Hass möglichst bald erreicht wird.

Der Erlös aus der Bewirtung mit Kaffee und Kuchen kommt der Kasse der Bürgerinitiative zugute und dient der Finanzierung weiterer Aktionen. Am Sonntag, 13.6. beginnt der Festbetrieb bereits um 10.30 Uhr, ab dieser Uhrzeit ist auch der Info-Stand besetzt. 

Näheres unter: www.gegenwind-husarenhof.de




WKA E-82 Enercon 180 m WKA E-82 180 m WKA E-82 180 m
WKA WKA
180 m www.Gegenwind-Husarenhof.de 180 m
180 m Verteilung in Kürze: 180 m
180 m 180 m
180 m Info-Blätter 9, 10, 11 und 13 zur 180 m
180 m Wertminderung von Immobilien 180 m
180 m Info-Stand Husarenhof -Hoffest , So. 13.6. 180 m
WKA WKA
WKA E-82 Enercon 180 m WKA E-82 180 m WKA E-82 180 m



"Geplante Hubschrauber-Demo am Montag. 17.5. / 18.00 Uhr;
nachfolgende Anzeige soll am Freitag, 14.5.2010 im Ingersheimer Amtsblatt erscheinen".

Anzeigentext



Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ plant Busausfahrt nach Nürnberg zur Besichtigung von 2 WKA E-82

 
 - Vorschau -

 

(wm/250310) - Die Bürgerinitiative „Gegenwind Husarenhof“ zur Verhinderung einer Windkraftanlage am Standort Husarenhof / Lerchenhof (Besigheim / Ingersheim) plant am

 
Sonntag, den 18.4.2010 eine Busausfahrt in die Nähe von Nürnberg,

wo 2 Windkraftanlagen des Typs E-82 der Firma Enercon seit kurzem in Betrieb sind und die dort in Real-Betrieb besichtigt werden können. 2 weitere Anlagen sind an diesem Standort in Planung.

 
Eine Windkraftanlage dieses Typs soll nach dem Willen einer Handvoll vorwiegend in Ingersheim wohnenden WKA-Initiatoren und in Unterstützung durch den Ingersheimer Bürgermeister Volker Godel im Jahr 2010 / 2011 trotz beiderseits der Gemarkungsgrenze großen Protests der Bevölkerung auch an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Husarenhof  -  Ingersheim / Lerchenhof aufgestellt werden.

Bei starkem Interesse lässt die Bürgerinitiative mehrere Busse laufen bzw. werden diese Ausfahrten zu einem späteren Zeitpunkt nochmals wiederholt.

 
Anmeldung ab sofort bei:    Martina Hitzker, 74354 Besigheim, Husarenhof 45;

Tel. 07143 / 960 6655

Anmeldeschluß:        Donnerstag, 1.4.2010

 

Es wird ein sozial gestaffelter Unkostenbeitrag erhoben.

Die Abfahrt am 18.4. erfolgt um 9.00 Uhr am Besigheimer Friedhof; Zusteigemöglichkeiten bestehen am Husarenhof sowie in Ingersheim (Bäckerei Heinrich). Rückkehr: ca. 17.00 Uhr.

Nach Ankunft gegen ca. 11.00 Uhr verbleiben ca. 2 - 3 Stunden zur ausgiebigen Besichtigung vor Ort, wobei versucht wird, auch mit der in direkter Umgebung wohnenden Bevölkerung in Kontakt zu treten, um durch ungefilterte Aussagen unmittelbar Betroffener realistische Eindrücke aus erster Hand zu bekommen, damit jeder Teilnehmer sich die Frage selbst beantworten kann, wie sich Bau und rd. 20 Jahre währender Betrieb dieser E-82-WKA auf die Lebensqualität der in unmittelbarer Nachbarschaft sowie im weiteren Umfeld lebenden Bevölkerung auswirkt, nachdem die Ingersheimer WKA-Initiatoren bisher durch eher bagatellisierende und verniedlichende Aussagen einen Großteil der übrigen Bevölkerung in Ingersheim und Besigheim (vor allem Wohngebiete Husarenhof, Wartturmsiedlung) von der wahren Dimension dieser WKA und deren Folgen auf Mensch und Tier abzulenken versucht haben.

Diese Ausfahrt ist nach Ansicht der Bürgerinitiative auch deshalb nötig, weil die vorwiegend aus Ingersheim stammenden WKA-Initiatoren Mitte Januar 2010 zwar auch die von Anfang an skeptischen Husarenhof-Bewohner zu einer Ausfahrt eingeladen hatten, allerdings zur Besichtigung einiger WKA, die in der Nähe von Bad Mergentheim / Boxberg von der Höhe her deutlich kleiner sind, im Vergleich zur E-82 verniedlichend aussehen und deshalb keinerlei Rückschlüsse auf die weit größere WKA des Typs E-82 zulassen, die an der Gemarkungsgrenze Besigheim / Ingersheim hochgezogen werden soll.

Dieselbe Anlage wie in Nürnberg solla in Kürze mit 180 m Höhe hoch über dem an dieser Stelle schönsten Teil des Enz- und Neckartals und weit über den Bietigheimer Forst hinausragend ohne Rücksicht auf die weit verbreitete Skepsis der eigenen Ingersheimer sowie der Besigheimer Bevölkerung  -  insbesondere ohne Rücksicht auf die im direkten Wirkungskreis der E-82 lebenden Bevölkerung des Besigheimer Husarenhofs und der Besigheimer Wartturmsiedlung, aber auch der Ingersheimer Bevölkerung  -  gebaut werden, mit der dann unausweichlichen Folge, dass ein weiteres charakteristisches Stück einer von den Vorfahren Jahrhunderte lang gehegten und gepflegten Kulturlandschaft ohne Not aufgegeben und irreparabel verschandelt, wertvolles Ackerland vernichtet, das ohnehin schon knappe Rückzugsgebiet für die immer spärlicher werdende Tierwelt noch weiter beschnitten wird und landwirtschaftliche Existenzen vernichtet werden, verbunden mit der Gefahr, dass heute nach wie vor noch unkalkulierbare Gesundheitsrisiken aufgrund des durch Rotorblätter bei Sonne verursachten Schattenschlags und des Infraschalls sowie erhebliche Wertverluste bis zur Unverkäuflichkeit von Gebäuden / Grund und Boden („Stückle“) im weiteren Umkreis der WKA eintreten können.

Die Veranstalter hoffen auf sonniges Wetter, damit der Schattenschlag in seiner vollen Breite durch die Teilnehmer begutachtet werden kann.

Eingeladen zur Busausfahrt sind auch Interessierte und WKA-Gegner außerhalb der Bürgerinitiative, die sich einmal mit eigenen Augen unabhängig und objektiv ein Bild verschaffen wollen von einem Monstrum, das in dieser Höhe „einzigartig“ in Baden-Württemberg und in Deutschland mit die größte WKA wäre und  -  falls sie gebaut würde  -  das neue „zweifelhafte“ Wahrzeichen einer bis jetzt immer noch sehr schönen Region an Neckar und Enz wäre…..

Schon jetzt werden Stimmen der WKA-Initiatoren sowie in deren kommunalpolitischem Umfeld (Grüne, SPD u.a.) laut, dass weitere WKA  -  diese Kreise sprechen in der Presse jetzt schon von 3 bis 4 wünschenswerten weiteren WKA an dieser Stelle, wobei dann die „Verspargelung“ dieser einzigartigen Kulturlandschaft im Sinne der vor 10 Jahren getroffenen düsteren Vorhersage des ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Erwin Teufel (CDU) auch in dieser Region „perfekt“ wäre  -  gebaut werden sollen, wenn der „erste Dammbruch“ erst einmal erfolgt sei bzw. mit der ersten WKA auf Ingersheimer Gemarkung die „erste Bresche“ geschlagen sei…                                   


Dipl.-Kfm. Walter Müller  /  Pressewart Bürgerinitiative „Gegenwind-Husarenhof“



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